Farahani
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wie handhaben Sie es mit der Aufbewahrung von Antragsformularen für die Psychotherapie? Formal sind sie ja digital in tomedo gespeichert. Drucken Sie die "Ausfertigung Therapeut*in" trotzdem mit aus und lagern Sie in Papierakten oder reicht Ihnen die ausgefüllte Version, die in der Patientenkartei automatisch gespeichert ist?
Wenn man papierlos arbeiten will kann man die Dokumente natürlich auch ausdrucken, unterschreiben und fotografieren, um sie in tomedo abzulegen. Diesen Schritt würde ich aber gerne einsparen.
Viele Grüße
Zubin Farahani
v-ness
Liebe KollegInnen,
ich drucke die Therapeutenexemplare (PTV1, PTV11) gar nicht mehr aus. Das spart enorm viel Papier. Grundsätzlich bedrucke ich inzwischen sowieso nur noch das rosa Blankopapier. Bevor ich etwas wegschicke, scanne ich aber die Anträge ein. Das geht fix mit einem vernünftigen Scanner. Fotografien oder Scannen mit der Tomedo App habe ich als mühsam und zeitraubend erlebt. Auch die Qualität stimmte nicht immer.
Beim PTV2 bleibt immer noch der sinnlose Ausdruck des Gutachterexemplars, den ich nicht ausschalten kann, denn dann wird er auch bei LZT-Anträgen nicht mitgedruckt.
Wenn wir die Konsile per KIM erhalten würden, wäre die Papierakte nahezu unnötig. Behandlungsverträge, diagnostische Fragebögen laufen bei uns als Patientenformulare oder anderweitig digital. Wenn doch mal eine Papierversion gedruckt wird, dann scannen diese ein und geben das Original dem Pat. mit. Auch Befundanforderungen scanne ich und fülle diese als PDF aus, evt. kann man das ein oder andere dann auch gut per Copy-Paste eintragen.
Viele Grüße aus Dortmund,
Vanessa Neß