Kurt Häfner
Hallo zusammen,
als Hausarztpraxis versorgen wir Patienten in 8 Pflegeheimen. Die Kommunikation läuft meist per Telefon über unsere MFA. Unsere MFA dokumentieren in unserer Akte und geben dann die Anweisungen an das Pflegeheimpersonal telefonisch wieder weiter. Nur wenige Pflegeheime besitzen eine Möglichkeit für KIM-emails.
Wie kann ich die Kommunikation in Tomedo professioneller / digitallisiert umsetzen ohne ständige Telefonate???
Wieviele Patienten kann ich pro arzt-direkt-Messenger als Profil anlegen?
Diese Fragen sind auch für viele Facharztpraxen, die Heime versorgen, interessant.
Vielen Dank und viele Grüße
Kurt Häfner
Jonas Verbüchels
Geht uns ähnlich, wir betreuen ca 50 Patienten in 2 Heimen und würden uns auch über eine bessere, tomedo integrierte Lösung freuen. Wir haben es aktuell so gelöst:
Wir haben ein Praxishandy und einen Patienten "Heim A" und einen "Heim B" in tomedo angelegt und diese mit der Arzt-direkt App gekoppelt. So können wir zumindest schon mal Fotos von Wunden etc. Sicher übertragen und diese dann auf die richtigen Patienten verschieben. Bis vor kurzem hatten wir iPad und MacBook mit bei den Einsätzen dabei, aber das hat sich als zu umständlich herausgestellt. Aktuell lassen wir mit metabase automatisiert eine Heimbesuchsliste generieren, die vor dem Besuch ausgedruckt wird. Auf der Rückseite dokumentieren wir die Befunde und das Procedere zu den Patienten und machen davon am Ende ein Foto und schicken das ebenfalls über die Arzt-direkt App weg. Eine MFA sichtet das direkt, dokumentiert das alles in die richtigen Patientenakten und setzt das Procedere um.
Zur Heimbesuchsliste: Im wesentlichen ist sie wie eine Exceltabelle aufgebaut mit den wichtigsten Infos. Metabase zieht aber spezielle Karteieinträge rein, sodass man immer auf dem aktuellsten Stand ist.
Darüber hinaus stellen wir dem Heim A auch ein Handy mit Arzt-direkt App zu Verfügung, sodass die Pfleger auf den Stationen auch mal Wunden etc. abfotografieren und diese an uns übermitteln können.
Wir sind aber auch einer Optimierung dieser Prozesse interessiert...
Viele Grüße, Jonas Verbüchels
Simon Gaedicke
Nur eine kurze Nachfrage: Visiten mit IPad sind umständlich, da gehe ich voll mit. Aber wieso ist denn das MacBook zu umständlich? Ich mache meine Visiten immer mit dem MacBook und kann so immer alles direkt dokumentieren ohne Aufwand. Das geht super fix, über wlan und VPN ist direkt alles mit der Praxis synchronisiert. Sollte ich mal ein Foto brauchen, nehme ich mein Handy und öffne die Akte und erstelle einen Körperstempel. Über Aktionsketten werden Ziffern und Einträge schnell und effizient erstellt.LG!
Jonas Verbüchels
Also unter der Annahme man visitiert ca 30 Patienten auf unterschiedlichen Stationen, möglichst zügig, finden wir das MacBook aktuell zu umständlich, weil man eh schon voll gepackt mit Tasche bzw. Rucksack von Zimmer zu Zimmer läuft und da theoretisch jedes Mal das MacBook rauskramen, verbinden, alles öffnen, eintragen, etc..da gehen einige Minuten drauf..darüber hinaus kann man den Laptop aus Platzmangel in vielen Zimmer gar nicht aufstellen und in manchen Zimmern will man das aus hygienischen Gründen auch nicht. Optimal aus meiner Sicht wäre, man hätte ein Diktiergerät was entweder live oder im Nachgang 1) Speech2Text in die Akte dokumentiert und 2) dabei schon die korrekte Zuordnung zu der Akte hinkriegt, sodass man im Bestfall nur noch die Verordnungen durch die MFAs erstellen lässt..
Edit: Man bräuchte ein tomedo-zertifiziertes Diktiergerät mit KI Agent dem man sagt " Öffne Akte von XY, Leg folgenden Befund an ..BlaBla, stelle folgendes Rezept aus XY..."
Kurt Häfner
Hallo Herr Verbüchels,
die Visiten mache ich oft auch mit dem iMac - das funktioniert auch.
Es geht mir aber nicht um die Visiten, sondern um die Kommunikation zwischen Heim und Arztpraxis sowie um die Fragen, die das Pflegepersonal zwischen den Hausbesuchen hat.
Alles geht über email oder Telefon und muss durch unsere MFA einzeln in die richtigen Patienten zugeordnet werden.
Hier wäre die Verknüpfung mit dem AD-Messenger sinnvoll. Hier meine Frage, wieviel Patienten/ Profile können über einen Account/ über ein iPad angelegt werden.
Oder gibt es bessere elektronische Kommunikationswege?
Vielen Dank und viele Grüße
Kurt Häfner
Martin Deile
Hallo Herr Häfner,
wir nutzen AD in einer Intesivpflege mit 18 Patienten.
Die Schichtleitung kann per "Stations-ipad" mit uns kommunizieren.
FUnktioniert wirklich top!
Ich glaube man kann unendlich viel oder n+1 Useraccounts pro Client anlegen... oder @zollsoft ?
Wir bzw. das Heim hat haben eben 18 PAtienten in einem Client angemeldet.
VG
M.Deile