Michael Wagner
Seit dem Connector Tausch beziehungsweise dem Wechsel von Security Connector hin zum TI Gateway - Mein Gott, was war das für eine Erleichterung, das Ding im Postamt aufgegeben zu haben - muss ich (beinahe) täglich die SMC B durch die PIN Eingabe bestätigen. Ist dies normal vielleicht sogar geboten, am Ende sogar Vorschrift? Auf wie oft in der Woche kann man diesen Wert herunterfahren? Erfahrungsaustausch erbeten. M.Wagner
Markus Saamann
Das tritt auch bei mir auf, dass ich täglich beim Öffnen von Tomedo die PIN am Kartenlesegerät (Orga 6141) eingeben muss.
LG Markus Saamann
Andreas Eisenried
Das kommt durch eine Zwangstrennung zwischen Gateway und Netzwerk. Vielleicht könnte eine statische IP-Adresse/Internetanschluss ohne Zwangstrennung helfen. Falls jedoch das Gateway "zwangstrennt" kann man nix machen.
Dr.Christoph Hainich
...oder den Dyn-DNS-Eintrag für die Fritze dort hinterlegen, wenn es tatsächlich daran liegen sollte.
Grüße aus dem wilden Harz
Friedemann Klemenz
Ich glaube, dass der Internet Anschluss damit eher nichts zu tun hat, sondern wirklich die Verbindung zum Gateway. Kann man diese Zwangstrennung irgendwie beeinflussen? Irgendein Script z.B.?
Dr.Christoph Hainich
Moin, Zwangstrennungen wurden erfunden, um den Serverbetrieb an Consumeranschlüssen zu behindern und feste IPv4-Adressen teurer verkaufen zu können. Sonst sind mir begrifflich Zwangstrennungen nicht bekannt. LG aus dem wilden Harz
Andreas Eisenried
Irgendwass scheint ja zum Abreißen der Konnektorverbindung zu führen und die Neuauthentifizierung notwendig zu machen. Es kommen mehrere Möglichkeiten dazu in Frage. Die Zwangstrennung bei Consumeranschlüssen führt häufig zum Trennen des IPSec-Tunnels (auch bei Dyn-DNS) weil ein VPN-Timeout der Re-Verbindung zuvor kommt.
Michael Wagner
Allesamt spannende Thesen, die da in Betracht kommen, die aber im Moment nicht wirklich hilfreich sind, das Problem bei der Wurzel zu packen und es zu eliminieren. Ich muss mich für diese archaische Sprache entschuldigen, aber wir reden von Lebenszeit, die geopfert wird, wenn Systeme schwächeln, sich aufhängen oder einfach den Durchgang blockieren. All die Kriterien der Sicherheit in Ehren, aber ich meine, dies darf nicht dazu führen, dass die Systeme mehr und mehr lahmgelegt werden.
David Stenger
Also wir haben eine feste IP und bei uns taucht das Problem auch unregelmäßig auf.
Andreas Eisenried
Wie oft wird das VPN Netz initialisiert und zu welchen Zeiten?
Vielleicht werden auch die TI-Gateways tgl. neu gebootet? Gibt es da Hinweise?
Andreas Eisenried
Ich habe den Eindruck, dass Sie Ihren Frust über die TI und deren Schwierigkeiten im Praxisalltag gerade mit unserem Versuch vermengen, Ihnen Anregungen zu geben, die sich bei uns vielleicht bewährt haben und die Sie eventuell mit Ihrem Netzwerkadministrator besprechen könnten. Einen 3 Punkteplan zur schnellen Lösung des Problems hat scheinbar keiner. - Noch zu erwähnen, jeder der hier im Forum schreibt opfert Lebenszeit.
Michael Wagner
Volltreffer - ich muss Ihnen Recht geben, wenn ich an die letzte Woche denke... und ich danke Ihnen für jeden Beitrag, der potentiell zur Lösung des Problems beitragen könnte. Ich bitte um Entschuldigung für diesen verbreiteten Unmut. Ich bleib dran.
