Ralf Kampmann
Liebe Kollegen, wie nutzen SIe das Ipad in der Praxis und wie klappen die ABläufe? Wir wollen Aufklärungsbögen, DMP-Fragen, PVS-Einverständniserklärungen, Zufriedenheitsumfragen etc. auf dem Ipad installieren. Gibt es bereits Erfahrungen, Vorlagen, Tipps und Tricks, die wir beachten sollten?
Besten Dank im VOraus
Ralf Kampmann
Dr. Marks
Hall Herr Kampmann, sorry dass ich mich nicht gemeldet habe - war in letzter Zeit arg mit dem Verbessern von Tomedo beschäftigt.Wir sind seit 7/19 dabei und ich versuche das volle Tomedo Programm zu fahren. Zur zeit versuche ich das Patiententerminal einzubinden.
Die iPads sind super!!! natürlich nur mit entsprechendem Vorbereitungsaufwand! Die Custom Formulare benötigen doch einige Zeit bis sie soweit sind...
Wir haben mitlerweile einiges am laufen.... Prae OP Fragebogen, Datenschutzerklärung > darüber hol ich die Handynummer und E Mailadresse der Patienten rein!! Sehr wichtig!! Sehr gut funkrtioniert die IGEL Einverst. mit Eurobetrag zum anklicken...
Sie sparen extrem viel Papier!
Was sehr störend ist, dass man die Custom Formulare die auf dem iPad erscheinen sollen nicht selektieren kann - es erscheinen immer alle vorhandenen Formulare....dadurch ist es sehr unübersichtlich wenn man am iPad das betreffende Formular sucht...
Gerne können wir uns mal austauschen - auch telefonisch... bin am besten zw. 11.30 un 12.30 am Handy erreichbar 01714370055
Gruß aus Würzburg
DrM
[gelöscht]
Papier und Druck würde man sich sparen wenn die Bögen nicht auch in Kopie dem Patienten mitgegeben werden müssten, also Tomedo ein Passwort anlegt und der Patient automatisch ein verschlüsseltes PDF über email bekommt und das Passwort per SMS an den Patienten geschickt wird. Das heisst aber, der Patient sollte ein Handy haben aber mindestens eine Email. Unsere älteren Patienten haben teilweise keine. Erfolgt die Unterschrift mit Zertifikat? Naja und dann kostet mich der Spass auch nicht 240 Euro plus MwSt Tomedomiete im Jahr und ein Ipad mit Pen.
Den gescannten gedruckten Perimedbogen halten wir für sinnvoller zumal hier auch keine Unklarheit bezüglich der Rechtssicherheit der Unterschrift besteht. Das unterschriebene Original bekommt der Patient.
Telefonnummer und Email nicht eintippen zu müssen ist angenehm und der einzige vorteil für 285,60 € im Jahr, das ist zu wenig. Hier verstehe ich nicht, warum diese Daten nicht über die TI gespeichert und abgerufen werden, geht mit der Adresse ja auch.
Ahmad Sirfy
Hallo Herr Kampmann,
Wir nutzen 2 iPads zum unterschreiben von Formularen. Nach Anlage der Formulare, wie PVS, DGSVO, Recall usw. werden Marker angelegt. Das ist sehr hilfreich.
Die Costumformulare sind leider nicht für komplexe Formulare gedacht, auch wie Herr Marks sagte, die Formualre sind nicht kategorisiert und nicht einfach zu finden. Wir haben die wichtigsten Formulare durchnummeriert, damit sie ganz oben auf der Liste erscheinen.
Momentan teste ich Idana, für Anamnese und sonstige Formulare. Bisher finde ich Idana gut, mal schauen ob wir uns dafür entscheiden. Sollte ich mich für Idana entscheiden, werde ich Tomedo von den iPads löschen, denn man muss leider für die iPads extra zahlen.
Alexander Straub
Hallo Herr Marks, ich spiele auch mit dem Gedanken alles auf iPad umzustellen. Bei uns in der Praxis ist es oft sehr voll. Ich mache mir sorgen, dass die ausgegebenen iPads, insb. die Pencils schwer zu überwachen sind. Ich habe mir schon überlegt die an der Empfangstheke fest zu machen.
