Michael Wagner
Ich danke Ihnen sehr für Ihren Erfahrungsbericht, Herr Klaproth. Mir ist insbesondere der Gedanke der weiteren Verbesserung des PVS, das die Erfahrungen und Anregungen seiner Nutzer - auch durch dieses Forum - mit einbezieht, ein Anreiz zum Wechsel zu tomedo. Dabei bin ich wie Sie der Meinung, dass eine Produktlösung nicht den Erwartungen und Bedürfnissen aller Nutzer*innen gerecht werden kann. Ich bin gespannt und freue mich schon jetzt, bevor ich tomedo überhaupt in Betrieb genommen habe, über die zahlreichen Möglichkeiten, die sich hier bieten, den Praxisalltag durch ein ausbaufähiges, Apple basiertes PVS zu entlasten.
[gelöscht]
Egal wie die Preiskalkulation ist, ich finde Arzt+Angestellte+ x-Faktor am fairsten für Hersteller und Nutzer, dass ein Allgemeinarzt mehr von Tomedo hat als ein Chirurg der nicht nonstop vor dem Bildschirm sitzt ist mir egal, wichtig ist dass wir auf allen Geräten Tomedo installieren können, auch auf Rechnern die einmal im Jahr an sind. Zollsoft kommt ja entgegen, aber weiter bringt das nicht wirklich. Wir haben weiterhin Räume die Tomedo eigentlich brauchen könnten aber sich dann doch nicht rentieren. Es ist nonsens der Helferin den zweiten Rechner am Empfang zu verweigern und zu sagen sie solle in Zimmer 2 gehen und dort am Rechner arbeiten. Verstehen tut sie es nach der Mierterklärung. Es ist nonsens Laptops durch die Praxis zu schleppen wie es einige tun oder mit der Bildschirmfreigabe zu arbeiten. Man mietet diesen weiteren Client nicht, man ärgert sich nur.
Und willkommen Herr Wagner, sie haben sofort die richtigen Knöpfe gedrückt und sind gleich mitten drin.
Kuehr
Sehr geehrter Herr Zollmann,
unabhängig von der Art der Formulierung möchte ich mich den Gedanken von Herrn Dr. Balogh ausdrücklich anschließen. Auch ich hätte gerne - durchaus bei gleichem Preis - mehr Flexibilität bei der Nutzung des Programms. Ich hatte von Anfang an das Problem zu verstehen, warum nicht die Anzahl der Ärzte den Preis von Tomedo bestimmt. Worin liegt der beiderseitige Vorteil in Ihrem Lizenzmodell? Die von Herrn Balogh geäußerten Argumente der Nutzungseinschränkung treffen voll und ganz auch auf meine Praxis zu und sind insbesondere deshalb ärgerlich, da sie aus Sicht des Anwenders willkürlich und absolut sinnfrei erscheinen. Denn der Umsatz, der in der Praxis erwirtschaftet wird, hängt nun wirklich nicht an der Zahl der Tomedoarbeitsplätze, sondern an der Anzahl der Ärzte die in der Praxis arbeiten. Tatsächlich ist dieses Lizenzmodell in meinen Augen das größte Ärgernis an Tomedo.
Mit freundlichen Grüßen
U.Kühr
[gelöscht]
Was Zollsoft nicht versteht ist, dass es gar nicht um das Geld geht für den weiteren Client oder das weitere Ipad. Wenn ein Mitarbeiter an einem Rechner den ganzen Tag arbeitet ist die Miete in Ordnung. Braucht er ihn aber nur eine Stunde die Woche ist es herausgeschmissenes Geld. Der Angestellte der nur rumsitzt oder einfach nichts zu tun hat oder ständig krank feiert, wird rausgeschmissen. Der Handyvertrag des ungenutzten Mobiltelefons wird gekündigt. Und so ist es auch mit den Clients und Ipads.