Mit freundlichem Gruss, Michael Wagner
Mike Prater
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
bei uns genau das Gleiche. Cherrys verabschieden sich regelmäßig. Bei diesen regelmäßigen und schweren Fehlern frage ich mich nur: Wurde diese Technik überhaupt je einem Funktionstest unterzogen? Wenn ja, kann das Ergebnis nur katastrophal gewesen sein. Warum wurde das halbgare Zeug dann unter die Leute gebracht?
Ich habe ein ungutes Dejà vu und denke an die eGKs, die sich vor einigen Jahren auf einmal nicht mehr von Orgas lesen lassen wollten. Auch da hat offenbar niemand vorher nachgesehen, sonst wäre das aufgefallen.
Vielleicht äußert sich an dieser Stelle mal einer der Schöpfer dieser virtuellen Konnektoren?
Viele Grüße ans Forum.
Friedemann Klemenz
Gibt es hier bitte eine offizielle Information und Abhilfe seitens des Anbieters - das stört den Alltag doch sehr - vielen Dank
Andreas Cepin
Same here:
Jeden! Morgen muß am Kartenleser mit der SMC-B die PIN eingegeben werden, seit Umstellung auf TI-Gateway.
Ebenso verlieren unregelmäßig Lesegeräte die Verbindung zum Gateway.
Gerade eben: ePA Eintrag eingestellt. Anschließend Versuch KIM-Brief schicken: geht nicht weil kein HBA zu finden.... ich suche rum und was ist? Das Lesegerät ist nicht mehr verbunden. Zum Glück läst sich das mit einem Klick wieder reparieren, aber es ist schon sehr lästig.
PS: auch hier: feste IP vorhanden
M. Stephan-Odenthal
Wir haben seit der Umstellung auf TI-Gateway das gleiche Problem. Sowohl SMC-B als auch eHBA muß häufig ohne ersichtlichen Grund neu eingegeben werden. Wir haben eine SDSL-Leitung mit statischer IP. Zwangsunterbrechungen gibt es bei uns nicht. Es muß also am Gateway oder am Rechenzentrum liegen, dass uns den TI-Zugang nach der Umstellung liefert. So nachteilig der Konnektor erschien, die Leitung war, stand heute, stabiler. Vielleicht sollte das Tomedo mal an das Rechenzentrum und die GEMATIK weiter geben.
Friedemann Klemenz
.... genau deshalb finde ich es auch gewagt wie eine zollsoft Empfehlung hier lautete, die infinity key software nur auf einem Client zu installieren. Man braucht die schon immer mal
Tilman Hesse
Sehr geehrter Herr Odenthal,
ich nehme Ihr Feedback ernst und gebe das als Ticket an den Rechenzentrumsbetreiber und die gematik weiter.
renemathieu
Guten Morgen, hier genau das gleiche: ständiger Abbruch SMC-B Eingabe, Cherry neustarten/neu verbinden , Komforsignatur erneut eingeben.
Aktuell gar keine Verbindung - Support versucht seit einwer Stunde diese wieder herzustellen.
Zusammengefasst : Belastend - von den nicht einlesbaren Versichertenkarten wollen wir gar nicht reden.
Andreas Cepin
Lieber Herr Klemenz,
Das ist gar kein Problem.
...die infinity key software nur auf einem Client zu installieren...
Hat mich auch gestört. Musste immer den Server aufrufen um was zu reparieren.
Das connect-TI Key Programm können Sie einfach auf einen anderen Rechner in der Praxis kopieren.
Wenn Sie die Passwörter per iCloud teilen können Sie am "neuen" Rechner einfach normal starten und die Passwörter eingeben. Lediglich beim ersten Mal müssen Sie die Instanz angeben (vermutlich wie bei mir die Kundennummer) und das Wiederherstellungspasswort eintragn. Fertig. Das ist mal wirklich praktisch gelöst.