Hallo zusammen,
wir sind ein psychotherapeutisches Zentrum für Kinder- und Jugendliche für Privat und Selbstzahler mit einer festen Zuordnung von Patient und Therapeut. Folgende Problematik:
Wir wollen eine Einzel-/Akutsprechstunde für Familien anbieten, die bei kurzfristig freien Terminen in den Kalendern unserer Therapeut:innen gebucht werden kann. Hier kann allgemein beraten und weitergeholfen werden.
Wer sich einmal für diesen Termin eingebucht hat, gilt leider automatisch als Bestandspatient und kann sich in der Folge bei der Therapeutin für weitere Termine einbuchen. Das ist allerdings nicht gewünscht, denn die hier freien Termine sind für die festen Patienten der Therapeutin vorgesehen.
Laut meiner Recherche habe ich nur die Lösung gefunden, den Akutpatienten einen Marker zu geben, der ihnen ein Buchungslimit von 0 für die Terminarten der Bestandspatienten gibt. Allerdings kann auch dann der Buchungsvorgang soweit abgeschlossen werden, dass lediglich nach der Terminanfrage eine vom system generierte "Der Termin konnte nicht gebucht werden" Nachricht verschickt wird, die von mir nicht editiert werden kann.
Nun denken diese Patienten natürlich, dass es ein Fehler im System ist und nicht, dass es für sie keine Termine frei sind.
Gibt es andere Lösungsideen oder Wissen, wie der Marker-Prozess noch zielgenauer gestaltet werden könnte? Vielen Dank für die Unterstützung!
VG Stephanie