Ich würde Ärzte+Angestellte+2 sofort annehmen für freie Installation von Tomedo und Tomedo IOS in der Praxis. Das ist was ich aktuell zahle. Ärzte+Angestellte+3 von mir aus, damit Zollsoft mehr bekommt. Die Zahl der Angestellten weise ich gerne vom Steuerberater unterschrieben nach und ist auch in der Nutzerverwaltung und in Arseko ersichtlich. Tomedo kann auch gerne ab und zu unangekündigt vorbeikommen und nachsehen. Bei Kündigung und Neueinstellung würde ich die zu zahlende Angestelltenzahl beibehalten und nur bei Stellenabbau um Änderung bitten. Stelle ich mehr Angestellte ein informiere ich Zollsoft. Weise ich falsch nach akzeptiere ich eine Strafzahlung und Nachzahlung.
Ich denke viele Praxen schränken sich so weit ein oder reduzieren mit Tricks so weit, dass sie bei den Clients unter der Formel Ä+A+3 sind. Könnten wir auch, nur ist mir das zu affig.
Das anbieten einer weiteren Abrechnungsmodalität wie oben beschrieben wäre für die Praxis wie eine chronische Mangelkrankheit loszuwerden.
[gelöscht]
Es ist ja nicht so, dass ich keine Lösungen vorschlage. Die Abrechnungsmodalität bleibt höchst kundenunfreundlich und das praxisweise entgegenkommen ungerecht und Zollsoft hat da ein Problem.
Wie wäre es denn wenn sie ihr Abrechnungssystem ausbauen und auch die Nutzung der Clients in Betracht ziehen. In Abstufungen könnte man da Clients voll, mit 10 Euro, 5 Euro oder gar nicht abrechnen. Ich denke da kommt für sie am Ende mehr dabei raus. Dann ist Plötzlich ein zweiter oder dritter Rechner am Empfang, einer im OP, Im Lager und ein weiteres Notebook daheim und in der Ferienwohnung weil die Lizenzen nutzungsabhängig abgerechnet werden. Die Notebookpraxen kaufen als Nächstes Imacs und Macminis und die alternativen Zugriffsmethoden nehmen ab. Ich stelle mich gerne als Versuchspraxis zur Verfügung wenn man sowas probieren möchte. Drei weitere Geräte stelle ich sofort hin.
Andreas Zollmann
Wir sind uns des Dilemmas der aus Kostengründen nicht angeschafften Arbeitsplätze durchaus bewusst. Frei nach Winston Churchill: Die AP-basierte Abrechnung ist die schlechteste aller Abrechnungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.
Anzahl der Ärzte + Grundpauschale bevorzugt Praxen wie Augenzentren, in denen sehr viele Leistungen durch nichtärztliche Helfer erbracht werden. Ärzte+Angestellte+3 wäre an sich ein Super-System, es würde aber von den meisten Praxen als zu übergriffig empfunden werden wenn wir regelmäßig einen Mitarbeiter-Bescheid vom Steuerbüro anfordern würden. Anzahl tomedo-Nutzer + 3 würde dazu führen, dass mehrere MFAs sich den gleichen Nutzer teilen um Kosten zu sparen - würde zu deutlich mehr Unzufriedenheit führen als das AP-Dilemma. Einbeziehung der durchschnittlichen Nutzungsdauer pro Arbeitsplatz führt dazu, dass der Chef ständig die MFAs anmeckert, weil sie vergessen haben tomedo auszumachen als sie auf's Klo gegangen sind. Miete proportional zum Praxisumsatz (Schein- plus Privatrechnungssummen) wäre wahrscheinlich das fairste, aber auch etwas intrusiv und evt. mit zu "sozialistischem" Beigeschmack. Es ist echt schwierig, hier etwas Praktikables zu finden.
