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Wird sich der Zollsoft-Kalender weiter entwickeln?

Was wünschen wir uns?

1- Kommunikation mit dem Praxisserver. Sperren von Patienten, die dauernd Ihre Termine nicht wahrnehmen. 

Das können andere Anbieter

2- Automatische Stornierungsmails an alle Patienten an einem Tag, an dem ein Arzt unerwartet ausfällt (Fehltag im Kalender) 

Das können andere Anbieter

3- Umbuchungsmöglichkeit von Terminen seitens der Patienten. 

Das können andere Anbieter

4- Warteliste. Patienten können sich auf Warteliste setzen und werden informiert, wenn ein Termin verfügbar wird, weil ein anderer Patient  seinen Termin stornierte.

Das können andere Anbieter

 

Zugegeben, die anderen Anbieter, sind reine Terminbuchungsportale mit entsprechend mehr Liquidität und Fokus. Aber !! ich finde es schade zu sehen, wie Tomedo-Kollegen den Zollsoft-Kalender abschalten um zu anderen Plattformen zu wechseln. 

Wir überlegen uns, auch zu anderen Terminbuchungssystemen zu wechseln, außer wir bekommen irgendeinen Hinweis, dass sich der Zollsoft-Kalender und Terminbuchungssystem die nächste Entwicklungsstufe erlebt und zeitgemäßer wird. Die Hoffnung stirbt nie........

 

 

Gefragt von (3.3k Punkte)
+2 Punkte

5 Antworten

Alle Features wären sehr, sehr erfreulich!  +1
Beantwortet von (830 Punkte)
0 Punkte
...oder wenigstens Punkt 2 !

Das sollte doch umsetzbar sein.
Beantwortet von (830 Punkte)
0 Punkte
Ok. Bitte einen Punkt verleihen!
Punkt 1: geht nicht (Konzept von Zollsoft, kein Abgleich mit Patienten) - deshalb auch nicht: Vereitelung von Spam Mails (habe jetzt die erste gehabt)

Punkt 2: geht doch jetzt schon und dauert nur 1-2 Minuten: Statistik - Termine pro Arzt - die Tage der Krankheit wählen - Liste - Email an alle Patienten und eine Vorlage auswählen (vorher erstellen - ich bin krank). Da muss kein neues Feature aus meiner Sicht gebaut werden

Punkt 3: Umbuchung. Geht doch schon. Umbuchung heisst - neuer Termin und das bedeutet: Stornierung online und erneute Buchung online. Umbuchung sucht alle freien Termine und Neubuchung sucht auch alle freien Termine.

Punkt 4: Warteliste bedeutet, dass der Patient zu iedem Zeitpunkt könnte. Er buchgt einen Termin in 3 Wochen am Donnerstag und plötzlich wird ein Termin nächste Woche dienstag frei. Soll er den automatisch bekommen?
Er könnte entweder: ab und zu online schauen, ob sich was ergeben hat und muss dann aber online seinen ersten Termin stornieren. Oder die Praxis kümmert sich. Dazu müsste der Patient im Infofeld (online) Warteliste eingetragen haben - dann Statistik und anschreiben. Wäre mir viel zu kompliziert, ich möchte keine Arbeit vom Patienten auf unsere Praxis verlagern.

Ich kenne keinen, der wechselt. Haben Sie mal geschaut, was andere Anbieter aufrufen? Und: niemals bekommen Sie von xxx eine nahtlose Tomedo Integration, die haben auch keinen Zugriff auf Ihre Datenbank. Und dann haben Sie 2 Kalender.

Seitdem wir 2 automatische Erinnerungsmails verschicken, ist unsere Termintreue von 60bisschen auf 87 Prozent gestiegen. Das ist für mich akzeptabel. (Pat, die 2 mal nicht gekommen sind, bekommen keine Termine mehr)

Ja, ich würde mir auch wünschen, dass eine Art Registrierungsprozess bei Tomedo sein sollte, dann gibt es einen direkten Zugriff und zum Beispiel gesperrte Patienten würden keinen Termin bekommen.

Was ich nicht unterstüze, wird die kommende Macht von doct.... sein, aber das ist eine politische Überlegung.
Beantwortet von (3.2k Punkte)
0 Punkte
Sie haben Recht. Nirgendwo ist eine nahtlose Integration mit dem eigenen Terminkalender und Tagesliste so gut wie in TOMEDO. Im Gegensatz zu Ihnen, kenne ich leider Tomedianer, die ein anderes Terminbuchungssystem nutzen, weil sie mit den Zollsoft-Features nicht ausreichend ausgestattet wurden. Wobei zugegeben, die Erinnerung per Mail und Terminkategorien online, die bisher besten neuesten Entwicklungen in Zollsoftkalender sind.

