Hallo! Da es ja mit der regulären iPad-App nicht einfach möglich ist, Patienten Formulare usw. ohne etwas größeren Aufwand ausfüllen zu lassen, würde ich eine extra App dafür vorschlagen. Also den aktuellen Funktionsumfang nur auf das wesentliche reduzieren und gar keinen Zugriff auf andere Patienten und sensible Daten ermöglichen. Formular vom Rechner aus am iPad starten, Patienten in die Hand drücken, ausfüllen lassen, abgeben. Fertig. Also einfach nur eine Art Reader mit Ausfüllfunktion. Ich denke, das die meisten Praxen das iPad hauptsächlich dafür nutzen, oder?

 

Grüße Johannes Stößel
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3 Antworten

Wir nutzen gar keine Ipads weil die Nutzungsmiete von Zollsoft dafür zu hoch ist. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt unserer Meinung nach nicht. Wenn sie aber trotzdem 20 Euro plus MwSt im Monat pro Ipad neben dem Kauf der Ipads ausgeben wollen dann können sie schon Webformulare auf das Ipad bringen und vom Patienten unterschreiben lassen. Schauen sie in die Anleitung oder rufen sie den Support an um es einzurichten zu lassen.
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Ich weiß, dass das schon funktioniert. Aber eine App mit weniger Funktionen würde ja vielleicht auch mit geringeren Kosten einher gehen.
Wir nutzen das iPad oft und gerne für die Dokumentation bei Hausbesuchen.
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Ein bestehender Forums-Thread mit einem Wunsch, der in etwa auch in die Richtung ging und um das Thema in einem Thread zu fokusieren:

https://forum.tomedo.de/index.php/26284/ipad-synchronisieren

Sensible Daten in tomedo sind nur ein Teil, den man hier berücksichtigen muss. Auch das iPad selbst als Ein-Nutzer-System kann andere Apps mit sensiblen Daten enthalten.
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Ich muss doch nur den geführten Zugriff aktivieren und schon kann man den Homebutton nur mit Code benutzen.
ja, aber, das ist nicht die ganze Wahrheit für Ihren Wuinsch:

Nur eine App die aktiv im Vordergrund ist, kann Befehle von einer Fremd-Platform (z.B. macOS tomedo) ohne Nutzer-Interaktion annehmen.

Ob das nun in einer eigenen App oder in der tomedo iOS App ist. Man muss die gewünschte Funktionalität (z.B. Input aus dem Forum) und die geg. Randbedingungen (z.B. iPad/iOS/Apple Beschränkungen) berücksichtigen.

Bitte Nachfolgendes nicht falsch verstehen, da wir sehr dankbar für Ihr Feedback, Verbesserungen und Wünsche sind, aber ...

... wir bei zollsoft müssen noch zusätzlich berücksichtigen, was es an Mehraufwand bedeutet, die tomedo Unterkonstruktion unter eine neue App zu bringen und die neue App in Zukunft mitzupflegen und bei Apple zu rechtfertigen. Oder ob es einfacher ist, tomedo so anzupassen, dass eine Funktionalität für Sie wie gewünscht funktioniert und so viele Nutzer, wie möglich abholt (z.B. Modus "Formular/Fernsteuereung").
Die Entwicklung so eines Apps kostet bei 60 Tagen und einem einzigen Programmierer, und ich weiss nicht ob das App in 60 Tagen realisierbar ist, schnell über 100.000 Euro. Das soll Zollsoft ausgeben für eine Funktionalität die schon da ist. Zu teuer ,aber die Funktionalität ist da. Ich würde sie gerne benutzen aber ich habe im Gegensatz zu den Allgemeinärten die in der Gegend rumlaufen und damit domukentieren keine weitere Verwendung für das Ipad. Das bedeutet  bei mindestens zwei Ipads mit Tomedo 571,20 Euro inklusive MwSt. Im Jahr. 570 Euro nur für Anamnesen und Einwilligungen/Aufklärungen und drucken muss man trotzdem solange nicht automatisch eine verschlüsselte pdf an den Patienten geht. Wie soll das gehen?

Um uns nicht zu behindern sollte Zollsoft wirklich die Mietbrechnung überdenken und nach Usern oder pauschal abrechnen. Ein riesen Manko das Zollsoft gar nicht bewusst zu sein scheint.
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