Carsten_Wach
Hallo zusammen,
ich will jetzt mal nicht über das Geld diskutieren, erwarte aber auch, dass man dafür die ipad/iphone app kontinuerlich weiterentwickelt . Das kann ich hier nicht wahrnehmen. Ich nutze vier Kalender (Arzt/Labor/Röntgen/OP), die Termine werden werde "wie Kraut und Rüben" nicht untereinander dargestellt. Screenshots mehrfach an Zollsoft geschickt. Nix passiert.
Problem ist bekannt, gemacht wird nix. In eine Mietwohnung würde man die Miete kürzen. Grundsätzlich finde ich die apps aber super. Beispiel: Apple watch: hier passiert nichts, so wie es jetzt ist es es unbrauchbar.. Mir fallen da viele Ideen ein was man machen könnte.
mfg
Carsten Wach
Lena Leistritz
Sehr geehrter Hr. Wach,
ich bedauere sehr, dass Sie den Eindruck haben, dass die iOS-App nicht kontinuierlich weiterentwickelt wird. Ich kann Ihnen versichern, dass dies nicht der Fall ist. Beispielsweise soll das von Ihnen (zu Recht) kritisierte "Durcheinander" im Kalender mit dem nächsten größeren Update behoben werden. Dann kann der Kalender optional in Spaltenansicht dargestellt werden, analog zu der Spaltenansicht der Desktop-Anwendung.
Da die iOS-App von deutlich mehr Kunden genutzt wird als die Watch, legen wir bei der Entwicklung den Fokus stärker auf die iOS-App. Dennoch bemühen wir uns auch, die Watch-App weiterzuentwickeln. So besteht z.B. inzwischen die Möglichkeit ToDos auf der Watch weiterzuschalten.
Wir nehmen sehr gerne Vorschläge und neue Ideen für die Weiterentwicklung der iOS- und watchOS-App entgegen und würden uns über Ihr Feedback entweder hier im Forum oder per Mail an ios@zollsoft.de freuen.
Viele Grüße
Lena Penno
[gelöscht]
Eine Diskussion über das Reizthema das ist ja schon mal was Herr Zollmann, sehr cool, vielen Dank, habe ich nicht erwartet. Ich will ihnen ja nichts schlechtes und ich denke sie uns auch nicht, wollen uns nicht ausnehmen wie die Weihnachtsgans und wollen uns ermöglichen Tomedo sogar auf dem Ipad unserer Kinder laufen zu haben, weil warum nicht. Der Kommentar ihres Bruders über die Kosten ist mir etwas aufgestossen was die Kosten von Tomedo angeht. Die sind sicher heftig selbst bei steigender Zahl der Fanbase. Was ich aber nicht verstehe warum man in jede mögliche Richtung programmiert die man nur greifen kann. Ich denke das Kassenbuch hätte man bei TSE auch schliessen können, ein Steriprogramm ohne die Fanbase zu fragen, QM, Lagerhaltung, vielleicht ein DMS wie es aussieht weil eine einfache Anbindung an ein DMS abgeschlagen wurde. Das alles kostet Millionen ist aber durch externe Programme gut, spezialisiert und meist nicht mal teuer lösbar. Ich will damit nur sagen, dass wir als zahlende Kunden Eskapaden von Zollsoft mittragen und es wäre geschickt hier ausgiebige Diskussion über den Nutzungspreis und Sinn solcher Module öffentlich zu fahren. Hier wird so getan als wäre Tomedo selbst fertig. Was wir nicht extern lösen können ist der Core von Tomedo, hakt es da, dann kauen wir da täglich darauf rum und können wenig dagegen machen. Deswegen investiere ich die Zeit ihnen Workflows vorzuschlagen oder sie wegen schlechten Workflows Nagscreens und Tagbanuwa bis kurz vor den Rauswurf zu nerven. Ich sehe ja, dass sie es am Ende einsehen und sich der Aufwand doch lohnt. Da gibt es zahllose Beispiele in den letzten 6 Jahren in denen wir Spass miteinander hatten. Ich sehe auch, dass hier etwas Umdenken passiert. Das Rechnungsmodul zum Beispiel, ein ganz heisses Eisen, wird angefasst. Vielleicht durch den Erfolg der Aktionsketten?
