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Ja denke auch, wäre Top und für Zollsoft kein monäterer Verlust sondern Zugewinn. Wichtig hierbei ist aber der Einbezug der Clients und des Servers in die Lizenzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mir eine weitere Lizenz hole weil zum Beispiel der Patient das Ipad mal alleine bedienen kann oder eine neuer Mitarbeiter dazu kommt, ist deutlich höher als einen Client zu mieten an dem kaum jemand arbeitet.
Kuehr
Es ist nicht nur aus der Sicht der kleinen Praxen meines Erachtens ein Vorteil, wenn man nur das bezahlt, was man auch benutzt / benötigt. Es ist auch gerechter. Ich selbst hatte zu Beginn einen "Arbeitsplatzbonus" mit nicht bezahlten, aber benutzbaren Arbeitsplätzen, der aber offensichtlicht nur Goodwill war und irgendwann, warum auch immer, "verfallen" ist, sprich die Miete auf diese Arbeitsplätze dann doch erhoben wurde. Auch habe ich hier im Forum den Eindruck bekommen, daß manche weiterhin von einem Goodwill profitieren. Sollte ich damit falsch liegen, bitte ich um eine Richtigstellung von Zollsoft.
Dennoch, auch ich tue mich deutlich leichter eine Lizenz zu mieten, von der ich weiß, daß ich sie wirklich benötige, als für einen Arbeitsplatz, der nur gelegentlich gebraucht wird (zB der zu Hause). Selbst wenn es auf die gleichen Kosten hinaus läuft, einfach nur weil es gerechter und kundennäher erscheint.
Aber auch für Zollsoft böte der Floating License Ansatz die Möglichkeit durch gestaffelte Preise für Großpraxen ein attraktives Lizenz- / Preismodell zu gestalten. Für mich eindeutig eine Win-Win-Situation.
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Zollsoft braucht gar nicht zu staffeln, warum soll eine Grosspraxis weniger pro Lizenz zahlen als wir oder warum sollen viele kleine Praxen die Programmierleistung bei Zollsoft für die Grosspraxis tragen. Das erschliesst sich mir nicht. Die Grosspraxis soll einfach sagen wie viel Lizenzen sie möchte und so viele kann sie auch benutzen, das wars.
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Ich hoffe Zollsoft sitzt jetzt am Taschenrechner und rechnet ob man das Abrechnungsmodell bestehenden und zukünftigen Kunden anbieten kann. Ein sehr brauchbarer und einfacher Lösungsansatz mit sehr vielen Vorteilen für Zollsoft und den Nutzern ist es jedenfalls meiner Meinung nach. Nachteile für Zollsoft sehe ich nicht, ausser dem Einbau eines Lizenzmoduls in die Servertools.
Modell: 50€/Lizenz für gleichzeitig nutzbare Lizenzen einschliesslich Server, jährlich Vorauszahlung, Anzahl der Mindestlizenzen 3, Lizenz jährlich kündbar.
- Abrechnung Server über Lizenzen, irrelevant wie viele Standorte, mehr Standorte bedeutet mehr Lizenzen
- Lizenz teurer als Client, selten benutzte Geräte werden aktuell nicht gemietet. Praxen versuchen aktuell bereits jetzt nicht mehr Clienten zu mieten als sie Personal haben - mehr Einnahmen für Zollsoft
- gleiche Belastung von Grosspraxen wie der klassischen ein- oder Zweiarztpraxis - faire Abrechnung
- unbegrenzte Installationszahl von Tomedo auf Rechnern und Ipads - angenehmeres arbeiten
- Patientenbedienung erfordert weitere Lizenzen. Anmeldung über Pylon oder Formulare am Ipad
- Minimalbetrag für Kleinstpraxen über Mindestanzahl der Lizenzen (3 bei 50 Euro pro Lizenz)
- Mindestlaufzeit für Lizenz kann festgesetzt werden um Abmelden von Lizenzen bei Urlaub und Personalfluktuation zu verhindern. 1 Jahr erscheint sinnvoll.
