Ich möchte hier – auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen – noch einmal betonen, wie zentral ArztDirekt für die ambulante Versorgung in der Zukunft sein wird.
Und ja, ich weiß: Der eine oder andere aus dem Tomedo-Team mag sich beim Lesen die Finger wundbeißen – aber bitte nehmt das nicht persönlich. Es ist aus Überzeugung und mit Blick auf unser aller Alltag geschrieben.
ArztDirekt ist das Herzstück. Punkt.
Gerade für uns niedergelassene Hausärztinnen und Hausärzte ist dieses Tool ein wahnsinnig mächtiges Instrument – wenn man es zu Ende denkt.
Ein paar Beispiele, wie sich das Potenzial entfalten könnte:
Auto-Reply-Funktion und Pausenmodus im Messenger
Intelligente Online-Terminvergabe mit Primäreingabe von Patientendaten
Sicherer Zugriff auf ausgewählte Akteninhalte, z. B. Laborwerte – gern mit einem kurzen ärztlichen Kommentar dazu
Bestellfunktion für Rezepte und Überweisungen (läuft ja schon ganz gut)
Nahtlose Integration der Videosprechstunde ( läuft)
Was wir brauchen, ist eine Art „Arzt in der Hosentasche“ – für die Patient, aber vor allem auch für uns Ärzt:innen. Und genau da liegt der Schatz von ArztDirekt.
Deshalb mein Appell an das Tomedo-Team:
Bitte priorisiert diese Plattform ganz oben. Gebt ihr die Liebe, die sie verdient. Denn wenn ihr da richtig Gas gebt, könnte das ein absolutes Vorzeigeprojekt werden – für moderne, digitale Hausarztmedizin.