Aber zurück zur Abrechnung. Ziel ist es, dass Zollsoft nicht weniger verdient aber wir an jedem Mac nutzen können wo Apple drauf steht und nicht das Gefühl haben wegen des Gerätes abgezockt zu werden. Nicht ihre Intention aber ist so, bei uns allen und ausnahmslos wie ich aus bisher jedem Kollegengespräch höre.
- Umsatz Schein + Privat ist schwierig. Unser Umsatz ist super der Verdienst nach Steuern aber eher gering. Das liegt an der Grossstadt und speziell München mit hoher Ärztedichte und dadurch wenig Patienten, den regional unterschiedlichen Lohnkosten, viel teures Material der Fachrichtung und das wir nicht auf Schischi stehen. Lässt sich glaube ich nicht fair abbilden. Zu viele Faktoren die rein müssen. Fach, Ort, Grösse der Praxis. Das macht diese Arechnungsart ungerecht.
- Nutzungsdauer hätte den Vorteil, dass sie beim aktuellen System bleiben können. Hier meinte ich nicht Tomedo start und Ende sondern wirklich Nutzung. Die Kiste und Tomedo sollte schon den ganzen Tag laufen können. Tomedo startet man nur einmal am Tag. Hier müssten sie die tatsächliche Nutzung betrachten. Dann gibt es auch keinen Stress vom Chef. Das müsste auch fair sein. Das sollte aber gehen wenn man die Tage sieht die ein System benutzt wird und dann wie viel Stunden daran gearbeitet wurde. Die Stellschraube wie viel Zeit Tomedo läuft kann fair und unfair gestellt werden. Hier würde ich zuallerst die Tage pro Monat sehen die Tomedo genutzt wird (nicht gestartet) und dann die Zeit. Ipads müssten dann deutlich weniger kosten oder wie Handys gar nichts, sie sind dann nicht mehr Desktopersatz um Einträge zu machen und eignen sich aktuell ganz ehrlich lediglich als Formularausfüllgeräte zum einsparen von Papier scannen und drucken. Werden sie mal echter Desktopersatz, kann man sie ja berechnen. Sollte sowieso ein Ziel sein. Hier müsste definiert werden was Nutzung bedeutet. Patientenkarteiaufrufe pro Stunde wäre eine gute Methode denke ich. Das ist was wir immer machen wenn wir mit Patienten arbeiten. Anzahl der Stunden mit einer minimalen Zahl von Patientenaufrufen. Tage mit Stunden mit Patientenaurufren nach vorheriger Definition pro Monat. Wenn das interessant ist könnte ich mal überlegen wie ich meine Rechner auch die die aktuell nicht da sind gerne berechnet hätte so dass die aktuelle Zahl die seit Jahren besteht nicht weniger wird. Sicher die aufwendigste Methode programmiertechnisch.
- Ärzte+Angestellte+3 . Ich hätte kein Problem das jährlich nachzuweisen. Banken, KVB, KZVB sind da deutlich übergriffiger. Nutzer können sie sich gerne teilen, aber der Lohnzettel lügt nicht. Mit ÄA3 würden wir mehr zahlen als aktuell aber deutlich angenehmer mit Tomedo arbeiten können. ÄA3 würde ich sofort machen und ihnen den letzten Lohnzettel schicken und dann einen Termin im Appleshop machen. Mit ÄA3 wäre teurer als die aktuelle Situation auf das Minimum clientreduzierte Methode aber deutlich günstiger als alle selten benutzen Rechner zu zahlen die man hätte. Ich denke ein guter Kompromiss den man Benutzern anbieten kann.