- Praxis kann selbst weitere Lizenzen aktivieren falls gebraucht
- Optional - alte Abrechnung kann weitergeführt werden, wird aber sicher schnell obsolet bei kleineren und mittleren Praxen. Bestehende grosse Praxen werden auf altes Modell weiter bestehen.
- Finanzspritze für Zollsoft durch Vorauszahlung der Lizenzen ein Jahr
- Deutlich einfachere Abrechnung, jährliche Abrechnung von IT, Onlineterminen und anderen Services auch möglich als Vorauszahlung, Kontigent (SMS) oder nachträglich.
- Lösung für praktisch alle Methoden die aktuelle Clientmiete zu umgehen.
- kann Altkunden (länger als 2 Jahre bei Zollsoft) die über die bereits immer die selben Beträge zahlen bereits ohne Einbau des Lizenzchecks angeboten werden wenn Anzahl der Lizenzen dem Preis Server+Clients entspricht oder grösser ist. Einfacher Wechsel auf Lizenzmodell.
Christian Klaproth
Bei mir laufen niemals mehr als 6 Clients gleichzeitig, benötige aber 10 Lizenzen + Server. Würde gerne noch 1-2 Arbeitsplätze evtl iPAD + Mac einsetzen. Mit dem Neuen Modell könnte ich das ohne Mehrkosten machen, da ich nach dieser Rechnung eher zu viel bezahle, wie so viele kleine Altkunden auch.
Mit dem Vorschlag der floating Licence hätten vor allem kleinere Neukunden Vorteile. Das wäre für Zollsoft insofern interessant, weil damit ein schnelleres Wachstum zu erreichen ist, was aber auch negative Folgen haben hat. Für die großen Neukunden wäre das Modell weniger interessant, da kann Tomedo nur mit seiner besseren Leistungsfähigkeit punkten. Die Möglichkeit der Automatisierung ist das größte Pfund, erfordert aber für den Nutzer einen enormen Arbeitsaufwand, der sich aber lohnt.
Für Zollsoft stellt sich eigentlich nur die Frage, womit mehr Umsatz erzielt werden kann, mit verhältnismäßig schlecht zahlenden Großunden oder vielen Neukunden, die ein tolless PVS zu einem fairen Preis erhalten. Allerdings schreckt jeder erstmal vor einem Wechsel mit den damit verbundenen Auswirkungen zurück.
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Das Hauptdgrund für die ganze Sache ist die Restriktion loszuwerden beim aktuellen Modell, die niemandem was bringt. Rechne mal, du benutzt 6 Lizenzen gleichzeitig dann wirst du noch für den Patienten ein Ipad brauchen wenn das mal funktioniert. Dann bist du bei 7 also 350 Euro im Monat. Das entspricht ziemlich genau Server + 10 Clients, ist sogar etwas mehr. Wäre dir doch egal ob du aktuell 10 Clients und den Server bezahlst oder 7 floating Lizenzen um dann Ruhe zu haben und überall Tomedo nutzen kannst wo du willst oder nicht? Also für mich leuchtet das komplett ein.
Christian Klaproth
Ich würde das neue Modell sofort mitmachem und denke das geht den Meisten auch so. Die großen Bestandskunden dürfte das ohnehin nicht interessieren, weil Sie dadurch nicht mehr zahlen. Vielleicht fragt Zollsoft mal alle seine Kunden. Dann könnte die Restriktion wegfallen und der Anreiz für einen Systemwechsel wäre für viele Interessenten bestimmt größer.
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Umrechnung wäre vom aktuellen Modell: Lizenzen = (Miete Server+Clients) /50 aufgerundet Kann man ja mal sehen ob die Lizenzzahl ausreicht. Sollte aber so gut wie immer passen.
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Wäre schön wenn Zollsoft uns informiert ob man den Vorschlag der floating Lizenzen intern diskutiert, ignoriert oder per se ablehnt oder vielleicht sogar umsetzen möchte.
