Gibt es schön ein Lösungsansatz für die Laborergebnissdopplungen?
Gerade bei Langzeitpatienten hat das Labor über die Jahrzehnte die Einheiten (in der Schreibweise) angepasst.
Es wäre schön wenn ich als Arzt hier die Möglichkeit hätte älter Werte per ärztlicher Definition den Neuen anzugliedern. Ob das im Einzelfall fachlich richtig ist, sollte der verantwortliche Arzt entscheiden können. Aber wie man hier sieht ist es Inhaltlich wie juristisch völlig egal ob mmol/L oder mmol/l....
Ich hoffe auf eine sinnhafte Lösung.
Danke
