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Liebes Team,

gibt es die Möglichkeit, dass die Faxsendung aus tomedo "verweigert" wird, wenn ein Patient dem Senden von Faxen widersprochen hat.

Meine Idee wäre, dass wenn der Haken für Fax/SMS in den Patientendetails nicht gesetzt ist, dass dann das FAXsenden von tomedo verhindert oder zumindest nachgefragt wird, ob dieses wirlich gesendet werden soll.

Ich finde auch, dass der Haken für FAX/SMS in den Patientendetails aktiv gesetzt werden müsste und nicht automatisch gesetzt ist.

 

Liebe Grüsse Tobias Mark
Gefragt von (220 Punkte)
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1 Antwort

Konkret dürfte in diesem Fall dann kein Fax mit Daten dieses Patienten an den Hausarzt/Überweiser/etc. gesendet werden bzw. würde nochmal nachgefragt. Klingt auf jeden Fall sinnvoll, aber gibt es das in der Praxis tatsächlich, dass ein Patient "faxophobisch" ist und Arztbriefe per Post erlaubt aber per Fax nicht?

Wir hatten stattdessen überlegt, ob wir das Häkchen "mit Fax/SMS einverstanden" umbenennen in einfach nur "mit SMS einverstanden".

Ich denke aber schon, dass bzgl. SMS-Erinnerungen per Default angenommen werden kann, dass ein Patient, der seine Handynummer angibt, mit Erinnerungen einverstanden ist und sich freut, erinnert zu werden, allzumal der SMS-Empfang ihn nichts kostet. Ich glaube nicht, dass die MFAs im Alltagsstress jedes Mal dran denken würden, da ausdrücklich ein Häkchen reinzumachen.
Beantwortet von (13.6k Punkte)
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Ja, es ist schon vorgekommen, dass Patienten mit der Weitergabe eines Arztbriefes nicht einverstanden waren.
Man könnte die Funktion auch noch so erweitern, dass diese auch auf das Senden eines Arztbriefes erweitert wird, da es auch Patienten gibt, die gar nicht mit der Weitergabe der Informationen einverstanden sind. Wir müssen uns auch das Einverständnis der Patienten einholen, dass ein Arzt Brief geschrieben werden kann. Auch für diese Funktion wird derzeit in unserer Praxis  der Fax/SMS Button verwendet.
Ich weiß nicht wie das restliche Forum diese Funktion verwendet bzw. mit diesem Problem in der Praxis umgeht.
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