Benjamin Heichel
seit heute sind die ePas (v.a. AOK) nicht erreichbar. Liegt es wirklich am Aktenanbieter oder hat es was mit dem Quartalsupdate zutun? Hat noch wer die Meldung? Ist am Quartalsanfang besonders ärgerlich, da sehr viele CK gesteckt werden, die dann alle keinen ePA Zugriff haben.
Katharina Kraus
Hier das gleiche.
Claudius Doehring
Dasselbe hier. Fehlermeldung, dasss der Aktenanbieter der AOK-Versicherten deutschlandweit nicht erreichbar ist.
Irgendwie blöd. Dabei sollte es doch nun heute toll losgehen mit der ePA...
Benjamin Heichel
okay, danke bei Barmer auch. scheint alles kollabiert zu sein. gibt es einen ANbieter bei dem es bei Ihnen geht?
Dirk Küpper
Ist doch wie immer. Ganz Deutschland probiert es gleichzeitig aus. Kann doch keiner ahnen in Berlin das es Last erzeugt.
Thorsten
Bayern dasselbe AOK Bayern. Dazu noch Probleme beim Karte einlesen deutl . verzögerungen
Simone Zinnbauer
Hallo, bei uns scheint das auch so zu sein.
zumindest dauert der Einlesevorgang ca 1 Minute pro Patient, wenn ich Glück habe bekomme ich eine ePA Erlaubnis, aber bei ca 50 % kommt Zeitüberschreitung, ist das der gleiche Fehler?
LG
Nora Schock
Bei uns im Ländle auch. Aktenanbieter nicht erreichbar. AOK, Barmer, DAK... Gestern ging alles noch.
Cyrus Pachutani
Dito in Köln.
Cyrus Pachutani
In der Tat. Völlig überraschend!
Thilo Wenig
Thüringen auch. Wahrscheinlich sind alle überrascht, dass es plötzlich losgeht bei der "kurzen" Vorbereitungszeit
Robert Kandzia
Es ist immer dasselbe in der IT: Man weiß ganz genau, was passiert – und anstatt ausreichende Serverkapazitäten bereitzustellen, lässt man am Quartalsanfang wieder einmal alle ins Leere laufen.
Das Problem dabei: Es handelt sich nicht um eine einmalige Belastung wie bei einem Software-Release, bei dem für ein paar Tage die Last ansteigt. Dieses Szenario wiederholt sich jedes Quartal, also viermal im Jahr – völlig vorhersehbar.
Die Lösung wäre simpel: mehr technische Ressourcen bereitstellen, damit wir zuverlässig und effizient arbeiten können.
Was hier geboten wird, ist schlicht enttäuschend – schwache Leistung, kein vorausschauendes Handeln, und leider genau das, was man inzwischen schon erwarten muss.
Enttäuschte Grüße – und ein paar graue Haare mehr. Robert
Rico Becker
Hessen wurde auch völlig überrascht... oh mann...
Katharina Kraus
ich möchte hier nochmals auf das TI-Ausfall-Beschwerdeformular von Herrn Klaproth aufmerksam machen:
/d/103338
/d/105601
Durch eine hohe Nutzung können wir unseren Unmut zumindest deutlich nach außen tragen!
Rico Becker
Hat sich schon rumgesprochen

A. Hoffmann
Lieber Kollege Kandzia,
ganz im Gegenteil, dies ist äußerst vorausschauendes Handeln. Man möchte die Ärzteschaft mit diesen Dingen beschäftigt halten, sonst hätten diese eventuell Zeit und Muse, sich für so nebensächliche Dinge zu interessieren wie die katastrophale Verhandlungsleistung der KBV bei den Honorarverhandlungen. Seit über einem Jahrzehnt steigt der Punktwert unterhalb der Inflationsrate, und alle machen brav weiter mit, ärgern sich lieber über den absehbaren TI-Ausfall. Die vielen Probleme mit der TI in den letzten Jahren kommen Politikern und Funktionären doch sehr gelegen, ein Nebenkriegsschauplatz, der vom Versagen bei den eigentlichen Kernaufgaben wunderbar ablenkt...
Alleine die verzögerte Karten-Einlesezeit für die ePA-Berechtigung frisst die 1,37 € Quartalspauschale für die ePA-Pflege wieder auf - ganz ehrlich: drauf gesch...!
Wiebke Naujoks
aus dem TI Portal (kann man abonieren, dann braucht man sich gar keine Gedanken machen wenn was nicht funktioniert"
Derzeit liegt eine Störung an einer für die elektronische Patientenakte (ePA) relevanten technischen Komponente, betrieben von IBM Deutschland GmbH vor. Diese kann unmittelbare Auswirkungen auf die Nutzung der ePA von Versicherten der Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK), Barmer, HEK (Hanseatische Krankenkasse), Techniker Krankenkasse (TK), Knappschaft-Bahn-See (KBS), VIACTIV Krankenkasse & Continentale haben. IBM Deutschland GmbH ist bereits in der Analyse, um die Ursache schnellstmöglich zu beheben. Weitere Informationen folgen zeitnah nach neuem Kenntnisstand."
Robert Kandzia
Herzlichen Dank für diesen wunderbar sarkastischen Beitrag, selten so treffend zusammengefasst gelesen! Da bleibt einem fast nichts mehr hinzuzufügen. Sie haben völlig recht: während wir uns über den TI-Ausfall ärgern, können Politik und Funktionäre entspannt den eigentlichen Problemen ausweichen.
Nora Schock
Bei uns (in BaWü) geht jetzt alles wieder.