Andreas Cepin
Die Vidierungsfunktion könnte m.E. noch verbessert werden.
- Ich schlage vor das "Auge" nach oben, neben den Karteityp zu verlagern. Da fällt es besser ins Auge ;-)
- Es wäre toll, wenn neben dem grünen Auge auch das Küzel des Vidierenden angezeigt würde.
- Es wäre auch hilfreich, wenn schon in der Karteikarte das Auge in rot oder grün angezeigt würde. Da sieht man dann gleich, dass das Dokument noch angesehen werden muss.
Johannes Stößel
Es gibt ein Vidierungsauge?!
Andreas Cepin
Ja, siehe hier:
Karteieintragstypen
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Ja Herr Stößel wiedermal Einbau ohne Rückfrage wie sich das die Praxis vorstellt. Nachfragen scheint unangenehm zu sein. Wir sind ab Heute mal mit Histologien am testen. Rechtlich wichtiges feature womit wir wieder beim Nachweis durch die Praxis, nicht durch Zollsoftanfrage, von $630f sind. Histologie wurde wann von wem auch wirklich gesehen.
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Ja genau so habe ich mir das vorgestellt unglaublich umständlich gelöst. Zudem ist scheinbar Zollsoft nicht klar wie wichtig das vidieren rechtlich ist:
- kein Zwang für den Ersteller des Karteieintrages einen Vidierer einzsutellen. Das ist nicht gut. Lösung wäre Popup Auswahl des Vidierers und solange geht’s erstmal in Tomedo nicht weiter. Einstellen des/der zu vidierenden umständlich.
- Das Öffnen der Kartei durch den Vidierer und scrollen durch das Dokument sollte auf vidiert setzen.
- Suche nach zu Vidierendem über Statistik ist keine Lösung. Es ist essentiell wichtig, dass die Vorlage erfolgt. Ist in einer Kartei ein Dokument zur Vorlage vorhanden und logt sich der Vidierer ein, muss er informiert werden und muss direkt in die Kartei und zu dem Dokument springen können, Wahlweise immer oder per Nagscreen. Passiert das nicht kann das gefährlich werden. Über die Statistik danach zu suchen ist nett aber nicht ausreichend. Es gab schon viele Prozesse bei denen nicht nachgewiesen werden konnte, dass der Arzt die Histologie und der positiven Tumordiagnose auch gesehen hat.
- Vidieren unabhängig von Karteieintragstyp fehlt. Rechtsklick vidieren, auswahl des Arztes oder der Angestellten, der Gruppe ohne Rumgeklicke. Nicht nur Anhänge sondern auch Einträge ohne Anhang können wichtig sein.
Diese Informationenn hätte man auch vor dem Programmieren erhalten können.
Vidieren ist leider nicht gut und für die Praxis eher mittelmässig gelöst. So wie es jetzt ist werden wir weiterhin Papier benutzen. Zu umständlich, keine sicheres Verfolgen der Vorlage. Die Praxen werden alleine gelassen mit der Umsetzung von Vorlage bis zur Sichtung und müssen sich etwas zurechtbasteln mit Aktionsketten was auch nicht sicher und elegant klappen wird.
Christian Klaproth
Danke für den Tip.
Werde erstmal die neueste Version aufspielen und dann mal rumprobieren. Bei uns werden Faxe, die wir in die Karteikarte ziehen, als DOK gespeichert.
Wenn man da auch die Vidierfunktion aktivieren könnte wäre das ideal.
Für den Aufruf der Statistikfunktion könnte man benutzerabhängig eine Aktionskette starten. Erst wenn der Eintrag vidiert ist sollte der auch aus der Statistik verschwinden, solange das nicht geschehen ist, müßte der als nicht gelesen gelten.
Andreas Cepin
In der Statistik tauchen nur die "nicht vidierten" Einträge auf.
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Sorry die Statistik ist für so etwas essentielles nicht der richtige Weg. Ist zu wichtig um eventuell abgefragt zu werden. Wenn hier was übersehen wird kann es richtigen Ärger produzieren.
Andreas Cepin
Das finde ich auch, Peter. Nicht vidierte Dokumente müsste man irgendwo pominent sehen können.
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Die aktuelle Lösung ist keine Dokumentsteuerung, das Wort hatte ich gesucht. Das ist nur ein lancieren einer Vidieraufgabe ins Nichts.
Die soll dann von einer wackeligen Aktionskette aufgefangen werden die uns Herr Klaproth oder Herr Tenzer schreibt. Das ist Quatsch bei diesem wichtigen Feature.
Christian Klaproth
Genau so sollte es sein.
Sobald man sich als Nutzer anmeldet oder irgendeine Kartei öffnet, sollte die Liste der zu vidierenen Dokumente angezeigt werden. Ich versuche es gerade über einen Workaround, aber bestimmt findet Zollosft eine praktikable Lösung. Der Ansatz mit der Vidierliste ist schon mal prima.