Wie funktioniert bei Ihnen die Logistik mit den iPads und Pencils? Wie schützen Sie die Hardware?
Grüße aus Münster
[gelöscht]
Was kostet denn Idana Herr Sirfy um fair zu bleiben? In einem Medical Tribune Artikel lese ich 79 Euro pro Monat(!), pro Arzt,bei einem Dreijahresvertrag. Ist Monat ein Tippfehler und es ist eine Jahresgebühr? Dann wären es 6,60 Euro pro Monat pro Arzt plus MwSt. Dann kommt es auf die Anzahl der Ärzte an ob Tomedo billiger ist und mit einer Tomedomiete am Ipad bekommt man auch noch das mobile Tomedo mit was natürlich nur für Hausärzte wirklich interessant ist, für uns ist die mobile App sinnos. Damit Zeigt sich auch das Problem im Arbechnungsmodell von Zollsoft. Für die einen ist die Ipadmiete ein Schnäppchen für die anderen überteuert. Idana sieht natürlich professioneller aus und man kann sicherlich komplex abfragen und bei Fragen noch in die Tiefe gehen,
[gelöscht]
Idana kann auch von zu Hause ausgefüllt werden, das ist sehr interessant.
Ahmad Sirfy
Tatsächlich ist der Preis ein Knackpunkt bei Idana, teuere monatliche Miete. Aber man kann die Features von Idana das kaum mit einfachen Costumformularen vergleichen. Die Formulare werden von Patienten zuhause ausgefüllt und man bekommt Scores fertig berechnet, und das wichtigste von den Antworten der Patienten erscheinen oben auf dem Formular mit Warnhinweisen. Auch Feedbackformulare können von den Patienten ausgefüllt werden und in Form von Statistik bearbeitet werden.
Wenn wir dadurch anamnesezeit teilweise sparen, unser Qualitätsmanagement verbessern und Patientenzufriedenheit erhöhen, dann müsste man eine Gegenrechnung machen, ob Idana dieser Minatsmiete wert ist. Wir werden schauen und Tomedianer, die bereits Idana haben, demnächst kontaktieren.
Aber warten bis solche Funktionen per Gesundakte App oder Patiententerminal gehen... das kann lange dauern.
[gelöscht]
Wie hoch ist denn nun der Preis Herr Sirfy? Ist das pro Monat oder Jahr?
Ahmad Sirfy
https://start.idana.com/
Leider monatlich. Man kann Eis einfach 30 Tage kostenlos testen. Ich wäre gespannt, was Sie halten würden
Dr. Marks
Ich war vor Tomedo auch bei IDANA aber habe es dann wegen stoned aufgegeben. auf jeden Fall ein sehr sympathisches und kooperatives Team. Wenn es mit Tomedo nicht funktioniert würde ich auch wieder auf IDANA zurückgreifen. Ist halt auch wieder ein Kostenfaktor nicht gerade das billigste! Dann ist Tomedo mit iPads doch etwas günstiger weil man die Arbeitszeit zum Erstellen der Formulare nicht bezahlen muss. Aber wie der Kollege auch sagt für komplexe Fragebögen noch nicht ausgereift
Was in der Allgemeinarzt Praxis sehr sinnvoll erscheint ist via standardisierten Formularen Unfall Ereignisse und Verläufe zu dokumentieren und zwar genau nach den klassischen Fragen der Versicherungen. Wenn man das geschickt anstellt hat man dann bei den Versicherungsanfragen eine Minimal Aufwand. So funktionieren bei unsAnfragen vom Sozialgericht oder Versorgungsamt. Minimal Aufwand für mich 2 Minuten. Anders kommt man nicht drum.
[gelöscht]
Wow, das ist viel zu viel und steht in keinem Verhältnis. Ich brauche lediglich eine einfache Anamnese, die Telefonnummer und die Email und das von recht wenigen Patienten in der Chirurgie. Das soll ich für 40 Euro im Monat von Zollsoft und für 200 Euro im Monat bei zwei Ärzten von Idana bekommen. Come on....
