Prima, daß es jetzt die Internetmarke für das Adressfeld gibt, hat auf Anhieb geklappt.

Ich weiß ja nicht wie wichtig es ist, daß die Adresse von Empfänger und Absender korrekt verschlüsselt wird, aber wenn es irgendeine Bewandnis hat könnte da noch ein bisschen Feinschliff nötig sein: Bei einer Auswahl einer Anderen Adresse (in dem Fall Bestatter bei Todesfeststellung) landet alles, was unter Anschriftenkopf steht bei der Internetmarke unter Nachname.

Und der gesamt Praxisname landet unter "Firma" - soweit so gut, leider ist ihm "Dr. Stefanie und Jan-Martin Erich" zu lang und es gibt jedes Mal eine Fehlermeldung das er daß nicht vollständig verschlüsseln kann. Kann man beeinflussen, was tomedo als Absender angibt?

Und zu guter letzt: muss ich bei jeder Rechnung den Dialog mit den Adressen und der Zustimmung zu den AGB klciken oder gibt es hier vielleicht auch sowas wie Stapelverarbeitung?
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2 Antworten

Guten Tag,

1. Das mit dem Anschriftenkopf werde ich mir mal genauer ansehen. Normalerweise lese ich das Nachnamen-Feld unserer internen Adressobjekte aus - bei Privatrechnungen ausnahmsweise die Inhalte aus dem Rechnungsreiter in den Privatrechnungsdetails. Entsprechend kann ich das nicht sofort nachvollziehen.

2. Momentan gibt es keine Einstellungsmöglichkeiten für die Absenderadresse der Internetmarken. Das sollten wir wohl ausbessern, weil im einem Fall wie Ihrem ist das ja äußerst unangenehm.

3. Sie sollten aus der Rechnungsverwaltung heraus mehrere Rechnungen gleichzeitig drucken können. Dann müssen Sie nur einmal bestätigen. Die Internetmarken kann man auch von dort aktivieren. Wegen bereits existierender Einstellungen ist die Spalte für diese wahrscheinlich ganz rechts an das Ende gerutscht.

Mit freundlichen Grüßen,

Toni Ringling
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Ich habe gerade mal nachgeschaut, wenn man eine sonstige Adresse in den Privatrechnungen wählt, dann wird der Anschriftenkopf für die Rechnung in das Nachnamenfeld eingetragen. Entsprechend wird es für die Internetmarke von dort auch ausgelesen. Da müsste ich entsprechend nochmal drüber nachdenken.
Ich muss das nochmal aufs Tableau bringen: Nun haben wir Rechungen geschrieben, erstmal 20 zum Drucken in der Privatrechnungsverwaltung in das untere Fenster gezogen. Hier muss ich jetzt bei jeder Rechnung erstmal ein Häkchen machen für die Internetmarke. Kann man da nicht auf eine "Stapelverarbeitung" machen? Als nächstes gehe ich auf Drucken: es stimmt, das Häkchen bei den AGB muss ich nur einmal machen. Aber ich muß für jede Rechnung die Adresse nochmal bestätigen und die Art der Marke Auswählen. Ist das von der Post so vorgegeben? Wenn ich normale Rechnungen drucke muß die Adresse ja auch nicht nochmal gecheckt werden, schliesslich sind das die hinterlegten Rechnungsdaten. Und die Marke könnte man doch am besten auch für alle Rechnungen zusammen auswählen... oder noch besser, automatisch anhand der Seitenanzahl... Wenn das zu kompliziert ist oder wegen der Heterogenität der Praxen (unsere Rechnungen als Hausarzt sind so gut wie nie länger als 2 Seiten, uns reichen also immer 80ct, das mag bei einem operativen Kollegen anders sein) nicht geht wäre es zumindest hilfreich, wenn das PopUp die letzte Auswahl speichert, dann müsste man nicht jedes Mal wieder die Standardmarke auswählen.