@Herr Wach. Doch es passiert was am Core und ich habe den Eindruck, dass bei Zollsoft ein Umdenken passiert auch wegen dem Erfolg der Aktionsketten und des papierlosen Arbeitens. Ich denke schon, dass wir 2022 endlich gravierende Verbesserungen an Tomedo selbst sehen werden statt immer neue Module.
[gelöscht]
Wie sehen es die Kollegen. Wäre denn eine der oberen Möglichkeiten für ihre Praxis denkbar und vorteilhafter als mit der minimalen Anzahl von Clients und vielleicht ohne die Ipads zu arbeiten ohne die papierloses Arbeiten nicht möglich ist. Umsatz+Schein halte ich für unfair und Nutzungsdauer ist ein programmiertechnischer Gau der eigentlich nicht sein muss.
Ganz speziell interessant ist wohl die Abrechnung Server+Clients (Berechnet nach Ärzte+Angestellte+3)+Onlinetermine+IT+Sonderleistungen mit jährlichem oder halbjährlichem Nachweis über Lohnabrechnung und Nachweis des Steuerberaters, dass es nur eine Lohnabrechnung gibt.
Zollsoft hat hier die Tür gerade einen Spalt offen, ich habe wohl eine für Zollsoft interessanten Lösungsweg gefunden. Wie wäre es mit einer Diskussion um uns von der Client- und Ipadrestriktion zu befreien ohne Zollsoft zu schaden? Ich bin jedenfalls nicht mehr in der Position das Thema jemals wieder auf den Herd stellen zu können. Die Geschichte ist für mich nach diesem Faden durch.
Andererseits stellt sich die Frage ob das überhaupt diskutiert werden muss und Zollsoft diese Art der Abrechnung einfach anbieten könnte. Aber Stimmen zu hören wäre schon interessant ob Praxen umsteigen würden.
Christian Klaproth
Mit diesem Vorschlag ist ein wertvoller Ansatz gemacht. Ob Zollsoft den umsetzt bleibt anzuwarten.
Fair ist er auf jeden Fall, denn der Schlüssel (Ärzte+Angestellte+3) dürfte in den meisten Fällen die Nutzung richtig darstellen, denn zur gleichen Zeit kann niemand an mehr als an einem Arbeitsplatz sein. eine solche Kostenregelung würde dazu führen, dass Zollsoft außerdem nicht weniger einnehmen dürfte. Kleinere Praxen oder Einzelkämpfer hätten es leichter.
Ganz bestimmt werden diejenigen jammern, die vielleicht nur 2 Arbeitsplätze benötigen. Praxen mit vielen Teilzeitkräften oder Großpraxen mit zahlreichen Angestellten, die auch noch im Mehrschichtbetrieb arbeiten, werden die Idee nicht gut finden, weil plötzlich die Kosten steigen.
Praxen, die im Urlaub schließen und damit weniger Nutzungszeit vorweisen, fahren bislang gegenüber den Großpraxen deutlich ungünstiger, wenn nicht am Wochenende gearbeitet wird oder keine freien Nachmittage anfallen.
[gelöscht]
Ich hatte gedacht, Zollsoft bietet das als Alternative als Zusatz zum Vertrag an der unterschreiben wird. Forciertes umstellen ist denke ich nicht machbar und würde nicht gut ankommen. Bei Neuverträgen ist das was anderes, wenn die Abrechnungsmethode erfolgreich ist da könnte man ÄA3 forcieren. Heulen, dass sich weitere Clients nicht lohnen für den Preis kann der Kunde dann jedenfalls nicht. Eine alternative Abrechnungsethode ist ja da.
Kuehr
Ich persönlich verstehe nicht, was gegen das Konzept einer Floating License spricht. Ich habe z.B. in meiner Praxis 4 Personen, die mit Tomedo arbeiten können.
