Hab heute die Funktion ausprobiert. Von der Idee super und hat wirklich potential. Leider kann es meine selbstgebastelte Excell-Lösung noch nicht ganz ersetzen. Wenn ich Analysen dieser Art betreibe, prüfe ich folgendes:
- Wie ist der Faktor der Über- bzw. Unterschreitung des Fachgruppendurchschnitts? Alles unter Faktor 2 (doppelte Menge pro 100 Scheine) halte ich für "unauffällig". :-)
- Wenn Überschreitung, dann verhältnismäßg: Überschreitungen bei OPs mit benignen Diagnosen (A1) sollen mit Überschrietungen der OPs mit malignen histographisch kontrollierten Diagnosen (A2, A4, U2, H2) einhergehen. Dabei sollen auch Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen, Probebiopsien und onkologischen Nachsorgen entsprechend hoch bleiben.
- Wie viel Umsatz geht einem verloren, wenn man den Fachgruppendurchschnitt unterschreitet?
- Wie sind die Unterschiede zwischen den Abrechnern und Betriebsstätten. Das bietet eine gute Grundlage für weitere Analysen.
Über die entsprechende Weiterentwicklung fürde ich mich freuen.
Grüße aus Münster