Sind alles nur kleine Kritikpunkte, aber die vielen kleinen Punkte bedingen am Ende, daß die Brieferstellung mit Internetmarke nicht schneller sondern eher langsamer geht...
Beantwortet von (4.2k Punkte)
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1. Es gibt zwischen den beiden Tabellen einen Bereich mit drei neuen Knöpfen. Mit diesen kann man alle ausgewählten Briefe für die Frankierung markieren.

2.Es gibt im Internetmarkendialog einen Knopf zum Alles-Übernehmen. Damit können Sie von Briefen einfach den Absender und die Markenart für alle anderen Briefe übernehmen. Nachdem Sie die Markenart übernommen und die AGBs bestätigt haben, sollten Sie dann eigentlich die Marken kaufen können.

Hier ein Bild mit den relevanten Anteilen in rot markiert:

Zu der automatischen Markenart überlegen wir uns noch etwas. Momentan schwebt mir da vor, dass man die minimalen Seitenanzahlen für die verschiedenen Markenarten einstellen kann (falls irgendjemand besonders dichtes Papier oder erstaunlich schwere Umschläge verwendet).

Falls das Programm bei Ihnen nicht so erscheint, bzw. andere Probleme auftauchen, bitte ich um Rückmeldung.

Vielen Dank für die schnelle Antwort, da hab ich den Wald vor lauter Bäumen wohl nicht gesehen... Das mit der automatischen Markenart wäre natürlich noch das Sahnehäubchen, aber schon so ist das ein tolles Feature!

Herr Ringling man lässt einfach das Papiergewicht von Briefkopfpapier und weissem Papier in der Praxis definieren, dann kann nichts mehr schief gehen.

Hier muss ich jetzt bei jeder Rechnung erstmal ein Häkchen machen für die Internetmarke. Kann man da nicht auf eine "Stapelverarbeitung" machen?

Das ist auch etwas was ich im anderen Internetmarken Faden geschrieben habe. Kein Dialog wäre optimal. Und wie gesagt die Marke muss nicht nur auf den Arztbrief sondern auch auf den Karteieintrag mit Textanhang-Brief den ich bei einfachen Briefen immer vorziehe weil der nervige Brief Dialog entfällt. Nur ein fehlender Dialog ist ein guter Dialog :)  

Drucke gerade Mahnungen aus und solange die Rechnungen nicht in der Kartei sind wäre es hier ausch schon gleich zu frankieren. Aber am besten im paket mit anderem Zeug aus der Kartei Frankieren. Rechnungen Kovos in die Akte anderer Faden.
Was meinen Sie mit "auch schon gleich zu frankieren"?

Mahnungen sollten gleichartig frankiert werden können wie normale Privatrechnungen - die Internetmarken sind auch Stufenabhängig (i.e. wenn Sie eine Internetmarke kaufen dann bleibt diese in dieser Mahnstufe, wenn Sie die Stufe erhöhen, dann verschwindet diese bis Sie die Stufe wieder niedriger setzen).

Nur Storno-Rechnungen werden nochmal unabhängig hierzu behandelt.

Habe gerade nachgesehen und es sind keine Internetmarken auf den Mahnungen. Es kam aber auch kein Dialog. Die Mahnungen erstellt man ja in den Details Dropdown Mahnung, da müsste schon der Dialog kommen. Ich glaube beim drucken war da kein Ankreuzfeld und wenn sollte es als standardmässig an sein. Ich würde nun, wenn das Ankreuzfeld da war und ich es vergessen haben sollte, die Mahnung nachträglich mit einer Internetmarke versehen. Passen würde das unter

Aktionen/mit Internetmarke drucken.

Aber wie gesagt auch gerne aus der Kartei wo die Mahnung nun als PDF gespeichert sein sollte und dann mit Marke als weiteres PDF versioniert abgelegt werden sollte, denn in der Kartei könnte man weitere Dokumente anhängen.

