Unser Update zur aktuellen Situation

Liebe tomedianer,

aus gegebenem Anlass möchten wir Ihnen versichern, dass wir alles dafür tun, um Ihnen in den kommenden Wochen auch weiterhin in gewohnter Art und Weise zur Verfügung zu stehen.

Gleichzeitig ist es unsere Priorität, die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Nutzer und Mitarbeiter zu schützen und unseren Teil zur Eindämmung der Verbreitung von COVID-19/Corona beizutragen. Aus diesem Grund haben auch wir ab sofort einige technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, sodass u.a. ein Großteil unserer Mitarbeiter inkl. unserem Supportteam von zu Hause aus arbeiten kann. Wir bitten um Ihr Verständnis, falls es dadurch evt. zu längeren Wartezeiten an der Hotline bzw. bei der Beantwortung von E-Mail und/oder Forumsanfragen kommt.

Sehr geehrtes Forumsteilnehmer,

wir planen als nächsten Schritt in der Weiterentwicklung unserer Gesundakte die Integration von zwei neuen Funktionalitäten.

  • Eine Funktion zur einfachen "Nachbestellung" von Rezepten,
  • sowie eine komfortable Integration des Onlineterminkalenders. 
Um die zugehörigen Workflows in der App und in tomedo möglichst Optimal für Ihren Praxisalltag abzubilden, benötigen wir Ihren Input. Dazu würden wir gern einige kurze Telefoninterviews (ca. 30min) mit am Thema interessierten Ärzten durchführen. Sollten Sie dazu Lust / Zeit haben, melden Sie sich am besten direkt bei mir per "Privater Nachricht" hier im Forum.
 
Viele Grüße,
  Klaus Wissmann
Gefragt von (2.1k Punkte)
+2 Punkte

3 Antworten

Planen Sie denn auch von der GesundaktePlus und der monatlichen Patientengebühr wieder Abstand zu nehmen?
Beantwortet von (5k Punkte)
+1 Punkt
Auch bei mir ein Punkt der wichtig ist um zu entscheiden ob ich mithelfen will. Bei einer Patientengebühr werde ich das App nicht anbieten.

Positiv finde ich aber Workflows bei uns vor Programmierung abzufragen.
ich bin sehr froh, dass Zollsoft mit uns die Workflows bespricht.

Entscheidend ist jedoch zu wissen, wie das mit den APP-Gebühren weitergeht. Ich verbinde Patienten momentan ausschließlich mit Impfdoc.

Mit der Praxis müssen sich die Patienten aufwändigerweise  EXTRA verbinden UND sogar dafür zahlen. Das finde ich nicht in Ordnung.
Beantwortet von (3.7k Punkte)
0 Punkte
Hallo,

ich fand Gesundakte eine sehr gute Idee und hatte bereits alles in der Prxais dafür vorbereitet und wollte vor dem Start bei mir abwarten, bis das mit den Impfpässen funktioniert.

Aufgrund der monatlichen Gebühr habe ich das Thema nicht weiter verfolgt. Ich muss mich sowieso ständig vor Patienten rechtfertigen warum dies oder das extra kostet ... ein Thema was mir die Arbeit als "Kassenarzt" vermiest...

Ich wäre aber bereit für die Nutzung von Gesundakte als Praxis etwas zu bezahlen, etwa ähnlich den monatlichen Kosten für einen weiteren Arbeitsplatz etc., weil ich diese Art der Kommunikation für die Zukunft halte....
Ich bin hin und hergerissen bei der App. Ich bin mir nicht sicher ob ich dafür zahlen würde als Chirurg. Für den Hausarzt mit sehr vielen Patienten und viel Zettelwirtschaft zwischen ihm und den Patient sicher besser als nix. Neupatienten können es nicht nutzen weil sie nicht authorisieren können, die Nutzung geht, soweit ich mich an den komplizierten Anmeldemodus erinnere, in der Praxis los. Patient soll Dokument über Handy schicken, will ich ein schlecht belichtetes Foto des Befundes, ne lieber nicht? Vom PC aufs Handy und dann an den Arzt? Macht glaube ich wenig Spass. Dokumente aufs Handy? Dann muss es ja von dort erst noch auf den PC um es zu drucken oder abzulegen. Nicht angenehm. Warum eine Handy App? Für die beste und einfachtse Methode halte ich die verschlüsselte PDF.

Ein Problem das es zu lösen gilt, ist die Kommunikation mit dem Neupatienten, der noch nie in der Praxis war. Diesem kann man nur wegen der DSGVO nur antworten am Telefon anzurufen oder einen netten Postbrief zu schreiben. Mit der App könnte man direkt mit dem Patienten verschlüsselt chatten wenn die Praxis ausgewählt werden könnte. Die Verbindung ist ja verschlüsselt. Das kann auch die verschlüsselte PDF nicht.

Man könnte den PDF Schlüssel über die App vergeben und damit auf den PC umsteigen.

Durch die DSGVO gibt es keine einfache Kommunikation mehr aber es muss so einfach sein wie nur irgend möglich.
Beantwortet von (38.7k Punkte)
0 Punkte
- Bei der lifetime App kann der Patient sein Handy direkt bei der Ersteinrichtung über den lifetime Server verifizieren und dann Dokumente an jeden Arzt schicken, der lifetime hat.

Erst wenn der Arzt ein Dokument oder ähnliches an den Patienten schickt, muss über eine TAN gekoppelt werden. So macht das doch m.E. auch Sinn.

- Die App braucht auf jeden Fall einen Dokumentenscanfeature a la Scanbot.
Apple ist auch am Thema dran. Wird natürlich umsonst sein.

https://www.macrumors.com/2020/01/24/apple-health-records-patient-access-meeting/
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