Andreas Cepin
Aha ...😒 und was ist jetzt eine REST-Schnittstelle?
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Über die REST API (REST steht für REpresentational State Transfer, API Application Programming Interface) könnte Tomedo direkt in EcoDMS arbeiten. Eine Rechnung könnte direkt in EcoDMS abgelegt werden mit allen Attributen die du möchtest. Tomedo könnte revisionssicher in EcoDMS ablegen, automatisch ohne Zutun des Benutzers.
Sowas wie eine Nabelschnur LOL
Andreas Cepin
AHA 🙂! Und genau sowas müsste zollsoft programmieren, richtig?
Beim Lauschordner-Verfahren muß man alles selber aktiv dort ablegen, richtig?
Dann bin ich mal gespannt auf die Kostenstruktur, die uns da blüht.
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Nicht ganz, Tomedo soll uns die Rest schnittstelle nur programmieren wenn es bazahlbar ist. Wir können keine 500 Euro pro Monat bezahlen, nur damit alle Rechnungen in EcoDMS sind. Das wäre aber ungefähr so wenn es 2000 files pro Monat sind. EcoDMS ist da zu teuer. Verstehe ich nicht da es sonst günstig ist aber ist so.
Lauschordner: Die Dateien müssen automatisch raus aus Tomedo wenn sie fertig sind. Das geht manuell nicht. Die Dateien landen zwar im /files Ordner auf dem Server aber mit einem Haufen Müll was die Finanzabrechnung angeht. Du selbst kannst zwar alles exportieren aber das ist sehr sehr viel Arbeit und müsste täglich aber spätestens nach 10 Tagen passieren (siehe unten von RA Frotscher)
Es geht also darum, du verkaufst eine IGEL Leistung, es entsteht eine Rechnung und diese Rechnung muss in die Revisionssicherheit, automatisch.
Dieser Crowdfund ist das "automatisch" für Rechnungen, Mahnungen, Stornierungen, Aufklärungen, Patientenverträge, Honorarvereinbarungen, Anamnesen, Arztbriefe, Gutachten.
Andreas Cepin
jetzt verstehe ich das so langsam: Also Crowdfund für die Automatik, die technische Umsetzung (REST Schnittstelle oder Lauschordner) je nach Kostenstrukur von ecoDMS?
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Genau REST wäre natürlich besser. Manuell geht nicht das kann man höchstens für die Rechnungen machen indem man die Rechnungsnummern verfolgt. Andere Dokumente vollständig, kann man vergessen.
Wegen REST müsste Zollsoft für uns verhandeln.
Edit: eigentlich braucht man beides REST und Lauschordner, vielleicht will ja jemand nicht in EcoDMS sondern woanders seine Dateien revisionssicher ablegen.
moritz
Es wäre, wie von RA Frotscher bereits angedeutet, einmal grundsätzlich interessant, ggf. in einem Webinar, zu klären was nun Revisionssicherheit für das FA konkret bedeutet und wie dieses es gerne hätte. darauf aufbauend kann dann entschieden werden, wie das System aussehen soll, in dem gespeichert wird.
Im Übrigen wird Devonthink laut Herstellerangaben in Kürze revisionssicher.
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Für Devonthink wäre die Lauschordner Variante dann wichtig, eine Schnittstelle hat es meines Wissens nicht. Devonthink ist mir von der Datenbank zu heikel. EcoDMS speichert die Datei und die bleibt auch da. Ich arbeite aktuell auf einem NAS in Österreich weil das leer war und es funktioniert 1A. Mit Devonthink würde ich mich das nicht trauen. Ich habe in Devonthink schon mehrmals die Datenbank fast verloren. Ich habe 5 Lizenzen Devonthink Pro 3 wenn sie jemand zum halben Preis möchte. Ob es Dokumente so gut erkennt wie EcoDMS weiss ich nicht, habe ich nie in DT benutzt.
moritz
wissen wir letztlich nicht ob Datenverlust in Ecodms auch auftreten kann. in DT scheinbar ja.
