Marcus Thierfelder
Der derzeitige stand ist: wenn eine maschine (egal ob intern oder extern) auf 10.11.6 geupdated worden ist, so kann der rechner nicht mehr vom raid starten. ein update auf 10.12 ist nicht betroffen
-> irgendwas muss im zwischenspeicher der macs gespeichert worden sein
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Am besten probieren Sie mal von einer anderen Thunderbolt Platte zu booten. Kann sein dass Apple dieses booten kaputt gemacht hat. Dann gäbe es aber größeres Geschrei im Netz. Ich lese bisher gar nichts darüber ausser bei uns.
Alexander Dagge
Auf unserer internen Platte läuft 10.9.5 (!) und die hat das RAID auch nicht gesehen.
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Die Frage ist auch wann der Elefant das behebt und überhaupt als Fehler einsieht. Apple ist da ja nicht allzu schnell. Auf der internen Platte update ich ganz normal weiter während man mit dem Raid erstmal festhängt. Ich werde das Raid verkaufen, fubar im Thunderbolt und nichts geht mehr.
Wolfgang Krause
@ Herrn Thierfelder: USB3 RAID unter 10.11.6 geht (vgl. meine Kommentare und die Mail, die ich an Ihren Support geschickt habe)
Marcus Thierfelder
unsere derzeitige Vermutung: interne Platte auf Sierra updaten und dann bootet das 10.11 auf dem RAID wieder
... wir testen das aber erstmal (dauert halt seine zeit)
Jens Seidel
Herzlichen Dank für die Warnung. Bei uns war Sie rechtzeitig.
Alexander Dagge
Antwort vom Apple Enterprise Support: Sie könnten das Problem mit einer Nicht-Promise RAID, aber Thunderbolt Platte nicht nachvollziehen... -> Promise Firmware Update nötig?
Marcus Thierfelder
Habe ich durch probiert, hilft nicht. Auch sierre scheint nicht immer zu helfen (nur in 1 von 3 Fällen sieht man das RAID beim starten) Promise hat leider nur bis Punkt 17:00 Uhr Support :(
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Ehrlich gesagt war Thunderbolt doch immer wackelig. Ich habe mal einen Hackintosch zusammengebaut und auch dort war Thunderbolt immer ein Problem.
Ich würde intern besprechen ob Tomedo nicht auf die interne Festplatte + CCC klonierung (jetzt ja problemlos mit UDID) gehört. Ich sehe da ein kleineres Risiko als 4 Platten die da an einem Thunderbolt tanzen müssen bei denen man nicht nur auf Apple sondern noch auf Promise angewiesen ist.
Dazu kommen noch die separaten Tomedo backups und dann kann man noch eine Timecapsule füllen wenn man Lust hat. Ich halte das wackelige Raid für obsolet. Ich werde es nicht mehr benutzen.
Marcus Thierfelder
Nach einem Tag Arbeit haben sehr wahrscheinlich den Fehler gefunden. In den letzten Sicherheits-Updates von Apple wird gelegentlich der Bootloader aktualisiert. Ab einer gewissen Version wir das RAID dann beim booten nicht mehr anerkannt. Dieser Bootloader ist unabhängig von der OS Version. Ist der einmal installiert, so kann man nicht mehr zurück. Es hilft also auch keine OS Update auf Sierra oder ein Neueinspielen eines alten OSX. Die problematische Bootloader Version ist noch nichtmal von Apple als neuste gelistet. Evtl ist es ein Versehen von Apple.
Wir werden versuchen die Angelegenheit mit Promise zu regeln. Evtl haben die Zeitnah eine Lösung parat.
Wolfgang Krause
Kann nicht nur ein Thunderbolt Promise-RAID Problem sein, da das bei meinem Radion USB3 RAID auch auftrat.
Marcus Thierfelder
Aus dem Mac mini hat gerade das hier geholfen:
https://support.apple.com/en-au/HT202796
also booten des Rechners von internen Platte und im Terminal das hier eingeben:
sudo nvram enable-legacy-orom-behavior=1
danach hab ich die RAID platte bei start (mit alt Taste) wieder gesehen...
Marcus Thierfelder
Aus dem Mac mini hat gerade das hier geholfen:
https://support.apple.com/en-au/HT202796
also booten des Rechners von internen Platte und im Terminal das hier eingeben:
sudo nvram enable-legacy-orom-behavior=1
danach hab ich die RAID platte bei start (mit alt Taste) wieder gesehen...
Volker Mantzel
Vielen Dank für den Hinweis, habe es heute Abend eingebaut, Server startet damit auch nach Neustart wie gewohnt automatisch vom RAID. Allerdings erst, nachdem ich die genannte Befehlszeile auch nochmals bei vom RAID gestartetem Server eingegeben hatte. Was soll's, läuft!
Zwei Hinweise noch: 1) Auch die auf der verlinkten Apple Support-Seite beschriebene Tastenkombination Alt-Shift-Cmd-Punkt führte dazu, dass ich das RAID als Startmedium zu sehen bekommen habe -allerdings nur bei dem aktuellen Start. 2) Für sehr sicherheitsbewusste Anwender ist das Abschalten von Sicherheitsstufen, wie Sie hier empfohlen haben, doch eher ein Weg mit erheblichen Risiken (siehe dazu die Sicherheitshinweise von Apple) - muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er es bequem oder sicher haben will. Oder den Weg von Peter Balogh wählen - RAID nur noch als Sicherungsmedium, Tomedo auf der eingebauten HDD bzw SSD.
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Nur als Hinweis, ich benutze das RAID als Sicherungsmedium nicht, weil mir das booten im Problemfall von Thunderbolt zu unsicher ist. USB geht immer.
Wolfgang Krause
@Herrn Mantzel: USB3 ist wahrscheinlich ausfallsicherer... vlg. meinen Beitrag oben.
Wolfgang Krause
Telefonat mit meinem lokalen Mac-Experten:
nur Firewire-Festplatten-Verbindungen seien stabil und sicher: er empfiehlt auch Neukunden Thunderbolt/Firewire-Adapter und (alte) Firewire-FP-Systeme.
Das sei wohl die Politik von Apple, um das "illegale" Clonen zu erschweren....
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Wenn Apple nicht den Bootloader zerstört und eine Verbindung zustandekommt glaub ich das sofort. Na da nehme ich lieber die interne SATA Verbindung.
Marcus Thierfelder
Weiteres experimentieren zeigt:
Promise Raid (Thunderbolt Anschluss) geht nicht auf iMac. Geht auf Mac mini und MacBook Pro mit dem schon genan nten sudo Befehlt.
ARECA Raid zeigt gleiches Verhlatn bei Thunderbolt Anschluss.
ARECA Raid mit USB funktioniert hingegen auch ohne den Befehl und sogar auch noch auf dem iMac