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Und woher willst du wissen wo die Stecknadel im Heuhaufen ist die du vidieren sollst? Woher weisst du welchen Patineten du besser mal öffnest weil ein Tumorbefund in der Histologie ist? Erstens kann Aktionskette Statistik gar nicht gut und zweitens ist das über die Statistik eine Klickorgie.
Der Fehler von Zollsoft ist hier: in einer funktionierenden Dokumentsteuerung findet dich das zu vidierende Dokument und nicht du das Dokument!
Es kann von Zollsoft auch das Nachrichtensystem benutzt werden, zum beispiel in einer anderen Farbe wenn es dich mit einem Klick zum vidierenden Objekt teleportiert und dich damit bei jedem einloggen damit nervt bis du es angeschaut hast.
Christian Klaproth
Mit der 1 Klick Statistik geht das bereits jetzt mit einem Button in der Menuleiste. Da sind alle zu vidierenden Dokumente drin. Aus der Statistik heraus kann die jeweilige Akte geöffnet werden.
Eine Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen wäre es nur, wenn man nur beim Öffnen einer spezifischen Patientenkartei die zu vidierenden Dokumente gemeldet bekäme.
Es müßte m.E. Immer dann wenn sich der Nutzer an einem bestimmten Client anmeldet, die Statistik automatisch gestartet werden. Dann kann man alle gelisteten Dokumente visieren oder die Arbeit verschieben. Solange nicht visierte Dokumente drin sind wird die Statistk jedoch immer gestartet.
Bisher muss ich auf Papier gegenzeichnen, dann in die Patientenakzte einscannen, nur so ist dokumentiert, dass ich einen eingehenden Befund auch gesehen habe.
Es genügt nicht wenn die Helferin eingehende Faxe oder Mails in die Kartei zieht und mir eine Aufgabe stellt oder das Dokument zum Gegenzeichnen ausdruckt. So wäre das später nicht mehr nachvollziehbar.
Die Vidierfunktion ist sicher verbesserungsfähig, das dürfte aber nicht so schwierig sein.
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Dokumentsteuerung muss ohne die Statistik, One Button und Aktionsketten laufen. Zollsoft muss hier die komplette Dokumentsteuerung übernehmen nicht nur das Markieren der Dokumente und dann schau wie du zurechtkommst Praxis mit dem wackeligen Baukasten. Das ist OK zum individualisieren aber nicht für ein rechtlich wichtiges Feature was alle brauchen. Da darf uns Zollsoft nicht damit alleine lassen und vor allem soll nicht jeder das Rad neu erfinden. Das wäre ärgerlich.
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Wie sieht es denn Zollsoft, soll das Feature so bleiben? Ausreichend und alles gut aus Zollsoftsicht?
Christian Schacht
Lieber Herr Balogh,
ich sehe das gang genauso. Die Lösung wurde nicht zu Ende gedacht und "mit der heißen Nadel gestrickt". Ihre Vorschläge sind absolut sinvoll und praxistauglich. Ich hoffe auf eine ebensolche Umsetzung durch Zollsoft.
Beste Grüße aus Augsburg
Christian Schacht
Katharina Wieder
Kann man den versch. Karteieintragstypen den/die Vidierenden vorab und generell zuordnen? Wenn nein, dann wäre das ein Wunsch.
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Gruppen würden auch Sinn machen, also einer/alle aus der Gruppe muss müssen sichten.
Wir haben es erstmal ausgemacht meine Angestellten sind genau vom Geklicke nach dem Erzeugen des Eintrags genervt.
Christian Klaproth
Dem Wunsch schließe ich mich an und möchte den noch erweitern, indem auch festgelegt werden kann, wer standardmäßig zu vidieren hat.
Obwohl voreingestellt wird der Dateieinrag DOK zwar angelegt muss aber erst durch Auswahl auf das Vidierauge in die Statistik übernommen werden.

indem auch der zu Vidierende fest voreingestellt ist, würde man sich für die meisten Fälle den zusätzlichen Klick ersparen. HIer am Beispiel die Gruppe aller Ärzte.

Christian Klaproth
# Peter
Die Statistik ist nur das Hilfsmittel. Die Liste müßte automatisch aufgerufen werden können, sobald dort Einträge vorhanden sind.
Für die Liste braucht es eine SQL Abfrage. Wann und wo die Liste geöffnet und gezeigt wird, sollte jeder selbst bestimmen können. Ansonsten bietet sich der Aufruf über die "One Klick Statistik" an, funktioniert bei mir reibungslos.
Es läßt sich allerdings noch Einiges verbessern wie die vielen Anregungen innerhalb kurzer Zeit hier zeigen.
Das Tool ist wichtig und sollte verbessert werden.