Christian Honey
Lieber Herr Mandl,
auch Ihnen, etwas verzögert, einen herzlichen Dank!
Katrin Kämmerzell
1. PDFs die in LibreOffice/Writer erstellt worden sind / externe Vorlagen aus Word
2. v.a. selbst erstellt
3. ausgedruckt in der Praxis oder zu Hause per Mail verschickt (aktuell noch viel zu umständlich, daher wenig genutzt, aber absolutes Ziel!)
4. Ja. Als jpg-Foto, im Idealfall als pdf
5. Ja unbedingt, warte ich schon lange darauf!
6. Super toll wäre die Möglichkeit, ein ausführliches Anamnese-Formular z.B. ausfüllbare pdf, erstellen zu können, das die Patienten per Mail/App vorab ausfüllen und alle gewünschten Daten inkl. Adresse in die Kartei übernimmt. Auch Symptomabfragen in Form von Ankreuzen vor Folgeanamnese wäre eine riesige Hilfe.
7. Nicht unbedingt, wenn es geht perfekt.
Christian Honey
Lieben Dank, Frau Kämmerzell.
Jan Smid
Hallo,
1) Formulare werden mit Word erstellt und ausgedruckt
2) Früher Idana, aktuell die PDFs ausgedruckt und eingescannt.
3) Früher auf dem iPad im Wartezimmer
4) Aktuell nein
5) Ja, allerdings müssen die Formulare ausdruckbar sein, viele der Patienten brauchen am iPad ewig oder es sitzt eine MFA daneben.
6) Unbedingt. Ein importiertes PDF ist am Ende wertlos, wenn man es nicht weiter automatisiert verarbeiten kann. Deswegen nutzen wir Idana nicht mehr.
7) Ja, sinnvollerweise sollte die Option für alle Formulare bestehen. Bei vielen älteren Patienten ist das digitale Ausfüllen nicht mit vertretbarem Zeitaufwand bzw. ohne MFA daneben nicht möglich.
Wichtige wäre eine Anpassung der Formulare ohne größere IT-Kenntnisse. Das ist etwas, was mich im Alltag von "Verfeinerungen" in den digitalen Abläufen echt abhält.
Am besten wäre ein gut zu bedienender Formulardesigner, mit dem man die Formulare erstellt. Das Formulardesign hat bei Idana gut funktioniert (wurde ja von jemandem anhand von Vorlagen erledigt).
Gruß
-js
Dr. Marks
Hallo Christian, bin gerade dabei meine Praxis zu simplifizieren und dabei bin ich über die CF auf diesen Eintrag gestoßen.Falls es nicht zu spät ist, auch von mir noch einige Bemerkungen.
Der Ablauf ist ja folgendermaßen - es gibt 2 Formulartypen für mich
1. Vorgefertigte Formulare die man übernimmt
2. Eigene Formulare die man selber nutzers- und fallspezifiesch erstellt
zu Typ 1:
Man möchte ein Formular welches ständig wiederkehrend gebraucht wird einarbeiten
>Man holt sich das Formular als PDF (ADAC Reiserücktritt z.b.) und lädt es herunter
>Manbearbeitet das Formular evt. (löscht manches und fügt manches z.B. Logo ein und speichert es wieder als pdf
>Man legt in Tomedo ein CF Formular an (Reiserücktritt) und holt sich das entsprechende pdf als Hintergrund
so und jetzt geht es los.
1. es sollten möglichst viele Felder aus Tomedo übernommen werden können ... so das Übliche Name Kasse ... etc.
2. es sollten alle restlichen Felder mit popups vorbelegbar sein so dass man dem Pat. eine Ausfüllhilfe damit anbietet <... manchmal Schmerzen, oft Schmerzen , täglich Schmerzen...>
3. dieses teilausgefüllte Formular muss jetzt versendbar und weiter bearbeitbar sein
(a. manuell also Ausdruck (Notlösung))
b. online via e-Mail Versand - Bearbeitung durch Patient und Rückversand per Mail
c online bearbeitbar in der Arzt-Direkt-App wäre natürlich genial aber nur für Profis - denn Ü60 ist schon mit einer E Mail ausreichend ausgelastet
4. das Re imporierte Formular muss weiterhin bearbeitbar sein damit der Arzt noch Korrekturen vornehmen kann
Idealerweise sollte man die Möglichkeit haben das Formular dem Patient auf Anfrage teilausgefüllt zur Verfügung zu stellen z.B. im OTK
zu Typ 2:
Bei selbsterstellten Formulare um wäre es wichtig möglichst viele rückschreibbare Felder zu ermöglichen um alle erfragtenInformationen an die passende Stelle implementieren zu können.
Bernhard Hofer
1. PDF
2. Selbst erstellte vs. käuflich erworbene (Perimed, Thieme compliance) 70 : 30
3. in der Praxis, mangels 4.
