Marcus Thierfelder
Der erste Punkt ist absolut richtig.
Der Onlinekalender ist (leider) eine Testvariante von uns gewesen und wir haben nicht gedacht das der so gut ankommt. Wir haben da schnell was programmiert und wollten schaun was die Patienten dazu sagen bzw wie das von denen angenommen wird. Hätten wir das gleich richtig gemacht würden wir wahrscheinlich erst jetzt einen haben. Meine persönliche Meinung/Erfahrung zur öffentlichen Kommunikation mit den Kunden ist eher hinderlich als förderlich für das Endprodukt.
A. Hoffmann
Da gibt es wunderbare Studien zu, es ist in der Tat schwierig, diese Kommunikation produktiv zu gestalten, aber möglich. Es muss gut geplant und gesteuert werden, so wie wir hier gerade frei diskutieren, bringt das für eine Entwicklung in der Tat nur noch mehr Verwirrung...
"Hätten nie gedacht, dass der so gut ankommt" - hier bestätigt sich das Problem der mangelnden Kommunikation. Wer genau zuhört, der weiß, dass viele Ärzte und Patienten unheimlich gerne SEHR viel MEHR IT nutzen würden, wenn sie denn bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Voraussetzungen, die beispielsweise die Telematik-Infrastruktur NICHT erfüllt. Aus der Ablehnung bestimmter Schwachsinnigkeiten wird zu gerne geschlussfolgert, dass Ärzte "sowas alles" nicht wollen... Ich würde zu gerne eine vernünftige telemedizinische App nutzen, leider gibt es da bisher nichts sinnvolles, von den gesetzlichen Rahmenbedingungen mal abgesehen... Vielleicht muss ich die ja selbst entwickeln... ;-)
A. Hoffmann
Leider eingeschlafen, das Thema... Aber da ich weiter Interesse habe, hänge ich einen aktuellen Wunsch hier an: Neben der Auswahl "GKV-Patient" und "Privatpatient" bräuchte ich noch "HzV-Patient", da diesen eine erweiterte Sprechstundenzeit zusteht.