Ulrike Theuer
Wir haben jetzt folgendes eingerichtet, um den Rucksack mit Backupplatte zwischen Praxis und Wohnsitz zu sparen:
Wohnsitz: Synology DiskStation an FritzBox VDSL 50 mit eingerichtetem Synology QuickConnect. Darauf läuft der CloudStationServer von Synology.
Praxis: Auf dem Serverrechner (MacMini mit ext. Pegasus-RAID) läuft der CloudStationDrive von Synology. Verbindung über QuickConnect und SSL mit dem heimischen CloudStationServer. BISLANG: Manuelles Backup auf eine externe Platte mit Kopie auf ein Verzeichnis auf der internen Platte des Servers (MacMini) - vorsichtshalber ;-)). Dieses Verzeichnis dann wird automatisch über den CloudStationDrive gespiegelt zur Synology DiskStation zuhause...
Wunsch: Autobackup bei den Servertools in ein zweites Verzeichnis auf der internen Platte (bislang auf das Pegasus-RAID). Das nämlich mag ich nicht direkt spiegeln über den CloudStationDrive... oder bin ich hier zu vorsichtig? vorteil wäre ja, das automatische Backup in die (heimische!) Cloud nicht manuell anstossen zu müssen.
Danke für Kritik und Vorschläge! Grüße aus Potsdam.
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Was sind die Vorteile einer Cloudstation drive? Warum diese Lösung, haben sie sich andere Möglichkeiten angesehen? Ich habe jetzt 25Mbit upload kann also jetzt auch erstmals an eine online Backup Lösung denken, also grosses Interesse meinerseits.
Kai Seelig
Moin,
ich mache das auch so, wie Kollegin Theuer:
1. tgl. Backup auf tragbare Festplatte und
2. mind. 2X/Woche Backup auf eine SynologyNAS in der Praxis, die per Cloud Station die Daten auf die Synology NAS daheim kopiert.
Gruß aus Schwedt
Kai Seelig
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Könnten Sie bitte die Hardware verlinken und was über die Kosten sagen, vielleicht sogar wie man das System aufsetzt und worauf man achten muss?
Johannes Müller
Ich habe am Wochenende mal spasseshalber versucht ein Timemachine-Komplettbackup auf einen neuen Server zu migrieren -> absolutes Desaster. Der Tomedo-Server findet die Datenbank nicht mehr...
Ohne eine Neuinstallation des Tomedo-Servers mit anschließendem Einspielen des Datenbankbackups lässt sich ein System also nicht so ohne weiteres wieder herstellen! Das aktuelle Serverimage auf ftp://www.zollsoft.de ist zusätzlich um die 10 Gigabyte gross... da kann es bei einer langsamen Leitung schon mal einen Tag dauern bis die Praxis wieder läuft...
Daher empfehle ich dringend mindestens 2 Server gleichzeitig zu betreiben. Ein schneller Server (Mac Pro) nur für Tomedo (braucht keine Timemachine - bringt nichts), und ein kleiner (MacMini) für den Rest (Benutzerkonten, Mail etc. - da klappt Timemachine). Auf dem kleinen Server sollte auch ein Tomedo-Server installiert werden und die Datenbank jede Nacht migriert werden.
Wenn der große Server stirbt, kann der Kleine übernehmen. Wenn der Kleine stirbt, gibt es ein Timemachine-Backup: der Tomedo-Server muss dann zuwar neu installiert werden - ist dann aber nicht so schlimm.
Mein Wunsch an Tomedo wäre die kostenfreie Bereitstellung der Option eines "Tomedo-Backup-Servers" - die Beiden laufen ja nicht gleichzeitig sondern nach dem Highlander-Prinzip (es kann nur Einen geben)...am besten mit einem Automatismus um in den Backupserver den Datenbank-Dump jede Nacht einzuspielen....
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Was hat der migrierte neue Server denn gseagt? Haben Sie die UUID des neuen Rechners freigegeben? Tomedo will nur auf der Serverfestplatte starten. Das ist ein Sicherheitsmechanismus um nicht versehentlich von einem Klon zu arbeiten. Soll Tomedo wirklich migrieren muss die neue UUID friegegeben werdem.
Ich muss zugeben das Timemachine Backup wäre mein letztes Resort, dafür starten CCC Clones einfach zu einwandfrei.
Johannes Müller
Ich benutze aktuell ohnehin direkte Backups der Server-VM (NAKIVO auf ESXi)....aber selbst nach Migration auf eine Samsung 960 pro NVME Platte (Leseraten bis zu 2,5 GB/s) dreht sich der runde Ball an den Clients viel zu oft. Daher wollte ich den Server mal auf bare-metal migrieren um zu schauen ob an den Unkenrufe a la "liegt an der VM" etwas dran ist...
