Michael Wagner
Das Anfertigen von Notizen auf einer Oberfläche, die an Papier erinnert - so lautet das Versprechen des Herstellers remarkable, der sein elektronisches, allerdings sehr hochpreisiges Notizbuch auf clevere Weise bewirbt. Ich würde gerne die erstellten PDF Dateien über AirDrop in den Finder und von dort in die Patientenakte migrieren. Hat jemand Erfahrung mit dieser Art der ergonomischen Notiz Erstellung? Das iPad ist mir mit Blick auf seine Glasoberfläche zwar in den Jahren eine wichtige Hilfe gewesen. Der Komfort mit dem kleinen remarkable Move ist aber kein Vergleich im alltäglichen Praxisbetrieb. Jetzt müsste wie gesagt nur noch der Transfair der Daten in die Akte gelingen.
M.Wagner
Georg Handwerker
Ich benutze das Remarkable 2 seit Jahren, allerdings NICHT für Patientendaten. Es ist für mich ein sehr gutes eInk Tablet, aber Airdrop funktioniert natürlich nicht (es ist ja nicht von Apple) und der Transfer per Kabel wäre mir zu mühsam. man müsste das Remarkable so einstellen, dass die Cloud abgeschaltet ist - diese ist aber der große Vorteil von Remarkabe, denn die Cloud kann Notizen per Mail als PDF versenden und sie kann Handschrifterkennung. Ich würde die Patientendaten aber nicht über die Remarkable-Cloud schicken. Also bliebe nur Cloudfunktionen abschalten und Kabel. Dann erscheint ein integriertes Web-UI, aus dem die Dateien auf den Rechner heruntergeladen werden können - leider wird das Remarkable nicht als Laufwerk gemountet. Dateien rüberschieben ist also etwas umständlich. Hoffe das hilft weiter ...
Michael Wagner
Super, ganz vielen Dank für diese ausführlichen Erfahrungsbericht. Mögen Sie sagen, was Sie meinen mit "denn die Cloud kann Notizen per Mail als PDF versenden und Sie kann Handschrifterkennung" letztere Funktion ist ja auch schon auf dem remarkable möglich. Aber so habe ich von einem Youtuber erfahren, dass die Anschriftenerkennung in der Cloud was immer das heißen mag besser funktionieren sollte da ich es erst seit wenigen Tagen im Einsatz hab aber schon voll oft zufrieden bin, würde ich gerne weitere Erfahrungen aus dem Alltag erfahren.
Mit freundlichem Gruss, Michael Wagner
Michael Wagner
... Bin von selber drauf gekommen die Handschrifterkennung das wollten sie sagen funktioniert nur, wenn die Verbindung über das Netzwerk zur Cloud eingerichtet ist. Und besteht. Vielleicht wird sich ja in den kommenden Jahren die Nutzer Gemeinde noch vergrößern und der Wunsch nach Anbindung an das bestehende System, das ja im Moment via connect zu einem unmittelbaren Datenabgleich führt ist ja schon ein guter Anfang. Hatten Sie auch gehadert hinsichtlich der großen Geldmenge, die man dafür in die Hand nehmen muss, so ein kleines schickes Notizbuch zu haben? Ich hab mich für die kleine Variante den Move entschieden,
Georg Handwerker
Ich finde das Gerät ist jeden Cent wert. Ich habe damals beim RM2 das Crowdfunding mit finanziert und musste fast 9 Monate auf meinen warten ... Bisher gibt es für diesen Zweck (handschriftliche Notizen) nichts besseres. Wir haben inzwischen 3 in der Familie. Für wissenschaftliches Arbeiten ist der RM3 besser weil noch größer, hier lassen sich auch A4-PDF mit mehreren Spalten sinnvoll bearbeiten. Viele Grüße! gh
Johannes Stößel
Scheint es jetzt auch für Business zu geben mit garantierter Sicherheit. https://remarkable.com/connect/manage-company-devices