Mit der nächsten Preiserhöhung von "Papershift", wird das Tool zur Zeiterfassung nun schließlich unbrauchbar und ich migriere derzeit alles in ARZEKO.

Nun ist mir aufgefallen, dass die Arbeitszeiterfassung wohl an die Nutzung der Stechuhren geknüpft ist. Ist dem so? Am Beispiel "Papershift" war es möglich, die Arbeitszeit automatisch anhand der Diensteinteilung erfassen zu lassen. Das funktioniert wohl in ARZEKO nicht?
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Ich komme auch von Papershift zu Arzeko und finde die Stechuhr Geschichte optimal. Eine Diensteinteilung würde die Arbeitszeit bei uns nicht gut abbilden. Korrekt ist es auch nicht nach dem Dienstplan.  Die Stechuhr zu starten und zu stoppen dauert keine 10 Sekunden.
Ich würde mit Ihnen übereinstimmen, wenn ich nicht aus den vergangenen Jahren Erfahrung mit Stechuhren hätte. Letztenendes haben diverse MA immer wieder vergessen die Stechuhr zu aktivieren, was mich sehr viel unnötige Zeit kostet, das zu korrigieren.

Für unseren Usecase wäre die automatische Erfassung nach Diensteinteilung optimal. Das ist natürlich hoch individuell.
Vielleicht per iPad oder iPhone und Gesichtserkennung?
Die MA müssen dann aber einen Antrag stellen, das ist recht mühsam für die MA. Bei uns wird das nur noch selten vergessen. Nur mein Tip versuchen sie es, pendelt sich recht schnell ein.
Ich fasse zusammen: Nein, automatisch geht nichts?
Nein ist dann keine Erfasseung sondern ein Dienstplan.
Auch das würde sicher in einigen Fällen genügen, aber mal was anderes: Weshalb ist das Einloggen in Tomedo nicht mit Arzeko verknüpfbar? Sobald sich ein Nutzer am Tag das erste Mal anmeldet, könnte die Stechuhr dann von selbst starten. Ich bin kein Freund von unnötigen Arbeitsschritten.

1 Antwort

Ich würde die Angestellten wie vorgesehen an- und abmelden lassen. Es ist rechtlich notwendig und länger bleiben ist schwerer als früher gehen. Früher zur Arbeit kommen auch schwieriger als sich zu verspäten. Wir machen das extrem korrekt. Da wir viel mehr Urlaub nehmen als die Angestellten haben, können wir nur so unbezahlten Urlaub verrechnen. Die Verrechnung des Stundenkontos muss natürlich im Vertrag sein.  Es wird jede Minute bezahlt aber keine mehr. Warum auch? Unnötige Arbeit gibt es woanders in der Praxis mehr als ein- und ausloggen.
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