Guten Morgen,
Vielen Dank, dass Sie das Problem ins Gespräch gebracht haben. Ich bitte um Verzeihung, dass ich die Antwort nicht zu friedenstellt. Ich möchte kurz begründen, warum: ich habe 2 Prinzipien: kein (neuer) Prozess darf ein Papier einführen und - ich investiere lieber ein dreiviertel Jahr in einen neuen Prozess, wenn das am Ende zu weniger Klicks in der Mensch-Maschine Interaktion führt. Beides lohnt sich massiv in der Effizienzsteigerung.
Ich habe mit Tomedo immer ein gutes Werkzeug für beide dieser Ziele gehabt. Nun gibt es diesen zusätzlichen Dialog, dessen Sinn sich mir nicht erschließt und ich würde mir wünschen, dass es von Tomedo auch 2 Riegel gäbe:
- Verbesserungen sind nur Verbesserungen, wenn sie mit weniger Klicks im Ablauf erreichbar sind
- Veränderungen - gemacht für manche, die zu mehr klicks für alle führen sollten optional sein.
Bei dieser "Verbesserung" verstehe ich jedoch nach wie vor nicht den Sinn dahinter:
- wenn bei Patienten 2 mailadressen drinstehen, dann doch nur deshalb, weil beide bei Kontakten verwendet werden sollen
- was ist der usecase, das in o.g. Fall nur eine und auf keinen Fall die zweite Mailadresse angeschrieben werden soll?
- warum kommt dieser Dialog dann nicht bei allen Terminerstellungen, sondern nur bei Kettenterminen?
Ich glaube, dass "wir lassen es so, weil sich nicht noch mehr beschwert haben" ein ungünstiges Feedbackinstrument ist. Die meisten Kolleg:innen werden das nicht bemerkt haben, da sie nicht selbst die Termine vereinbaren und die MFAs viele Veränderungen auch einfach durchwinken. Ich kenne viele Praxen, die Kettentermine auch gar nciht verwenden, da der upload bisher nicht funktionierte. - also viele Gründe, weshalb die Nicht-beschwerde nich repräsentativ ist. auch diesen Post hier bekommt vermutlich keine vor die Nase.
Soweit mein Statement gegen Prozessverlängerungen
Danke für Eure Arbeit und dafür dass Tomedo täglich zu 99,9% besser wird!
mfg
Marco Schönbeck