Warum lässt sich die Anzahl der Lizenzen mit Tomedo nicht auf 4 gleichzeitig nutzbare Arbeitsplätze beschränken.
Sollte ein Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz wechseln, kann der Arbeitsplatz, an dem am längsten nicht mehr gearbeitet wurde, automatisch gesperrt werden. Somit ist es völlig gleichgültig, auf wie vielen Arbeitsplätzen Tomedo installiert ist, wie viele ärztliche oder nicht ärztliche Mitarbeiter in der Praxis vorhanden sind, es würde ausschließlich eine Rechnung auf auf Basis der Anzahl der maximal gleichzeitig nutzbaren Arbeitsplätze gestellt.
Dies ist aus meiner Sicht die gerechteste Form der Lizensierung.
Michael Wagner
Ich bin beeindruckt, was seit dem 08. November an Reaktionen als Antwort auf meine Anmerkung zusammen getragen wurden, wie praktisch es doch wäre, in einer 1-Mann-Praxis für Psychotherapie den hohen Anteil an Worten/Beiträgen/Protokollen (aus dem FB der sprechenden Medizin) mittels iPad als Werkzeug, quasi als erweiterten Notizblock - in meinem Fall tatsächlich vorrangig zur Erzeugung der Stundenprotokolle - einbinden zu können, ohne daraus einen vollwertigen, weiteren Arbeitsplatz werden zu lassen. Ich hoffe im weiteren sehr, dass diese Entwicklung für Nutzer wie für Produktentwickler, die sich ja in diesem Forum überwiegend grossartig ergänzen, Früchte tragen wird.
[gelöscht]
Wie viele Angestellte haben sie Herr Wagner?
Herr Kuehr so sehe ich das eigentlich auch so und habe in Gesprächen auch oft gehört warum sollen wir mehr Clients zahlen wie wir gleichzeitig nutzen können. Es gibt aber so viele zusätzliche Geräte, das Ipad das sie dem Patienten in die Hand drücken zum Formulare ausfüllen, der Anmelderechner den sich aktuell nur grosse Praxen mit vielen Patienten leisten wollen. Die Iphones. Klar sie können immer nur eines benutzen aber hier muss man schon auf Zollsoft zugehen um überall Tomedo nutzen zu können. Module wie Arzeko sind kostenlos, hier könnte Zollsoft auch 5 Euro pro Angestellte einsammeln. Machen sie nicht. Insofern halte ich ÄA3 schon für gerecht. Eigentlich könnte Zollsoft für grosse Praxen sogar die 3 erhöhen je nach Ärztezahl aber ich glaube Zollsoft hat Interesse an grossen Praxen.
Johannes Reichelt
Finde den Vorschlag von Kuehr mit "Floating License" sehr interessant.
[gelöscht]
Nach einiger Überlegung wäre tatsächlich die Float license am einfachsten und gerechtesten. EcoDMS benutzt eine Float License und das funktioniert gut, der Server wird nicht berechnet. Patiententerminals würden eine Lizenz erfordern und Ipads vom Patienten genutzt, sobald das anständig in Patientenhand funktioniert, auch.
+1 Herr Kuerr
Das Einbeziehen des Servers macht auch deswegen Sinn weil sie aktuell für eine theoretische Einmannpraxis voll ins Gewicht fällt, für eine Praxis mit 100 Mitarbeitern aber beinahe irrelevant auf der Rechnungs ist.
Michael Wagner
Tatsächlich bin ich mein eigener Angestellter, bin mir zugleich selber Chef.
[gelöscht]
Gut ein echter Einzelkämpder, dann schauen wir uns an ihrem Beispiel im Vergleich zu einer 300 Angestellten Praxis an, warum tatsächlich die float License besser ist als Ärzte+Angestellte+3 und das aktuelle Modell. Ich argumentiere hier auch aus der Sicht von Zollsoft.
