Ein Workaround, der bei mir gerade funktioniert hat:
Insgesamt sind 4 Terminerinnerungen eingerichtet: Bei den ersten beiden Terminerinnerungen wird immer die OTK E-Mail bevorzugt genutzt, es steht also für online gebuchte Termine die Funktionalität der flexiblen Terminverschiebung/Löschung im Vordergrund (ich gehe davon aus, dass keine Patientenformulare mit versendet werden). Für offline-gebuchte Termine geht eine reguläre E-Mai raus (inklusive Patientenformular, die könnte man aber auch hier noch weglassen).
1 Tag vor dem Termin geht:
1) Eine Erinnerung heraus bevorzugt als reguläre E-Mail => hier dann mit Erinnerung an ein Patientenformular
2) Zusätzlich eine OTK E-Mail ohne Patientenformular (die nur dazu dient, dass die Patienten weiterhin absagen/verschieben können).
Nachteile an der Lösung:
- Patienten, die online buchen und nicht zugeordnet werden können, erhalten gar keinen Link zu einem Patientenformular. Wenn ein Patientenformular fällig ist, kann das erst in der Praxis neu angefordert werden.
- Patienten, die online buchen und zugeordnet werden können, erhalten 1 Tag vor dem Termin 2 separate E-Mails. Hier wäre es vermutlich sinnvoll, für diese Terminerinnerung eine separate E-Mail-Vorlage zu erstellen, die klar den Fokus darauf hat, dass fällige Formulare angefordert werden (und nur beiläufig an den Termin erinnern).
Erinnerungen 3 und 2 Tage vor dem Termin: Hauptfokus erinnern und es zu ermöglichen zu verschieben oder zu stornieren.

Reine OTK-Erinnerung 1 Tag vor dem Termin: Hauptfokus erinnern und es zu ermöglichen zu verschieben oder zu stornieren.

Reguläre E-Mail 1 Tag vor dem Termin: Hauptfokus Formular anfordern. Hier könnnte man OTK-Email auch noch abwählen, die geht ja sowieso noch raus.
