Haben Sie das Problem auch mit der aktuellen Serverversion 165-s1227?
Es gab mit Serverversion 165 Änderungen bei der Gruppierung von DICOM-Importen, so dass nicht mehr nach der in der Datei angegebenen SeriesInstanceUID (meistens, aber nicht bei jedem Gerät, innerhalb einer Untersuchung konstant) sondern nur auf Basis des Erstellungsdatums entschieden wird, ob neu importierte Bilddaten in einen bestehenden oder neuen Karteieintrag kommen. Falls in der Konfiguration "Text extrahieren" aktiviert ist, wird für jede Datei ein Block an Metadaten in den Karteieintrag geschrieben. Ich denke das meinen Sie mit dem überlangen Rückschrieb?
Ab der 165-s1227 wird wieder standardweise ein neuer Karteieintrag erstellt, statt an einen Karteieintrag generiert aus einer Datei abweichender SeriesInstanceUID anzuhängen. Für diejenigen, die sich den Import unabhängig von der SeriesInstanceUID gewünscht hatten gibt es eine neue Option in der Dateiimportkonfiguration (standardweise deaktiviert um das Verhalten vor der 165 zu bewahren).
Nachtrag 23.03: eine weitere Nachbesserung die wiederholte Metadatentextblöcke (u.U. generiert wenn sowohl "Text extrahieren" als auch "Dateinamen in die Kartei schreiben" aktiviert sind) zuverlässiger vermeidet wird es in der heute Abend freigegebenen nächsten Server-Version geben.