4. mit unserer alten Software Epikur nutzten wir die Möglichkeit Ondasys - Patient füllt von einem externen Server bereitgestelltes Formular aus, die Praxis erhält das anonymisierte Formular mit einer Kennung, die die Zuordnung zur Kartei ermöglicht. War zwar etwas sperrig, aber zumindest vorhanden.
5. unbedingt
6. auswertbar: sehr wichtig
7. ausdruckbar: wichtig, aber trivial
Christian Klaproth
Sehr geehrter Herr Honey,
meine Vorstellung wäre selbst konfigurierbares Online Formular mit Fragen und Unterfragen. Dabei sollte immer nur eine Frage gestellt und möglichst mit Ankreuzfeldern oder Auswahlfeldern beantwortet werden können. Den Fortschritt könnte man anhand eines Fortschrittbalkens visualisieren.
Perfekt wäre es, wenn man Patienten bereits mit der Anmeldung einen Link schicken könnte. Der ausgefüllte Fragebogen könnte danach als GDT Datei an Tomedo geschickt werden. Die Zuordnung kann leicht über die Patienten ID erfolgen. Auch könnten die Antworten in einen Barcode umgewandelt werden, den Patienten mitbringen und der dann in der Praxis eingelesen und dem Patientendatensatz zugeordnet werden könnte.
Würde man jeder Antwort eine 4-stellige Kennung voranstellen, könnten die Antworten in einem korrespondierenden CKE mit entsprechen Variablefeldern automatisch an die richtige Stelle geschrieben und in Tomedo an jeder beliebigen Stelle eingesetzt und weiter verarbeitet werden können. Selbst wenn dieser Antwortdatensatz in fremde Hände gelangen würde, könnte niemand den Inhalt entschlüsseln und irgendeiner Person zuordnen.
Ich hatte die Idee mit einem guten Freund angesprochen, der bereits diese Technologie anderswo einsetzt, aber derzeit keine Valenzen zur Entwicklung hat.
Mit der 4-stelligen Kennung könnte man im Dezimalsystem 10000 Parameter definieren, bei Verwendung von Buchstaben und Schriftzeichen entsprechend mehr.
Ich habe die Struktur für solch einen Fragebogen und den korrespondieren CKE bereits entworfen. Mit etwa 25 Fragen könnte man im Vorfeld die wichtigsten Informationen über Patienten erhalten, noch bevor die in der Praxis waren. Bei Wiedervorstellung bräuchte man nur Aktualisierungen vornehmen.
Gern kann ich Ihnen das an einem Beispiel demonstrieren. Vielleicht läßt sich solch ein enorm wichtiges Projekt sogar verhältnismäßig einfach umsetzen.
Bislang können Patienten Fragebögen auf der Website herunterladen und ausgefüllt bei Der Vorstellung mit ringen. Das hat den Nachteil, dass diese Daten händisch in Tomedo übernommen werden müssen. Ein Fragebogen als CustomFormular hat sich bei uns nicht bewährt.
David Stenger
Hallo Christian,
ich behaupte mal, dass über Regex möglich ist, die gescannten Formulare weiter zuverarbeiten. Beim Import kann man auswählen, dass der gescannte Text in den Karteieintrag übernommen wird (OCR vorausgesetzt). Den Karteieintrag könnte man dann mit Regex analysieren und ein CKE/CF befüllen. Wäre natürlich brutal aufwendig....aber wahrscheinlich möglich. ;-)
Rainer Gunstmann
- PDFs, die ich in Word erstelle. Es wäre eine Erleichterung, wenn ich das docx Format zum Importieren verwenden könnte, bislang wandle ich das docx nur für den Import in PDF um, beim Editieren der Vorlage halt doppeltes Speichern.
- Bei mir nur eigene Formulare
- Noch, leider, nur per iPad in der Praxis. Gerne würde ich Manche schon vor dem Praxis Aufenthalt ausfüllen lassen.
- Würde ich gerne machen und werde ich machen, wenn technisch möglich
- Ja, sehr gerne!
- Maximal wichtig! Bereits jetzt werden so Patientendaten, wie Adresse, Telefon, Mail vom Patienten editiert. Bereits jetzt werden Marker, wie stationäre Zusatzversicherung und Befundkopie erbeten oder die Arten der Kommunikation (Dürfen wir sie anrufen, Mail schicken, Info-Newsletter …) gesetzt. Bereits jetzt werden abgefragte Diagnosen per AK-Bedingungen als Diagnosen kodiert, ich generiere automatisiert ANA Einträge („Eine Gerinnungsstörung ist dem Pat. Nicht bekannt, eine gerinnungshemmende Dauermedikation sei nicht vorhanden“ …). Statistische Auswertung ist bei uns geplant.
- Wir haben ein MRSA Abfrage Formular, wird vom Pat. ausgefüllt & unterschrieben, das müssen wir für den OP/ das KH ausdrucken, DIN A4.