Hallo Zusammen,

ich nutze fleißig den eArztbrief auch für Privatpatienten. Das funktioniert auch gut und ich werde im Anschluss auch gefragt, ob ich das privat oder auf KV abrechnen will. Doch egal was ich klicke, es wird immer ein KV Schein angelegt mit einem Ersatzverfahren und die EBM Ziffern abgerechnet. Wie es aussieht, wenn ich für einen privaten einen Brief bekomme, kann ich leider noch nicht sagen. Vielleicht hat da jemand aus dem Forum schon Erfahrungen gesammelt?

Wie kann man das Ändern? Bugfix?

Liebe Grüße

Henry Steinbach
Gefragt in Bug von (180 Punkte)
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3 Antworten

Hallo Herr Steinbach,

 

wir haben den Fall "eArztbrief-Empfang für pKV-Patient" bereits gehabt und auch eine Erklärung seitens Zollsoft für das Verhalten bekommen. Das schein sich beim Versenden analog zu verhalten.

 

https://forum.tomedo.de/index.php/49240/earztbrief-und-pkv

 

Schönen Gruß,

Thomas Streckert
Beantwortet von (900 Punkte)
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Sehr geehrter Herr Steinbach,

beim Versenden eine eArztbriefes via KIM/KVConnect müssen Sie sich im Klaren sein das dies nur für GKV versichte Patienten spezifiziert und umgesetzt ist. Für private Patienten können Sie dies nutzen, aber das macht dann u.U. keinen Sinn.

Man kann natürlich für privat versicherte Patienten extra was implementieren, aber hier kann es zu nicht lösbaren Problemen führen wenn Sie zB den Arztbrief an einen PrivatArzt schicken wollen. Das geht dann nicht.

 

 

Beantwortet von (60.7k Punkte)
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Hallo,

wenn man bei Privatpatienten eine Brief signiert als KIM versendet, ist dieser beim Empfänger (zumindest bei Fremd PVS) nicht lesbar, da in der Signaturdatei einige GKV spezifische Angaben fehlen. Diese hatte ich bereits mit dem Support besprochen. Möglich ist über KIM einen unsignierten Brief bei Privatpatienten zu versenden.
Beantwortet von (8.2k Punkte)
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Das stimmt nicht. Die Signierung hat nichts mit dem Inhalt der Datei zu tun. Es wird ausschliesslich ein PDF/A mittel "standard" Krytosachen vom Konnektor signiert. Die Signatur hat nur Informationen vom Versender (eHBA Schlüssel) integriert und wird/kann mittels TI-Konnektor verifiziert werden. Wenn ein anderes PVS das nicht lesen kann, dann ist das hart einprogrammiert. Per se ist der Inhalt der PDF und des signierten Pendants genau der gleiche.
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