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Möglich aber mit der Architektur die Daten am Server zu haben und zum lesen herunterladen unwahrscheinlich. In Tomedo ist mir auch noch nichts abhanden gekommen. Devonthink ist deswegen flink auf Kosten der Sicherheit. Es verschiebt Dateien hin und her wie ein Zirkusclown. Revisionssicherheit kann ich mir kaum vorstellen in DT. Noch ein Argument spricht sehr gegen Devonthink: es hat eine lausige Nutzerberechtigung. Es ist quasi unmöglich das Finanzamt auf die Datenbank zu lassen. In EcoDMS kann man bis ins Detail festlegen wer was darf. Ecoworks werde ich mir auch ansehen, als Dokumentensteuerung ist es interessant für einfaches QM. Vorlage und Versionierung.
Johannes Reichelt
Revisionssichere Dokumentenspeicherung finde ich super. Würde mich gerne an dem Crowdfunding beteiligen, dürfte ich dazu vorweg die Kosten erfragen? Crowdfunding-Kosten Ziel <150€ habe ich gelesen, was ist als laufende Kosten das Ziel? Vielen Dank.
Johannes Reichelt
ok, wer lesen kann ist klar im Vorteil, mkgpch schrieb " Ich empfehle, dass sich die Beteiligten im Crowdfund die Kosten teilen und das feature dann ein Mietmodell wird nur eben nicht für diejenigen die im Crowdfund mitgemacht haben. Ich denke 5-10 Euro monatlich sollte das Fetaure für alle die nicht mitmachen kosten. Dann stösst es nicht sauer auf, dass man für alle ein Feature bezahlt hat, die einfach nur abwarten und nicht mitmachen und auch nicht bezahlen."
Dann bin ich dabei!
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Laufende Kosten soll es nur für Praxen geben die sich nicht beteiligen. Genaue kosten haben wir erst wenn Zollsoft die Kosten berechnet. Kosten durch die REST Schnittstelle würde ich nicht akzeptieren. Bevor es losgeht geben alle ihr Ok oder steigen aus. Wenn Zollsoft keine Lust hat, ist die Sache vom Tisch.
Passt das so?
Johannes Reichelt
"Ein PVS muss nicht revisisonssicher sein".
Vielleicht ist das so, doch verstehe ich nicht, warum eine PVS zumindest Dokumente wie Aufklärungen nicht revisionssicher ablegen kann bzw. zollsoft tomedo für Aufklärungen (und auch Rechnungen, weitere Vorschläge sind zu genüge vorhanden) nicht revisionssicher macht.
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HAP Lippstadt, Hr. Moritz und Hr. Cepin haben noch kein Ok gegeben warten noch und sind nicht mitgezählt. Nur als Info.
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Das müssen sie RA Frotscher fragen am besten im Webinar. Da kaum ein PVS behauptet es wäre revisionssicher ist das wohl rechtlich so. Und Zollsoft.
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Praxis K. macht mit.
Johannes Reichelt
Passt das so?
ja, bin dabei!
Christian Klaproth
Mein Vorschlag wäre erst einmal die Machbarkeit und die Kosten zu klären.
Also Punkte vergeben. Vielleicht hat Zollsoft selbst Interesse daran, denn das wäre auch ein klarer Wettbewerbsvorteil.
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Machbar ist das Feature ausser Frage. Tomedo kopiert ja schon auf den Server in den /files Ordner. Schnittstellen programmiert Zollsoft ständig für Geräteanbindungen. Hätte Zollsoft selbst Interesse daran, gäbe es das Feature schon. Das liegt daran, dass Zollssoft grundsätzlich spät auf Gesetzesänderungen reagiert, erst wenn es muss. Siehe das TSE Kassenbuch das viel zu spät losgeht und auf das ich schon vor einem Jahr hingewiesen habe. Vielleicht möchte Zollsoft auch revisionssicher sein aber mit dem Crowdfund ziehen wir das Feature dann auf der Roadmap nach vorne und es kommt nicht erst in Jahren und es kommt dann sicher.
Zollsoft wird sich bei ausreichend Interesse hier melden und wenn es das Feature will, die Kosten berechnen und eine ETA geben. Die Aktion ist unverbindlich solange es nicht los geht, wir entscheiden gemeinsam wenn alle Fakten auf dem Tisch sind wenn sie auf den Tisch kommen. So war es auch beim Karteiexportfeature. Konkretes Interesse ist für Zollsoft wichtig.