Marc Kottmaier
Hi zusammen,
wir überlegen uns den Self Check In "zu holen". Jetztvhaben wir folgendes Problem:
Wir verwenden Doctolib als Kalender. Ich würde gerne wechseln, aber: Wir haben eine Unfrage unter unseren PKV Patienten gemacht und ein doch recht großer Anteil hat den Termin in unserer Praxis gebucht und direkt auf Doctolib nach einem Kardiologen "gesucht" ( sind also nicht über unsere Homepage gekommen).
Gibt es einen sinnvollen Einsatz des Terminals ohne den OTK von Tomedo?
Vielen Dank
JA Wessig
Hallo Herr Kottmaier, bei uns ist das so: wir nutzen Doctolib exclusiv als Kalender und alle, 100%, ausnahmslos alle Patienten medlen sich über den Kiosk 2.0 an. Das funktioniert für bekannte und neue Patienten ausnahmslos reibungslos, solange nicht die Versicherung gewechselt wurde oder sich irgendeine Kennziffer von 0 auf 3 geändert hat.
Bei Neupatienten gibt es die Besonderheit, dass man daran denken sollte, einmal die Tomedo-Akte aus Doctolib zu öffnen, bevor man aus Tomedo eine Doctolib-Akte erstellt, da sonst auf beiden Seiten Duplikate entstehen können. Falls das passiert, lassen diese sich vergleichsweise leicht beheben. Kompliziert kann es nur werden, wenn der Doctolib-Kontakt über Angehörige hergestellt wird.
Was die Effizienz von Tomedo nochmal auf ein neues Level gehoben hat, ist die mittels Kiosk 2.0 sehr gut funktionierende Zuteilung von Behandlern. Bei der händischen Aufnahme wurde das praktisch immer übersehen, sodass einzelne Tasks immer wieder doppelt angefasst werden mussten.
Was ich nicht beurteilen kann ist, ob die Verwendung eines Tomedo-Kalenders darüber hinaus relevante Vorteile des Kiosk mit sich bringt. Zu differenzieren, ob jemand einen Termin hat oder nicht, ist für uns nicht wichtig, da es uns wichtiger erscheint zu wissen, dass ein Patient ein Anliegen hat, was ja durch das Erscheinen klar wird.
Positiver Nebeneffekt des Kiosk: die Leute reden mehr mit einander und helfen sich, wenn es Probleme gibt.
Viele Grüße, Jan Wessig