Andreas Zollmann
Bin kein Freund vom Floating-License-Modell, weil das m.M.n. für noch mehr Frust sorgt als unser AP-Modell, und zwar nicht nur beim Chef sondern auch allen Mitarbeitern. Wir sehen das bei uns intern mit TeamViewer - es gibt unweigerlich immer mal Peak-Zeiten in denen man mehr Lizenzen braucht als üblich. Da muss dann immer in die Runde gefragt werden ob jemand Verbindungen schließen kann, damit neue geöffnet werden können. Das wird bei tomedo unweigerlich ähnlich laufen, und Mitarbeiter werden durch die Praxis rennen und tomedos schließen, damit Frust beim Mitarbeiter der nur mal kurz nicht im Zimmer war und dessen tomedo gekillt wurde hervorrufen, und am Ende sind alle auf den Chef sauer der zu "geizig" ist mehr Floating-Lizenzen zu erwerben.
Die Servergebühr, die wie Sie richtig erkannt haben de facto einen Rabatt für größere Praxen abbildet, ist genau dafür geschaffen wurden, Großpraxen entgegenzukommen, die sonst unweigerlich eine Staffelung der Client-Preise ab einer bestimmten Anzahl von Clients verlangen würden, weil das überall so üblich ist.
Tut mir leid die Runde hier zu enttäuschen, aber nach erneuter Erwägung der Pros und Cons der jeweiligen Alternativen wird es beim derzeitigen Modell mit all seinen Unzulänglichkeiten bleiben.
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Grosspraxen gegenüber muss Zollsoft denke ich selbstbewusster werden. Die grossen profitieren am meisten von Automatismen und die hat Tomedo mehr als jede andere Software. Vergünstigte Grosse sind aktuell weniger wert als die gleiche Ärztezahl in vielen kleinen Praxen. Die kommen schon von alleine auch ohne Vergünstigungen.
Ich denke schon, dass die Floatlicence gut funktionieren würde. Hat man für jeden Mitarbeiter mindestens eine Lizenz und für den Patienten ein oder zwei kann es kein Login Problem geben. Laufen darf ja Tomedo gerne auf 100 Rechnern aber nutzen kann man Tomedo doch nur nach einem Login. Bei einer Floatlicense mit X Lizenzen/Logins sind nur X nutzbare Tomedos möglich und X User. Der Arzt kann also von Rechner zu Rechner flitzen, der nächste Rechner loggt ihn am anderen Rechner aus. Das verhindert auch mehrfach Benutzung eines Logins. Genauso machen es die anderen und auch der Patient am Pylon und am Ipad. Reise nach Jerusalem nur eben mit ausreichend Stühlen. Kommt ein neuer Angestellter dazu hat man das Jerusalem Problem, er kann weder einen Benutzernamen bekommen noch kann er sich mit einem Anderen den Nutzernamen teilen. Er spielt sonst Ping-Pong mit dem anderen Nutzer. Der geizige Arbeitgeber, eine Lizenz ist viel flexibler und viel wertvoller als ein Mietclient der kaum benutzt wird. Weniger verdienen sie damit nicht aber der Tomedo-Pferdefuss wäre weg. Ich habe Tomedo schon oft empfohlen aber immer auf dieses Problem hingewiesen. "Tomedo wird extrem teuer wenn man alle selten benutzten Geräte einbindet und das macht niemand". Ich glaube sie können sich nicht vorstellen wie angenehm eine floatlicense für ihre Kunden wäre bei gleichen oder mehr Kosten. Es würde Tomedo dramatisch aufwerten.
Ihre Entscheidung finde ich schade, bedanke mich aber für die Diskussion.
PS: wenn sie doch mal einen Testballon mit Testgruppe starten wollen, sie wissen wo sie mich finden.
Christian Klaproth
Lieber Herr Zollmann
das ist sehr schade. Klar ist, das Zollsoft solch eine Entscheidung nicht durch Abstimmung der Kunden treffen wird.