Das mit der UUID und CCC versuche ich dann nächstes WE mal...
Ralf Kampmann
Hallo Herr Müller, warten Sie mal das Anwendertreffen ab, da hat Tomedo sicherlich was richtig Gutes im Köcher ;-) Ansonsten, wenn es eilt einmal Andreas Zollmann kontaktieren.
Gruß aus Verden
Ralf Kampmann
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Eine zollsoftseitiges Serverbackup Backup wird da wahrscheinlich kostenpflichtig angeboten.
Johannes Müller
Wann und Wo ist denn Anwendertreffen?
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17/18.11. in Jena sie haben dazu ganz bestimmt eine Einladung per Mail bekommen. Ist immer sehr nett.
Georg Handwerker
GIbt es inzwischen eine Lösung dafür, den Server komplett zu sichern? Ich würde mir eine Komplettsicherung wünschen, in die man dann ggf. die Datenbanksicherung nachträglich einspielen könnte, für den Fall eines Ausfalls des Nakivo RAID Systems von dem gebootet wird ...
Johannes Müller
Bisher nicht.... aus der Erfahrung von mehreren Server-Neuinstallationen in letzter Zeit kann ich nur sagen: Das Einzige was sich lohnt ist ein Backup der Server-Tools zu machen.
OSX neu zu installieren, vom Tomedo Ftp-Server das Installationsimage (Server Neuinstallation) zu installieren und dann das Server-Tools-Datenbank-Backup einzuspielen geht deutlich schneller als CarbonCopyCloner, Timemachine oder Nakivo....
Georg Handwerker
Hallo Herr Müller, Sie meinen "ein Backup DURCH die Server-Tools" oder? Wie lange dauert denn ein FTP-Download des Installationsimage? und wie kommt man an den Zugang?
Christoph Spraul
Wie macht man das Backup auf eine SynologyNAS in der Praxis ? Wenn ich die NAS mounte und den Backupordner bei den Tomedo Tools als zweites Backup-Verzeichnis eintrage, dann klappt das Backup, aber es findet kein ENDE. was mache ich falsch ? Gruss SPRAUL
cspraul@web.de
Wolfgang Krause
Vielleicht haben sie die Box "Datenträger automatisch auswerfen" angeklickt (Server Tools)? Wenn das eine feste Netzwerkverbindung ist, hängt sich das Back-up-Programm auf, da der Backupordner ja nicht ausgeworfen werden kann.
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Scnapshots - Carbon copy cloner macht nun Snapshots, das heisst auf einer Festplatte sind nun mehrere Backups des Tages., möglich durch APFS. Das Reduziert die Anzahl der Backupdrives da bei 4 Backups auf der Festplatte das letzte Snapshot ja 5 Wochen zurück liegt. Mit 5 4Gb HDDs oder 2GB SSDs kommt man so schon extrem weit in die Vergangenheit wenn man muss. Unsere Belegung ist nach 10 Jahren Praxis 450 GB.
Mein derzeitiges Hauptproblem ist, dass nicht jede APFS Partition oder Laufwerk bootbar ist auf Mohave und ich sehe keine Grund warum.
PS: Wie gut das im Katastrophenfall funktioniert weiss man dann während der Katastrophe.
Dr.Christoph Hainich
Ein bootbar angelegter APFS-Container sollte sich beim Startup über gedrückte Wahltaste booten lassen. Alternativ wäre die "härtere" Lösung, die Festplatte unter OSX10.11 zu partitionieren (also zunächst keine Container anzulegen) und dann die Container hinzuzufügen, die dann aber auch nur über den Options-Coldboot anwählen lassen, beim nächsten reboot aber auf jeden fall wieder aktiv wären.
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Container meinen sie snapshots gehe ich von aus. An denen scheint es mir nicht zu liegen, eher daran wie alt die Festplatte ist. CCC sagt zu allen backups sie sollten bootbar sein. Festplattendienstprogramm info zu allen sie seien nicht bootbar auch zu den wirklich bootbaren. Sicher bin ich mir nicht. Morgen sollten meine SSDs kommen mit denen ich backuppen will. Wenn die alle bootbar sind nach dem CCC Backup und dem Filevault dann habe ich wohl recht und es liegt am controller und APFS. Ich melde mich.
PS: 10.11 kann kein APFS daher kein boot von Filevaultplatte unter Mohave. (Filevault+Mohave+APFS=boot) (Filevault+Mohave-APFS≠boot)
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so backups laufen jetzt muss ich nur noch filevault auf allesn anwerfen. der neue 2018 Mac mini passt aber optimal. 6 Ports, jeden Tag ein Backup + 1 Tomedo-backupdrive. Maus und tastatur BT.