Michael Wagner
Die Zahl der Beiträge zu iPad und tomedo und wie sich die beiden Systeme gut miteinander verbinden lassen ist auffällig hoch: ich persönlich bin an der Kombination von tomedo und iPad - ohne einen weiteren Arbeitsplatz hierfür "anmieten" zu wollen - interessiert und zwar als reines Notizbuch so dass die handschriftlichen Notizen aus der Pt.'schen Sitzung direkt in tomedo Indie Patientenakte integriert werden könnten. Im Vordergrund steht die Vision des - zumindest papierarmen Büros, um die Menge der zu lagernden Stundenprotokolle über die Jahr(zehnte) deutlich zu verschlanken. Wer hat Erfahrungen mit der Integration von Notizen/Stundenprotokollen in die Patientenakte in tomedo - und das o h n e in einen weiteren iPad Arbeitsplatz zu investieren!?
[gelöscht]
*** Gelöscht wegen Verstoß gegen die Netiquette ***
Michael Wagner
Danke für diesen ambitionierten wenn auch in das säuerliche Milieu verschobenen Beitrag über das zu kritisierende Abrechnungssystem. Ich bin zunächst einmal erfreut über die Möglichkeit Nutzererfahrungen auszutauschen in der Hoffnung, dass diese Teil Transparenz auch der Produkt Entwicklung dient. Ich selber bin noch gar nicht Teil der Nutzer Gemeinde; erst zum neuen Jahr nach der mit gehörigem Respekt erwarteten Daten Konvertierung werde ich sehen ob der Schritt von Epikur zu den reifen Tomaten, die zumindest in deutschen Regalen ja auch deutlich mehr Geschmack erhalten haben als vor 20 Jahren, eine gute Entscheidung gewesen sein wird. Die Idee, das iPad mit der Server Client Kombination verbinden zu können ist großartig: der damit verknüpfte Mehrpreis für ein einzelnes iPad (gerne würde ich dafür eher auf das iPhone verzichten) ist mir bereits heute unerklärlich. Gerade durch die Möglichkeit die Oberfläche des iPad für Notizen zu nutzen und diese dann bequem in der Patientenakte einzubauen, wäre für mich ein nützliches Tool für den Alltag nur, über das Jahr gerechnet, da bin ich mir eben nicht sicher… wir bleiben dran!?!
Kathrin Hamann
Guten Morgen, ich habe Zollsoft unabhängig zei iPads in Benutzung zur Anbindung via Idana - Anamnesebögen und für Impfaufklärungen.
Der Nutzen von der Tomedo App im Altenheim ist theoretisch eine praktische Sache - laut Theorie lädt man alle AH Patientenakten aufs iPad, uim diese dann im AH parat (auch ohne WLAN oder VPN) nutzen zu können. Ich habe mich dafür vor 1 Jahr entschieden, und seit dem zahle ich brav die Kosten dafür. Jedoch konnte ich diesen theoretischen Mehrwert nicht nutzen, da die Einrichtung des iPads mangelhaft durchgefürht wurde und ich leider keine Anleitung/Einweisung erhalten habe oder funden konnte.
Mit dem neuen Praxis Support durch Herrn Tubbesing wird das jedoch gerade auf eine professionelle Ebene gehoben, auf die ich mich schon sehr freue.
[gelöscht]
ohne einen weiteren Arbeitsplatz hierfür "anmieten" zu wollen
Naja, säuerlich ist untertrieben Herr Wagner und ausserdem, Sie sprechen ja schon die Miete an bevor sie Tomedo überhaupt benutzen. Sie haben das Problem aber schon sehr früh erkannt!
Notizen vom Ipad gehen direkt in die Akte, sie rufen die Akte ja vom Ipad aus auf. Ich kritisiere das Ipad erst seit diesem Jahr weil es in meinen Augen zu teuer war, für was es liefert. Aber es bewegt sich was. Man kann nun normal zeichnen, die Nagabfragen nach dem Passwort werden weniger und man kann mit Formularen am Ipad viel Papier sparen.