Im Prinzip hätte zollsoft aber mit dem Vorschlag nicht weniger Gebühren erhalten. Das wuürde zumindest für mich, wie wohl die meisten andern kleinerem Kunden gelten. Lassen Sie doch die alten Bestandskunden wählen und die Neuen müssen die Floating license nehmen. Alternativ könnte man auch beide Optionen anbieten. Dann kann keiner mehr meckern.
Bislang kann sich ein Nutzer an mehreren Arbeitsplätzen einloggen ohne am anderen Arbeitsplatz rauszufliegen, zumindest gilt das für den Admin, bei anderen habe ich es nicht ausprobiert.
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Lassen Sie doch die alten Bestandskunden wählen und die Neuen müssen die Floating license nehmen.
So wäre die Idee gewesen. Grosse Praxen fahren wohl sehr angenehm mit dem aktuellen Modell. Mit Logik ist scheinbar auch nicht zu überzeugen. Ich bin kein BWLer aber mir scheint tasächlich, das aktuelle Lizenzmodell schadet Zollsoft. Der Vorgang den Zollsoft ständig sehen müsste ist, so war es auch bei uns, dass der Kunde anfangs jeden Rechner lizensiert den er sich mit Tomedo vorstellen kann und dann, nach den ersten Rechnungen und etwas einarbeiten mit Tomedo, die Anzahl der Clients auf ein Minimum reduziert und alternative Methoden benutzt um auf diesen Rechnern trotzdem arbeiten zu können. Erzwungene Einschränkung und weniger Verdienst für die PVS. Nicht gut.
Kuehr
Sehr geehrter Hr. Zollmann,
vielen Dank für Ihre Stellungnahme zur Frage des Lizenzmodells. Natürlich ist es die Entscheidung der Firma Zollsoft welches Lizenzmodell sie für richtig hält und meine Entscheidung war es das aktuelle Lizenzmodell (wenn auch mit Unverständnis) zu akzeptieren.
Ihre Argumentation gegen das Floating-License-Modell, die aus meiner Sicht in ihrer Darstellung gut begründet ist, gehen sie allerdings nicht auf meinen Vorschlag ein, dass der Arbeitsplatz, welcher am längsten nicht mehr aktiv genutzt wurde, gesperrt wird. Eine Sperre beinhaltet, anders als ein Logout, nicht, dass laufende Arbeiten an diesem Arbeitsplatz beendet werden müssen, sondern nur dass der Arbeitsplatz gesperrt ist, sowie es Tomedo nach einer gewissen Zeit der Nichtnutzung bereits heute selbst veranlassen kann.
Somit ist es nicht erforderlich, dass ein Benutzer bei anderen Benutzern nachfragt, ob Sie eine Lizenz freigeben können, sondern lediglich eine automatische Sperrung nicht benutzter Arbeitsplätze. Anders als beim TeamViewer, bei dem eine Verbindung unterbrochen und die laufende Arbeit gestört wird, wäre dies bei Tomedo nicht der Fall.
Noch einmal zur Verdeutlichung: in meiner Praxis arbeiten 4 Personen an Tomedo, sodass niemals mehr als 4 Lizenzen gleichzeitig erforderlich wären. Insofern kann ich das von Ihnen vorgetragene Argument tatsächlich nicht nach nachvollziehen.
Das ändert nichts an Ihrer Entscheidungsfreiheit bezüglich der Lizenzvergabe, jedoch einiges an der Nachvollziehbarkeit Ihrer Entscheidung.
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Ich glaube tatsächlich beim Zollsoftsupport ist es so, dass die Anzahl der Kunden ausschlaggebend ist, mit denen Zollsoft Teamviewer zur selben Zeit, neben dem normalem Telefonsupport, benutzen muss. Das heisst, Zollsoft hat 100 Supportmitarbeiter und 50 Teamviewerlizenzen und im Peak brauchen sie plötzlich 55 Lizenzen. Da hakt der Vergleich weil die Anzahl der Ärzte und Mitarbeiter in der Praxis keine Peaks hat. Selbst in flauen Sommermonaten können wir niemanden entlassen wie Schulen ihre Lehrer.