- Sie sind die absolute Ausnahme und ein recht seltener Fall. eigentlich nur bei Psychoterapeuthen möglich. Mit der floatlicense würde bei ihnen Zollsoft wahrscheinich eine aber vielleicht auch zwei oder maximal 3 Lizenzen im Monat abrechnen. Wenn sie ein Ipad auch dem Patienten geben um Formulare auszufüllen sind es schon zwei Lizenzen. Sie würden weniger bezahlen wenn der Server im Lizenzpreis enthalten ist. EcoDMS löst das so dass eine Mindestzahl von Lizenzen bei ECO ONE machen. Die liegt bei 4 Lizenzen. Und schon haben wir den Server im prinzip berechnet aber sie haben freie Lizenzen um vielleicht einen Kollegen mitarbeiten zu lassen oder doch eine Verwaltungsassistentin einzustellen. Zollsoft hat selbst bei ihnen keine Einnahmen verloren.
- Der Server ist auch so ein Knackpunkt. Je kleiner die Praxis ist desto teurer ist der Server. Eine Praxis Modell Hundertschaft interessiert der Serverpreis gar nicht, freut sich aber über günstige Lizenzkosten. Warum muss das so sein? Würde man die Kosten für die Lizenz um 10 Euro erhöhen aber den Server nicht berechnen würden die grossen Praxen die aktuellen Serverkosten der kleinen tragen. Für mich ist die Serverberechnung ungerecht. Das ist sicher ein harter Brocken für Zollsoft aber sie müssen einfach mal rechnen und überlegen ob sie hier nicht einen Fehler gemacht haben. Bei dem Extrem der 300 floating licence Praxis sind das 3000 Euro mehr im Monat statt dem Serverpreis von 135 Euro und warum soll die grosse Praxis das nicht zahlen? Wird man nicht mehr ohne Sonderkündigung umstellen können aber man könnte es zukünftig so machen.
- Teilzeitkraft ist so ein Argument gegen die Float License. Ich denke bei unterschiedlichen Arbeitszeiten ist das kein Problem. Arbeiten sie gleichzeitig braucht man eine zusätzliche Lizenz. Ich denke vollkommen in Ordnung
- Das +3 bei Ä+A+3 ist wiederum für die kleine Praxis belastend, für Herrn Wagner besonders für die grosse Praxis nicht spürbar also ungerecht.
- keine Lizenzgeschenke um grosse Praxen zu gewinnen, das schadet uns allen. Da muss Zollsoft darauf vertrauen, dass gerade für grosse Praxen Tomedo mehr Geld durch Arbeitserleichterung einspart als jede andere PVS. Wir helfen gerne Aktionsketten Formulare und Ipads zu verbessern um das sicherzustellen. De facto sind wir ja dabei.
Bei 50 Euro pro Monat pro floating Lizenz bei 3 Mindestlizenzen, Server inklusive und gerne jährlich Vorausabrechnung würde Zollsoft wahrschleichlich overall weit besser fahren als mit dem aktuellen Modell. Wir würden genau so viel zahlen wie aktuell da wir 5-6 Lizenzen nehmen würden. Bei drei Mindestlizenzen sie Herr Wagner auch und sie kaufen so viele Ipads wie sie wollen. Vielleicht ziehen dir grossen Praxen ja mit um an unbegrenzt vielen Rechnern Tomedo installieren zu können. Ein Übergang täte Zollsoft jedenfalls nicht weh.
Christian Klaproth
Hallo Herr Kuehr
das wäre eine ideale Lösung bei der Tomedo von den kleien Kunden nicht weniger bekommt. Jeder zahlt das was er braucht. Große Praxen würden entsprechend mehr zahlen, die stehen aber im Vergleich zu kleinen Praxen sehr viel günstiger da.
Der Einzelkämpfer zahlt für den Server den Hauptteil, der bei den Großkunden gar nicht ins Gewicht fällt.
Für mich die beste und fairste Lösung.