Die Internetmarkencheckbox ist im Drucken-Reiter des Detail-Dialogs enthalten. Ich vermute Sie haben gedruckt indem Sie "gedruckt" angehakt haben, oder ist dem nicht so?

Es wäre mögicherweise zu bevorzugen, die Internetmarkencheckbox auch nochmal mit hochzuziehen - neben die "gedruckt"-Checkbox - damit man nicht erstmal in dem Reiter suchen muss.

Hier nochmal markiert:

 

In der Privatrechnungsverwaltung funktioniert das hoffentlich ganz normal über die Checkboxen in der Tabelle oder über den Knopf um alle ausgewählten zu frankieren.

Die Checkbox habe ich gar nicht gesehen. Ich habe auf 1-Zahlungserinnerung gesetzt, OK, draussen auf drucken, wenn sie die Checkbox erwarten natürlich kein Dialog. Problem denke ich ist jetzt der Standard. Wir wollen ja nicht mehr per Hand frankiren und haben die Onlinemarken eingerichtet. Im besten Fall sollte es jetzt überall automatisch funktionieren.

Ich wünschte auch für Sie ihr Arbeitsfeld wäre einzig in der Kartei, das würde einiges vereinfachen. So wie es jetzt ist haben sie viele Baustellen.

Und wie gesagt nachträglich wäre auch gut.
Was mir noch als Feature für die Internetmarken auffällt, sie braucht eine Option die Absenderzeile bei PDF Hintergünden wegzulassen. Die Absenderzeile ist bei Briefkopfpapier meist schon dabei, bei weissem Papier, wie bei der Rechnung, braucht man sie aber.
Einige weitere Gedanken wäre schon gut das Feature abzurunden. Wie wäre es wenn man die Internetmarken an den Druckbefehl koppelt und nicht mit einer checkbox vorher auswählt? Wie sie bei mir sehen vergisst man diese zu setzen.

Soweit ich verstehe wird ja umgebaut und Drucken wandert in die Aktionen und es gibt einen eingenen Rechnung abschlossen Modus.

In den Aktionen könnte dann doch "Drucken" und "Drucken mit Internetmarke" stehen.

Das neu drucken macht das Ganze noch verzwickter. Drucken ohne Marke wenn schon eine drauf, nochmals "Drucken mit Internetmarke" macht neuen oder zeigt die alte? Die marke müsste nach erfolgreichem Druck eigentlich entfernt werden. Aber woher weiss das Tomedo.

Modern von der Post wäre eine Marke pro Postkunde, wird gewogen und dann vom Kunden gebucht. Aber wahrscheinlich schwer Missbrauch auszuschalten.
Die Deutsche Post ist ja witzig. Man lädt einen Betrag zu denen aufs Konto erhält aber dann nur Einzelrechnungen bei Versand der Marken. Soll jetzt der Kunde oder der Steuerberater die Bewegung am Konto, das Hochladen/Überweisen des Betrages, mit Internetmarken wortwörtlich zusammenpuzzlen? Bekloppt finde ich das.
Wenn Sie sich in der Portokasse anmelden gibt es unter "Mein Konto" einen Bereich "Buchungen". Darunter können Sie für einen freien Zeitraum alle Änderungen des Kontostands nachvollziehen.

Momentan sind wir auch in der Planungsphase für mögliche Statistikanfragen zu Briefmarken in tomedo, aber wie genau diese aussehen sollen ist bisher noch nicht definiert (und diese würden die bisher gekauften Marken auch nicht erfassen). Garantieren, dass diese fehlerfrei sind, will ich auch nicht - könnte ich maximal als Sanity Check empfehlen.
Sie können ja auch nichts dafür, die Post ist hier recht doof. Auch Rechnungen heutzutage auf Papier zu verschicken deutet auf einen prähistorisch eingestellten Laden hin. Kreidezeit.
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