JA Wessig
Apropos Server - MacOS Server ist bei Mojave de facto eingestellt worden, da extrem im Funktionsumfang reduziert. Ich hatte über diesen die VPN-Verbindung in die Praxis realisiert, was nun anders gehen muss.
Auf dem Tomedo-Server habe ich keine Erfahrungen mit Mojave, nur gewisse Sorge, dass es sich eines Tages selbst oder durch einen unbedachten Klick auf das entsprechende Infofenster installiert. Kann man automatische Betriebssystem-Downloads abstellen?
Grüße, JA Wessig
Andreas Cepin
Kann man automatische Betriebssystem-Downloads abstellen?
Ja, das Häckchen bei "mac-OS Updates automatisch intallieren" rausnehmen
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Wie sieht es nun zwei Monate später aus? Der neue Mac mini als Server kommt, Mohave am Server oder Finger weg? Neu auflegen oder migrieren?
Josef Ettinger
...und wie sieht es mit dem Faxomat unter einer höheren Version als Maverick aus (läuft bei uns über ein US Robotics Modem am Server)?
Andreas Zollmann
Auch in diesem Thread noch einmal ein Hinweis zu macOS 10.14 Mojave auf dem Server: tomedo und Server laufen, potentiell problematisch ist nur immer die Peripherie (RAID, Zusatzprogramme wie Medizingeräte, Druckertreiber etc.). Wir haben jetzt aber schon viele Neuinstallationen mit Mojave-Server und auch den neuen MacMinis gemacht und bisher alles zum Laufen bekommen, einschließlich Booten vom RAID (auf den neuen MacMinis allerdings jedes Mal Tastenkombi zur Partitionauswahl nötig), ImpfDoc-NE, HzV, KV-Connect. Es kann aber immer passieren, dass z.B. Drittprogramme wie Padsy-EKG oder Horos-DICOM eine neuere Version benötigen die Sie evt. kaufen müssen.
Am sichersten ist daher ein Komplett-Backup vorher so dass Sie ggf. zurückrollen können.
Das US-Robotics-Faxmodem wird leider weiterhin nicht mehr von Apple unterstützt und wird es sicherlich auch in Zukunft mehr.
JA Wessig
Ich kann zu dem Thema noch beisteuern, dass die die Apple Server App (also die optionale Serverfunktionalität des Betriebssystems, nicht der Tomedo-Server) unter Mojave praktisch abgeschafft wurde, da der Funktionsumfang extrem reduziert wurde. Ich nutzte diese auf einem Gateway-Computer als VPN-Server für den Zugriff von draußen, was unter Mojave nicht mehr geht. So bin ich zur VPN-Lösung von Lancom gekommen.
JA Wessig
Hallo Herr Zollmann,
ist eine ähnliche Prozedur erforderlich, um Mowoli wieder zu starten wie hier beschrieben:
/d/11802
Grüße, JA Wessig
Marcus Thierfelder
Nein.
Es sieht so aus als ob unter OSX 10.12.6 eine unglückliche Apple Ruby Konfiguration vorliegt (welches von Mowoli genutzt wird). Dort nutzt Ruby eine alte OpenSSL version die alle Internetverbindungen als Unsicher abtut und nichts mehr macht. => Neuinstallation von Ruby und OpenSSL notwendig.
Der Sprung auf OSX 10.13 oder 10.14 setzt alle Ruby Konfigurationen zurück, wodurch Mowoli "nur" neu installiert werden muss.
JA Wessig
das war ja einfach, danke!
um anderen das Suchen zu ersparen: Folgendes script im Terminal ausführen:
git clone https://github.com/bjoernalbers/mowoli.git
cd mowoli && bin/setup
Marcus Thierfelder
Achtung: bei dem Vorgehen wird die Datenbank gelöscht/neu angelegt ... die Modalitäten sind dann nicht mehr in Mowoli hinterlegt. Hier hilft es die Datenbank unter .../mowoli/db/ vorher herauszukopieren und dann wieder zurück kopieren.
