Alexander Kosowski
Hallo, habe gerade vom Support erfahren, dass Onkogister nicht mehr unterstützt wird. Ich frage mich, wie ich die verpflichtenden Krebsregistermeldungem realisieren soll, hat jemand eine Idee?
Gruß
A. Kosowski
Dr. Talebi
Lieber Kolleg,
ich melde meine Patieten zurzeit in der klassischen Form mit Formular ausfüllen und per Post zusenden an die zuständige Behörde.
Alexander Kosowski
das ist leider nicht machbar bei 700 Tumorpatienten im Quartal
Jörg Wacker
Es gibt eine Nachfolge-Lösung für Onko/ Urogister. Die Anwendung heißt tumorscout und funktioniert ähnlich wie Onkogister.
www.tumorscout.de
Viele Grüße
Jörg Wacker
Jörg Wacker
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich wurde aufgefordert meinen Kommentar zu korrigieren:
Tumorscout ist nicht der Nachfolger von Uro-/ Onkogister. Es besteht keine Verbindung zwischen tumorscout und DIFA, dem ehemaligen Anbieter von Uro-/ Onkogister. Darauf legt DIFA wert.
Wir dokumentieren also über tumorscout, einer neuen browserbasierten Lösung. Der Datenexport aus tomedo und die Dokumentation für das Krebsregister funktionieren sehr gut.
Viele Grüße
Jörg Wacker
Carsten_Wach
Hallo zusammen,
nutze Tumorscout, support super, import aus Tomedo kein problem. Software wird schnell weiterentwickelt. Dr. Felix Cornelius (Firma TumorScout) steht verlässlich mit Rat und Tat zur seiten. Absolute Empfehlung.
mfg
Carsten Wach
[gelöscht]
Sehr geehrter Herr Dr. Kosowski,
um die verpflichtenden Krebsregistermeldungen effizient tätigen zu können haben wir nun ein Modul in tomedo integriert. Das KRM-Modul erzeugt auf Basis des einheitlichen Onkologischen Basisdatensatz ADT/GEKID eine xml Datei (aktuelle Version2.2.1), welche Sie im Melderportal des jeweiligen Landeskrebsregisters hochladen können. Derzeit befinden wir uns noch in einer Beta-Testphase in dem wir das Modul testen. Bei Interesse können Sie gerne auf unseren Support zugehen, der Ihnen das Modul freischaltet und eine kurze Einweisung gibt. Im Vergleich zu TumorScout wird das KRM Modul kostenfrei sein.
Mit freundlichen Grüßen
Lukas Reger
UPDATE: die Testphase wurde abgeschlossen. Aufgrund von Anpassungen ist das Modul ab jetzt kostenpflichtig für 9,90 Euro/Nutzer.