Funkitoniert schon die Internet-Marke in Tomedo, oder noch in Erprobung?
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6 Antworten

würde mich auch interessieren -in den Voreinstellungen sind ja einige Felder in diesem Zusammenhang zu finden.

Oder wird das Modul nur für einzelne Praxen individuell erstellt???
Beantwortet von (1.1k Punkte)
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ich habe die Installation  vom entsprechenden Addon der deutschen Post für Libreoffice oft probiert. Die Installation bleibt immer hängen. Auch nach temprärem Deaktivieren von Firewall, kein Erfolg.
Was sagt TOMRDO dazu??? Ich finde nirgendwo eine Anleitung oder Hinweis

vergleiche dazu Forumsbeitrag zum Thema E-Porto und Internetmarke https://forum.tomedo.de/index.php/16995/

Beantwortet von (3.2k Punkte)
0 Punkte
Wir werden bald (Ziel: noch im November) eine Möglichkeit bieten, Privatrechnungen und andere Briefe direkt aus tomedo ohne Drucken und manuelles Frankieren per Post zu versenden. Das läuft dann über eine verschlüsselte Übertragung an einen Online-Post-Service. Mehr dazu in Kürze.
Beantwortet von (14.2k Punkte)
+1 Punkt
Das klingt ja sehr interessant! Noch interessanter sind die anfallenen Kosten.... ?!
Wird evtl auch die eArztbriefschreibung und der Versand über KV Connect in tomedo verbessert?
Ich finde es gut, wenn das Thema wieder aktuell wird, aber . ....!!!

Da wir, und sicher viele andere auch, nicht nur Arztbriefe durch die Gegend schicken, sondern auch Rezepte, Bescheinigungen, Anträge uvm., die nicht als PDF zum Dienstleister verschickt werden können (was ist mit dem Datenschutz?), wäre es doch sinnvoller, nun endlich den nicht funktionierenden Menüpunkten mit dem Eporto eine echte Funktion zu hinterlegen. Dann kann man damit verschicken was man will und hat kein Datenschutzproblem, muss nicht parallel zum "Dienstleister für Briefe" noch Porto physisch vor Ort vorhalten und so weiter.

Es kann doch gerne eine zusätzliche Funktion über einen Dienstleister geben, aber sollte nicht auch mal zuerst die Basis funktionieren?

VG aus Amöneburg
Beantwortet von (940 Punkte)
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@Andreas Cepin: Wir sind noch in Preisverhandlungen; geplant ist Preismodell mit Brief-Gesamtkosten (einschl. Porto) von 99 Cent + 50 Cent pro Seite (59 Cent pro Seite bei Farbdruck).

@Martin Steinkamp: Durch das Postgeheimnis ist der Datenschutz auch bei dieser Versandart gewährt. Alles was physisch unterschrieben werden muss sowie Briefe auf Spezialpapier wie Blankoformulare ist aber nicht möglich, da haben Sie völlig Recht. Wenn es weiterhin genug Nachfrage unter den Nutzern gibt, werden wir auch die E-Porto-Frankierung fertig stellen.
Beantwortet von (14.2k Punkte)
+1 Punkt
Interessant ist es eigentlich nur dann, wenn die Kosten unter dem Post-Porto zu liegen kommen ...
Verstehe ich nicht: Es entstehen Ihnen derzeit Kosten für das Papier, für das Drucken, für den Umschlag und vor allem für die Arbeitszeit des Druckens, Eintütens, Zur-Post-Bringens etc. Das sind doch siginifikante Kosten die auf einen Schlag wegfallen würden.
Nun ja... Papier kostet ca 0,016 ct für 2 Blatt, Umschlag geschätzt 1 ct (habe den aktuellen Preis für 1000 Stk nicht im Kopf.

Eintüten machen die Helferinnen in ihrer normalen Arbeitszeit, zur Post bringe ich auf dem Heimweg selber, dafür berechne ich nichts ;-)

Einzig die Druckkosten könnten den Preis um wenige ct anheben.

Also betriebswirtschaftlich haben Sie sicher Recht. Tatsächlich wäre aber der elektronische Versand für mich wohl teuerer...
Vielen Dank für die Info,

und ja, ich glaube es gibt Interesse an der Fertigstellung des E-Porto!

Viele Grüße aus Amöneburg
Beantwortet von (940 Punkte)
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Schließe mich an: dann lieber e-Porto. Es gewinnt die preisgünstigere Lösung !
Schließe mich den E-Porto-Freunden an
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