Johannes Zollmann
Sehr geehrter Herr Dr. Balogh,
ich finde es sehr ärgerlich, dass wir immer wieder die selbe Diskussion bzgl. der Preise führen müssen und Sie - egal was wir schreiben - das inhaltlich einfach ignorieren und Sie nach ein paar Monaten stets mit den selben "Argumenten" kommen. Ich habe akzeptiert, dass Sie unser Modell nicht gut finden.
Ich bitte Sie aber auch zu akzeptieren, dass wir uns sehr bewusst für dieses Modell entschieden haben, wir dieses auch regelmäßig re-evaluieren und noch immer der Ansicht sind, dass es - wenn auch nicht perfekt - so doch unter all den möglichen Preismodellen das fairste gegenüber der Gesamtmenge unserer Anwender ist. Das von Ihnen propagierte "Floating-Modell" zum Beispiel würde insgesamt die sehr großen Praxen finanziell überproportional stark entlasten, während mittlere und kleine Praxen entsprechend mehr zahlen müssten (zumindest wenn wir nicht einen signifikanten Teil unserer Belegschaft entlassen wollen).
Wenn Sie mit diesen Mietkonditionen, welche von Anfang an klar waren, nicht einverstanden sind, bzw. für Sie das Preis-Leistungs Verhältnis nicht (mehr) stimmt, dann bedauere ich das sehr, sehe hier aber nur die Möglichkeit, dass Sie sich bitte ein System suchen, bei dem dieses Verhältnis für Sie passt.
Wir versuchen seit unserer Firmengründung mit den finanziellen Mitteln, welche uns zur Verfügung stehen das bestmögliche Ergebnis für unsere Anwender zu erzielen. Und ich bin persönlich auch davon überzeugt, dass uns das insgesamt gut gelingt - selbst wenn es sicherlich immer und viele Punkte gibt, die zu kritisieren sind und an denen wir auch gern arbeiten.
Ich möchte hier aber noch mal ausdrücklich darauf hinweisen, dass (im Gegensatz zu Entwicklungsthemen) das Thema "Preisgestaltung" kein demokratischer Prozess ist und auch nicht sein kann. Es dürfte auf der Hand liegen, dass fast jede Praxis (wenn man sie fragt) weniger zahlen möchte. Gleichzeitig möchten aber die allermeisten unserer Mitarbeiter auch für ihre Arbeit bezahlt werden - idealerweise sogar angemessen... ich habe Gerüchte gehört, dass auch Ärzte gern angemessene Vergütungen für ihre Arbeit möchten.
Unserer Aufgabe als zollsoft - und konkret als Geschäftsführung - ist es hier also die Einnahmen- und Ausgabenseite bestmöglich und vor allem langfristig in Waage zu halten und dafür zu sorgen, dass möglichst alle Seiten profitieren. Und dass Sie als Anwender nicht nur von der Entwicklung profitieren können, sondern auch finanziell, sieht man u.A. daran, dass wir in all den Jahren noch nie für unsere Bestandskunden die Miete erhöht haben, obwohl wir das vertraglich eigentlich jährlich machen dürften. Die Inflation sowie insbesondere die in den letzten Jahren stark gestiegenen Kosten im Bereich IT würden das definitiv rechtfertigen. Sie zahlen somit reell gesehen heute deutlich weniger an tomedo-Miete als noch vor 5 Jahren. Ich glaube wir sind so ziemlich das einzige Praxisverwaltungssystem, dass sowas von sich behaupten kann.
