Durch den zunehmenden Versand von verschlüsselten Befunden und Rechnungen per Mail haben wir immer wieder Nachfragen von Patienten, die das pdf nicht öffnen können. Daher möchte ich den Vorschlag machen, dass -wie in Passwortmanager-Apps- bei Änderungen des Verschlüsselungscodes, der bisher verwendete, alte Code in der Akte abgelegt wird. Das würde die Fehlersuche bei Rückfragen vereinfachen.
Gefragt in Wunsch von (970 Punkte)
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Ich würde gerne ergänzen:

Als Praxis haben wir ja die Anhänge verschlüsselt. Um zu prüfen, ob der Anhang korrekt ist, muss man erneut in tomedo den Schlüssel eingeben, den man erstmal finden muss.

Könnte dieser nicht in tomedo zumindest optional im passenden Karteieintrag zu finden sein? Wer dies nicht möchte, deaktiviert diese  zu schaffende  Option.
Beantwortet von (3.6k Punkte)
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Sehr geehrte Teinehmer des Forums,

ich habe Ihre Anforderungen mit aufgenommen und habe ein Ticket zum Thema erstellt, damit unsere Produktmanagers das Thema analysieren.

Sie werden sich bei Ihnen melden, wenn mehr Informationen nötig sind.

 

Mit freundlichen Grüßen

Camilo Toloza
Beantwortet von (1.3k Punkte)
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Sehr geehrter Herr Wacker,
Sehr geehrter Herr Reichelt,

wir haben Ihre Vorschläge evaluiert und in die Entwicklung eingeplant.

Um bereits vergebene Schlüssel sichtbar zu machen, wird es eine Historie in den Patientendetails geben.
Beantwortet von (620 Punkte)
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