Guten Tag Herr Dr. Müller,
verstehe ich es richtig, dass laut Ihnen ein OTK-2-Termin bei der Ablehnung in der Terminänderungen-Inbox landet?
OTK-2-Terminablehnungen (oder Stornierungen) sollten eigentlich nicht über eine Route gehen, die dies zulässt. Und selbst wenn, sollte in diesem Fall trotzdem die OTK-E-Mail-Adresse und nicht die des Patienten verwendet werden.
Falls Sie dabei andere, nicht-OTK-2-Termine des Patienten meinen, bei denen die Adresse aus dem Patienten genommen wird, so können die Daten durchaus durch entsprechende Schaltflächen manuell aus dem OTK-2-Termin ergänzt werden (jedoch bei vorhandenen Daten nicht ersetzt). Eine Möglichkeit dazu ergibt sich, wenn man den Patienten erst manuell zuordnet. Dann gibt es eine Abfrage hierzu. Ansonsten kann man bei einem zugeordnetem Patienten aber auch die Übertragung aus den OTK-2-Details durchführen:

Der Knopf oben überträgt nur die E-Mail-Adresse, der untere Knopf alle noch fehlenden Daten.
Falls es sich tatsächlich um OTK-2-Termine handelt, die in der Inbox landen, dann würde an der Stelle ein Bug vorliegen.
Mit freundlichen Grüßen,
Toni Ringling