Zuletzt noch eine Warnung (ja, keine Bitte!): Unabhängig vom Inhalt Ihrer Anmerkungen weise ich Sie hiermit zum letzten Mal darauf hin, bei Ihren Beiträgen auf ein Mindestmaß an Umgangsformen zu achten (Stichwort "Netiquette"). Auch in einem Forum kann man einen respektvollen Umgang miteinander erwarten. Ich möchte weder meinen Mitarbeitern zumuten sich beschimpfen zu lassen, noch Ihren Kollegen zumuten, solche Beiträge wie den obigen von Ihnen lesen zu müssen. Ich habe Ihren Beitrag entsprechend zensiert (selbst wenn das ganz und gar nicht unserer Firmenphilosophie entspricht) und wir werden Sie in Zukunft bei vergleichbaren "Ausfällen" vom Forum ausschließen - temporär oder dauerhaft.
[gelöscht]
Natürlich ist die Preisgestalltung kein demokratischer Prozess, aber sie muss Kritik schon standhalten. Das wichtigste Problem haben sie nie verstanden. Sie zwingen ihre Kunden durch das Preismodell die minimal mögliche Anzahl an Geräten zu nutzen und sich arbeitsbehindernd einzuschränken. Die Kunden werden nie Tomedo an Geräten installieren die sie selten gebrauchen. Wie Herr Wagner der vor Benutzung von Tomedo schon kein zweites Ipad anschaffen will. (der Aufhänger meines "Ausfalls") Ich fand es immer schade Tomedo nicht an allen Rechnern die ich habe installieren zu können. Ich hätte gerne Tomedo überall parat aber das geht nicht. Nicht im Lager, nicht im OP, nicht in der Ferienwohnung nicht am zweiten laptop, nicht an privaten Ipads. Mich wundert dass sie keine Miete pro Arzt und Angestellten vergeben können. Bei uns ist die Anzahl der Gerätemieten die Anzahl der Ärzte + Angestellten +2 (Die kostenfreien Geräte würde ich deinstallieren wenn ich sie zahlen müsste). Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie da keinen Schlüssel aus den Praxen ziehen können. Die Miete wäre die selbe aber man könnte Tomedo uneingeschränkt nutzen. Es kostet sie de facto nichts wenn Tomedo auf jeder Kiste im Laden läuft.
Ich möchte nicht weniger zahlen, aber es macht keinen Sinn mehr für etwas zu zahlen was man kaum benutzt und das ist das Dilemma.
Zur Netiquette, ich beschimpfe niemanden, aber klar schliessen sie mich gerne aus wenn ihnen nicht gefällt was sie lesen.
Christian Klaproth
Tatsächlich nutzt jeder nur die minimale Anzahl an Geräten, vor allem in einer Einzelpraxis spielt das eine Rolle.
Gern würde ich bei mir mehr iPAD´s einsetzen. Aber noch setzt die Bedienung für meine Patienten, die Unterstützung durch meine Helferinnen voraus.
Was die Preisgestaltung angeht erscheint mir das derzeitige Tomedo Modell umso preiswerter je mehr Ärzte beteilgt sind. Tatsächlich ist es schwierig, eine praktikable Lösung zu finden, die jedem Anspruch gerecht wird. So gibt es Praxen, die von wenigen Patienten im Monat leben und andere die überdurchschnittlich viele Scheine, aber mit vergleichsweise geringen Umsätzen/Schein haben.
Woran also soll man eine faire Preisgestaltung bei der Software Nutzung festmachen?
Ich sehe bei mir zwar auch die monatlichen Kosten, die mich aber im Vergleich zu andere Kostenpositionen (z.B. Telematik - kostet Zeit, Nerven und Geld ohne irgendeinen Gegenwert oder Vorteil) nicht ärgern, weil man durch schlauen Einsatz von Tomedo, seinen Umsatz besser als mit den mir bislang bekannten Praxissoftwarelösungen steigern kann.
Ein weiterer Vorteil ist, das man bei Zollsoft die Ideen der Nutzer aufnimmt und versucht sinnvoll umzusetzen. Ich denke, dass auch Du viele Ideen erfolgreich eingebracht hast. Von solch gute Ideen könne alle profitieren dann ist vielleicht auch ein zusätzlicher Arbeitsplatz drin, der nur gelegentlich genutzt wird. Vielleicht könnte Zollsoft aber auch Anreize für diejenigen schaffen, die durch gute Ideen und Beiträge das Programm verbessern helfen.