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Ich bin leider auf ein für mich riesen Mohave Problem gestossen. Zum Glück war ich neugierig und wollte einmal sehen wie schnell das Backup auf die neuen M.2 Laufwerke funktioniert. Nach dem CCC Backup muss man ja das Backup-Laufwerk booten und FileVault aktivieren. Das hat auch funktioniert. Nach der Filevault Aktivierung will OSX neu gestartet werden und da beginnt das Problem. Das verschlüsselte externe Laufwerk kann nicht gebootet werden. OSX meldet nach Eingabe des Passwortes, dass ein update erfolgen muss und dann kommt ein Fehler das der Boot nicht möglich ist. Damit wird die Möglichkeit verschlüsselte bootbare CCC Backups zu machen komplett ausgehebelt.
https://discussions.apple.com/thread/8478504
Zollsoft müsste auch schon mit dem Problem konfrontiert gewesen sein, da sich sicher Nutzer von Externen Laufwerken dadurch ausgesperrt haben? Oder funktioniert FileVault nicht auf einem Raid und Zollsoft kennt das Problem dadurch nicht?
Hat jemand eine Lösung? Ich kann den Server nicht auf Mohave updaten solange dieses Problem besteht.
Andreas Cepin
Hast Du bei CCC schon mal nachgefragt?
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Ne, werde ich machen, gute Idee.
Andreas Cepin
Hast Du mal versucht probeweise (nur für das Update):
File Vault deaktivieren auf dem Rechner und auf der Backup-Platte, Backup machen, Update machen und dann FileVault wieder aktivieren. Und dann nochmal das ganze auf Mojave mit aktivem FileVault: Backup und reboot vom Backup-Laufwerk.....
Das ist nicht vergügungssteuerprflichitg, ist mir schon klar ....
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Reboot von Backuplatte geht nicht sobald auf dieser FileVault aktiviert ist.
Ich bilde mir ein Herr Heinen hat mir früher mal sowas von Maverick oder Yosemite erzählt. Wurde dann wohl gefixt.
Andreas Cepin
Reboot von Backuplatte geht nicht sobald auf dieser FileVault aktiviert ist.
Auch dann, wenn das FilieVault erst unter Mojave aktiviert wurde? Evtl. macht das einen Unterschied, das meinte ich...
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Filevault kann nur unter dem Mohave des betreffenden Laufwerks aktiviert werden. OSX läuft auf einem Laufwerk und dort wird FV aktiviert. Boote ich Filevault vom internen drive kann man Filevault des externen nicht aktivieren.
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https://bombich.com/kb/ccc5/help-my-clone-wont-boot
T2-based Macs can't boot from encrypted HFS+ volumes
Our testing has confirmed that Macs with Apple's T2 controller chip cannot boot from an encrypted, "Mac OS Extended"-formatted, external volume. Booting from an external volume works fine in general, but if your external disk is formatted using Apple's legacy HFS+, "Mac OS Extended" format, enabling FileVault on that volume will render it non-bootable, producing an error message like this on startup:
A software update is required to use this startup disk. You can update now or select another startup disk.
Spolier alert: The "Update" option does not work. This may be a bug in the firmware of the T2 Macs, or it may be a limitation that Apple does not intend to address. In either case, if you want to encrypt your external, bootable backup of a T2-based Mac, we recommend formatting that backup volume as APFS.
Ich werde also das Laufwerk mit APFS formatieren und erneut versuchen, ob das irgendein Nachteil ist weiss ich nicht, das muss ich nachlesen.
Andreas Cepin
Nur mal so allgemein:
APFS (APpleFileSystem) ist das Dateiformat für SSDs. Normale Festplatten werden nach meinem Wissensstand mit HFS+ formatiert.
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- APFS ist auf die Verwendung von Flash-Speicher wie SSDs optimiert, kann aber ebenso mit herkömmlichen Festplatten genutzt werden.