Vielen Dank für die Antwort. Es scheint so zu sein, dass die Umlaute mit ISO-R 100 übertragen werden müssen. Dabei werden diese aber als oben beschriebene Zeichen ausgegeben.
Bei der Herstellerfirma habe ich folgende Aussage bekommen und vermute, dass es sich um einen Bug mit Blick auf die DICOM Tags handelt:
In einer DICOM konformen Kommunikation müsste es wie folgt aussehen:
0008,0005 CS |ISO_IR 100| ( 10)Specific Character Set
Die deutschen Umlaute (ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü, sowie weitere Zeichen) sind Teil des Extended Character Sets „ISO_IR 100“, auch bekannt als „Latin alphabet No. 1“.
Wenn die vom Worklist Provider übermittelten Patientendaten Sonderzeichen enthalten, die nicht ISO_IR 6 entsprechen, so muss der Worklist Provider den DICOM Tag 0008,0005 (Specific Character Set) verwenden mit dem Wert „ISO_IR 100“. Andernfalls geht das Ultraschallsystem davon aus, es handelt sich alles um das „Default repertoire ISO_IR 6“ und stellt die Umlaute nicht korrekt dar.