Wenn sie ein Ipad benutzen auf dem der Patient etwas ausfüllt oder einen Anmeldepylon, werden sie eine weitere Lizenz brauchen Herr Kuehr, aber das ist auch gut so.
Bei einem Floating-License-Modell mit zu wenig Lizenzen erwerbe ich eine weitere Lizenz und habe Ruhe, Beim aktellen Modell muss ich einen Haufen Rechner Mieten die ich kaum benutze also wirklich wenige Stunden im Monat. Da ist ein riesiger Unterschied.
Herr Zollmann überlegen sie mal ob sie Teamviewer weiter benutzen würden wenn Teamviewer plötzlich eine Miete pro Arbeitsplatz fordern würde, selbst wenn die Miete günstiger wäre als eine Lizenz aktuell. Was würden sie machen? Für jeden Supportplatz ein Teamviewer mieten? Auf für Frau Meyer die nur eine Stunde am Tag Zeit hat im Support zu helfen? Für alle Homeoffice Rechner eine Teamviewermiete? Teamviewer würde so schnell vom Ernst-Haeckel Platz fliegen, so schnell könnten wir Teamviewer gar nicht von unseren Rechnern deinstallieren. Gäbe es keine Alternative für sie, würden sie auf Laptops umsteigen und die Anzahl der Arbeitsplätze reduzieren. Und, sie würden sich ärgern.
Michael Wagner
Ich nutze tomedo insbesondere mit großem Zugewinn gegenüber der vorherigen Lösung von Epikur mit dem iPad als Notizbuch ohne zwischenzeitlich eine physikalische Akte in die Hand nehmen zu müssen. Was ich mir sehr wünschen würde wäre das in der tomedo App Überblick über die bereits abgelaufenen beziehungsweise ab geleisteten Sitzungen einer antragspflichtigen Psychotherapie möglich wird. In den vergangenen drei Tagen gab es bestimmt vier Abstürze zu dem ich jeweils ein Protokoll Bericht allerdings über die im Apple Store eingestellte App gestartet habe. Ich habe verstanden, dass der Entwickler eine Kopie aus der iPad App Protokoll Datei benötigt!? Da ich nicht mehr Apple Mail benutze sondern Spark ist es schwierig dies per Klick direkt an tomedo zu versenden: hier wäre es also gut wenn ich als Nutzer auch Einblick nehmen könnte in das Protokoll das helfen könnte, den bug zu klären... Grüsse aus dem Norden..
Dr. Otten
Hier war nach Nutzung des IPad gefragt.. ich bin eher keine Repräsentative Praxis da "nur" TCM. Ich nutze das IPad seit 2018! SEHR gerne! Ich stehe mit dem IPad am Patienten in den unterschiedlichen Akupunkturräumen...und nehme darauf den Müll der anfällt zum zählen und abrechnen der Nadeln wieder mit heraus- im Wahrsten Sinne des Wortes als Tablet ;-)
Ich kann tomedo daher immer mitnehmen, brauche keinen extra Arbeitsplatz in jedem Raum... was komplett unwirtschaftlich wäre! und schone so das McBook (Sturzgefahr). Im Aku Raum am Patienten schreibe ich in die zuvor vorbereitete Doku (bei mir Befund) zeitgleich beim kurzen Gespräch und mache Fotos der Zunge, um auch u.a. später die TCM Kräuter daran anpassen zu können. Leider wurde bei der letzten Version irgenwann die FotoFunktion in den Besuch des Tages untergeordnet- was in der dadurch fehlenden Übersichtlichkeit sehr schade ist. Man kann jetzt keine Fotos mehr direkt vergleichen....wenn das wirder rückgängig machbar wäre.. mega!
Wenn Fragen auftauchen kann man kurz googlen oder in der Patientenakte suchen und dem Pat. entsprechend die Lösungen/ Fotos Doku oder Laborwerte (scan) zeigen oder sogar airdroppen - wenn sie apple haben.
Ich liebe das IPad!! Ohne wäre ein arbeiten für mich nur schwer bis nicht möglich.
Grüße
Dr. med. Anna Otten