DIN hin, DIN her...
Ich wurde nach meiner Umstellung von MEDYS nach tomedo (die ich noch keine Sekunde bereut habe!) von einer netten Dame telephonisch nach meinen Erfahrungen befragt. Diese Mitarbeiterin hat leider meinen damals recht aktiven Zorn 😠 über die – mit meinen Worten – stiefmütterlich ª) umgesetzte Arztadressenverwaltung abbekommen (ich hoffe, sie ist mir nicht mehr gram... 😈)
In diesem Gespräch habe ich versucht darzulegen, dass tomedo im Gegensatz zu z.B. MEDYS von einer Arzt-zu-Arzt-Kommunikation ausgeht und die Adressen der KollegInnen auch entsprechend verwaltet. D.h. eine Gemeinschaftspraxis oder ein MVZ müssen genausooft eingegeben und einzeln gepflegt werden, wieviele KollegInnen darin per Arztbrief angesprochen werden sollen bzw. von denen überwiesen wird. Sichtbar wrid dieser Umstand an der Tatsache, dass es tomedo im Gegensatz zu z.B. MEDYS nicht zulässt, mehrere LANR pro Datensatz zu erfassen oder zu verwalten. Das mag aus Sicht einer/s Überweiserin/s (meistens hausärztlich tätige(r) KollegIn) irrelevant sein, für uns Fachärzte ist dies aber ein vordergründiges Problem.
In diesem Zusammenhang ist dann natürlich himmelschreiend in konsequent, plötzlich den Praxis/MVZ-Namen über den der/s KollegIn zu setzen. Von daher herzlichen Dank für den "Rücksprung" 😉
Ist denn eine Renovierung an dieser Stelle geplant?
ª) stiefmüttlerlich begründet sich v.a. auch daran, dass an jeder Stelle in tomedo, an der mit Arztadressen gearbeitet wird, dieselbe Maske verwendet wird, einschl. Buttons wie "anderen Arzt wählen", obwohl sie im aktuellen Kontext wie Adresspflege nicht sinnvoll sind.