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Für das Externe Backup habe ich keine anständige Lösung.
Die Probleme:
- langsamer Upload 50Mbit und weniger lange Backupdauer. Das grösste Problem.
- viele Daten ca 500gb wird im Schnitt anfallen pro Praxis (verschiedene Datenbanken wie Sterilisation, Röntgen, Sono, Tomedo etc.)
- unveränderte Daten aus früheren Datenbanken, nicht mehr genutzt und sich ständig aktualisierende wie Tomedo /files und backups
- Teurer Onlinespeicher 20 und mehr Euro im Monat
- Cloud act
Am angenehmsten wäre natürlich den gesammten Server mit ARQ einmal die Woche am Wochenende insgesammt 10 Backups also 10 Wochen Ransom Schutz. Ich überlege mir zu Hause einen Speicher mit 10+ Gigabyte auf einen NAS einzurichten. Dauer für 1 TB 55h 33min 20s bei 40Mbit upload um zumindest noch etwas upload zu haben. Von inkrementellen Backups halte ich nichts, das ist nur ein einziges Backup. Festplatten-Arzt-Transport ist auch nihcts für mich das muss im Hintergrund laufen, habe genug anderes zu tun als Festplattenstöpseln. Onlinespeicher sind mir zu teuer und bieten zu wenig Platz.
Wer hat bessere Lösungen für das Internetbackup?
Edit: lese gerade, dass ARQ wohl ein Timemachine ähnliches Backup ist.
David Stenger
Wir backupen von das tomedo Backup auf unserem QNAP NAS in eine "Cloud" in ein Rechentrum (datenschutzkonform). Nur das erste Backup ist groß. Die übrigen Backups sind nicht mehr groß und gehen schnell.
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OK also inkrementell. Ich mag das ie gesagt nicht aber wird wohl bei den reudigen Uploadgeschwindigkeiten nicht anders gehen. Wie hoch sind die Kosten? Mit welcher App erfolgt das Backup?
Christian Klaproth
Ich mache das mit
luckycloud
Solmsstraße 26 | DE-10961 Berlin
Telefon +49 30 814 570 920
E-Mail support@luckycloud.de
Internet www.luckycloud.de
Eingerichtet hat mir das der Geschäftsführer
Luc Mader
Kosten für 650 GB 28 €/Monat
Plazbedarf Tomedo Backup 186 GB
GemPraxisDokumente 6,6 GB
AngE Data Backup 48 GB
Habe noch gewaltig Luft nach oben.
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Wenn du dich mit einer Version wohl fühlst dann passt das noch lange. Einfach das ausserhäusliche Backup erfüllen, dafür reicht das auch. Will man sich auch mit dem externen Backup gegen Ransomeware absichern, dann nicht so sehr. Mir ist in so einem Fall nicht klar ob so ein backup dann noch brauchbar ist. Alte hackups vor der Infektion sind es auf alle Fälle. Das ist heutzutage die Herausforderung.
Bei Luckycloud muss man Snapshots anfertigen lassen ich bezweifle, dass der Speicher umsonst ist und schon ist man im mehrere TB Bereich und dann wirds teuer.
David Stenger
Ich kann gerne nochmal nachfragen, ob das auch in der Art TimeMachine läuft.
Gegen ransomware habe sie extra eine. Schutz von Sophos, der beim Erkennen direkt den Rechner vom Netzwerk trennt (ich weiß ist auch kein 100%iger Schutz, aber besser als nix)
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Ich habe auf allen Rechnern Ransomewhere laufen das meldet wenn eine App verschlüsseln will. Bekannte Apps frägt es aber nicht mehr ab wie die OSX komprimierung oder Keka. Wir haben eine Cyberversicherung abgeschlossen bei der Ergo, kostet um die 1000 im Jahr, die testet uns über Perseus ab und zu mit spammail. Geklickt haben wir noch nichts von ihnen. Die haben auch Whitehat Hacker die Zugang zur Szene haben. Aber besser es kommt nicht dazu.
Eingehängete Laufwerke werden verschlüsselt von der Ransomeware auch NAS. Ich glaube das hat Kollege Matthias Müller mal geschrieben. Mir geht es um die Kosten bei der Geschichte, wir zahlen schon heftig und wie schon gesagt kostet ein Backup mit snapshots sehr viel, das werden schnell einige Terrabyte. Das bezahlt uns niemand und deswegen suche ich nach einer eigenen Lösung.
ARQ Backup hat neu Immutable aber "object Lock" leider nicht für NAS. Zumindest greift ARQ direkt auf das NAS zu ohne eingehängtes Laufwerk. Gefällt mir bisher ganz gut.
Christian Klaproth
Du hast Recht, man muss vom schlimmsten Fall ausgehen. Selbst mit Firewall und Virenschutzprogramm bleibt eine Restunsicherheit. Clone der Festplatte weisen je nach Zeitspanne entsprechende Datenlücken auf. Der maximale Schutz ist vergleichbar einer teuren Versicherung. Deine Cyberversicherung ist verdammt teuer und hilft im Schadenfall eigentlich nicht wirklich. Da wäre vielleicht der große Datenspeicher immer noch günstiger.