Mein Punkt ist: Nicht ob sondern Wie die Kommunikation mit dem Praxisserver trotzdem realisiert werden kann!?
Ich glaube das Problem von Herrn Sirfy ist der Workflow, auf den Zollsoft nicht genug achtet. Es wird auf die Statistik verwiesen und gesagt, kann doch alles. Das stimmt auch so, ist aber leider meist ein unangenehmer weg mit viel viel Trial and Error und vielen Klicks. Die Aktionen die Herr Sirfy anspricht sind allesamt ganz normale und häufig vorkommende Abläufe in jeder Arztpraxis, trotzdem gibt es keinen kurzen Weg um die Probleme zu lösen. Lösbar sind sie, das steht ausser Frage.  

Ich nehme die DSGVO ernst, ich will mich da nicht angreifbar machen, auch wenn ich derzeit nicht von Abmahnfällen höre. Eine Erinnerungsmail an den Patienten wegen seinem Termin  halte ich für eine Verletzung der DSGVO. Ich mag da natürlich falsch liegen, ich bin nur Arzt.
Datenschutz: wir schreiben ja nur Patienten an, die selber die gleichen Information schon übermittelt haben: Namen und Terminwunsch.

Bekommen wir eine Mail, antworten wir auch.

Wir können natürlich bei den Onlinebuchungen im Kleingedruckten schreiben: Sie bekommen nur einen Termin, wenn wir antworten dürfen. Ist bei uns so - ich muss die Rate der no-shows gering halten. Wer seine Mailadresse nicht angibt (und das muss jeder unter 70 Jahren), bekommt keinen Termin.
Mein StB kommuniziert mit mir nur noch per Datev-mail verschlüsselt, auch wenn ich ihm unverschlüsselt schreibe, ziemlich nervig weil der link aus der Mail nicht mal zu öffnen ist in Catalina, der Link muss zuerst ins Dateisystem gezogen werden. Soweit ich die DSGVO verstehe hat das nichts mit Erlaubnis zu tun und Email schreiben ist scheinbar für die DSGVO Veröffentlichung der Information in der Frankfurter Allgemeinen auf der Hauptseite. Eine Terminerinnerung könnte als Aussage über die Gesundheit des Patienten darstellen https://www.e-recht24.de/artikel/datenschutz/11284-dsgvo-und-e-mail-verschluesselung.html. Wie gesagt ich habe rechtlich natürlich keine Ahnung, habe aber das Gefühl, dass in Richtung Patient ausser Telefon SMS und  Postbrief aus der Praxis besser nichts unverschlüsselt läuft. Bekommt ein Patient unter 70 keinen Termin weil er keine Email bekommt kann er eigentlich gleich zum Anwalt. Wird niemand machen aber ablehnen kann man ihn nicht weil er keine Email hat.

Die ganze Diskussion wäre überflüssig wenn Zollsoft da mehr machen würde als eine kompliziert zu verbindenede Gesundheitsapp und SMS für 30ct. Bei anderen andere PVS gibt es wie bei Datev eine Kommunikation über eine verschlüsselte Webseite, will hier keine Namen nennen. Email bounct mit Verweis auf die verschlüsselte Webseite. Wäre am einfachsten. Man könnte auch eine weitere Firma dafür nehmen aber nach solchen Nachrichten möchte ich eigentlich mit so wenig Firmen zu tun haben wie möglich.

https://www.golem.de/news/gesichter-koerper-operationen-patientendaten-von-schoenheits-ops-in-ungeschuetzter-datenbank-2002-146654.html

Das wurde uns damals von Brustimplantatherstellern wärmstens ans Herz gelegt, das müssen sie machen hiess es. Haben wir damals abgelehnt auch ohne DSGVO. Frage mich wer da jetzt verantwortlich ist, die Firma oder wiedermal der Betreiber der die Daten weitergegeben hat.
SMS Versenden muss billiger werden. 30 Cents pro SMS sind nicht mehr erträglich!
Beantwortet von (3.3k Punkte)
+1 Punkt
wir würden die Preise hier gerne senken, leider sind wir hier allerdings auf unseren Vertragspartner angewiesen.

selbstverständlich werden hinter den Kulissen regelmäßig alternative Angebote evaluiert, bisher gibt es jedoch keinen vergleichbaren Anbieter, der unseren Anforderungen gerecht wird
Wünschenswer wäre eine Flexibilität in der Einschränkung der Anzahl der Besuche pro  Quartal. Das aktuelle Instrument ist zu rigide und für Hausärzte nicht umsetzbar. Es muss möglich sein, die Besuche auf 2 oder 3 einzuschränken bzw. Abhängig von Terminart zu machen
Beantwortet von (3.3k Punkte)
+1 Punkt

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