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Die Versicherung hat nichts mit dem Backup zu tun die braucht man meiner Meinung nach zusätzlich und so kostet sie auch zusätzlich. Die Schadsoftwarehersteller sind nicht doof und man muss sich clever vorbereiten. Und ansonsten sprechen wir uns wenn was passiert wie eben schon bei mindestens einem Kollegen hier im Forum. Gibt sicher eine Dunkelziffer weil keiner stolz darauf ist LOL.
Lass dir Snapshots von Herrn Mader einrichten, ist Sinnvoll. Frag mal was 30 Tage Snapshots kosten bei deinen Daten. Würde mich insteressieren was das kostet. Damit wärst du recht sicher.
Ralf Kampmann
hallo peter, über carbonkopycloner kannst DU bliebig viele Festplatten außerhalb der Praxis per Internet ansteuern und kopieren wie du willst, geht schnell, preiswert, sicher und musst nichts mehr mitschleppen. Wir installieren gerade einen Mörderserver, der nahezu in Echtzeit auch snapshots zieht und verwaltet, ist aber nicht gerade preisgünstig. Berichte demnächst mehr darüber. gruß Ralf
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Also CCC ist für Internetbackup weniger geeignet, da wird eher ARQ empfohlen https://www.arqbackup.com
Ich habe noch nie was mitgeschleppt aber "geht schnell"? Was hast du für eine Uploadgeschwindigkeit?
Jan Smid
Hallo, wir haben 2 Synology NAS, eins in der Praxis, eins außerhalb. Tomedo sichert die Daten auf das NAS, das NAS spiegelt alles auf das 2. NAS. Soweit Problemlos. Selbiges gilt für das Echopacarchiv für das ultraschall. Auch die Daten von EKGs etc. wird auf das NAS kopiert und von dort auf das 2. NAS geschickt.
Falls der Server kaputt geht, ist die Grundinstallation von Tomedo schnell neu installiert und alles vom NAS zurückgespielt.
Gruß
-js
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Herr Smid verraten sie uns bitte den Typ ihrer Synology NAS Geräte. Wie viel TB haben sie darin, SSD oder HDD. Welche Software benutzen sie um auf das NAS zu kopieren und welche zum spiegeln von NAS zu NAS?
Jan Smid
Hi,
klar verate ich das ;-) Musste nur die Rechnung finden...
2x Synology DS220j 2 Bay Case
4x Seagate NAS HDD 4 TB Iron Wolf
Kosten alles zusammen ca. 750 Euro an Hardware + 1 Technikerstunde.
Die Software ist bei der Synology dabei, sie ist als Paket installierbar, nennt sich Hyperbackup. Die Details kenne ich nicht, das alles hat sich mein IT-Dienstleister (Teampoint Magdeburg) ausgedacht und eingerichtet.
Funktioniert problemlos und ich muss mich um nicht kümmern.
Und ich sehe gerade: eine Timemachine sichert den Server und meinen Arbeitsplatzrechner ebenfalls auf dem NAS. Geht ebenfalls problemlos.
-js
Jan Smid
Kurze Ergänzung: habe auch mal mit einer Cloud als Backup geliebäugelt; war aber vorher gezwungen, die PVS (Medatixxabkömmling) in der Cloud laufen zu lassen. Seitdem bin ich diesbezüglich sehr zurückhaltend. Ich nutze pCloud zum Austausch sensiblen Dokumenten zwischen Laptop und meinem stationären Rechner, schon das nervt (updates, dann jedesmal Passwörter neu eingeben etc.). Sind nur Kleinigkeiten, in der Summe raubt es aber einen erheblichen Teil der Arbeitszeit. Für unkritische Daten nehme ich icloud, da die Integration gut funktioniert.
-js
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Danke Hyperbackup nutze ich auch, ich hatte gehofft es gibt was besseres.
Jan Smid
Was spricht gegen Hyperbackup?
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Ich glaube es macht nur backups ein echtes spiegeln ist das nicht. Wobei zu diskutieren wäre was da mehr Sinn macht, spiegeln oder Backup.
Jan Smid
Diese Diskussion habe ich mit "meinem" ITler geführt; er war gegen das Spiegeln, da man wohl nicht ohne Aufwand ausschliessen kann, dass während des Spiegelns ein Schreibprozess auf dem Original stattfindet und dann Inkonsistenzen entstehen. Hat mir als Argument erst mal eingeleuchtet.
-js
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Ich habe Luckycloud jetzt für ein Jahr abgeschlossen. Das System ist tatsächlich recht optimal für den Tomedouser und man schliesst einen Verarbeitungsauftrag. Vielen Dank für den Tip.